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Akku Lenovo IdeaPad Z580

 
  

Auf der CeBIT in Hannover zeigt Sony den PalmOS-PDA Clié PEG-S300, der in den USA und Japan schon länger erhältlich ist. Erste Sony-PDAs wurden bereits im Sommer letzten Jahres angekündigt. Von den übrigen PalmOS-PDAs unterscheidet sich der Clié durch den Sony-eigenen Memory Stick und ein "Jog Dial" (Drehrad), womit sich Daten leichter aufrufen lassen sollen. Der Clié PEG-S500C mit Farb-Display soll im zweiten Halbjahr 2001 in die Läden kommen.Sony Clié PEG-S300 Der Clié PEG-S300 besitzt ein Monochrom-Touchscreen mit Hintergrundbeleuchtung, 8 MByte RAM und ein 2 MByte großes Flash-ROM, worin das englischsprachige Betriebssystem PalmOS 3.5 residiert. Durch Verwendung eines Flash-ROM ist das Gerät, ebenso wie die PalmPilots, updatefähig. Im Innern werkelt ein mit 20 MHz getakteter Dragonball-Prozessor. Die Stromversorgung übernimmt ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku, so dass das Gerät auf ein Gesamtgewicht von etwas über 120 Gramm kommt. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von 30 Minuten pro Tag soll der Akku 15 Tage durchhalten.Außerdem stattet Sony den Clié mit Pocket-Versionen der Sony-Programme PictureGear und gMedia aus. Damit lassen sich Videos (MPEG, AVI und QuickTime) ansehen sowie Bilder betrachten und verwalten. Über den Memory Stick lässt sich der Speicher um demnächst bis zu 128 MByte erweitern.

Mit dem Jog Dial sollen sich Datenbank-Einträge etwa im Kalender oder Telefonbuch bequem durchblättern und auswählen lassen. Den übrigen PalmOS-PDAs von Palm und Handspring ist diese Funktion fremd.Zur Datensynchronisation mit dem PC legt Sony dem PDA die Software TrueSync von StarFish bei, die ihre Daten mit dem Palm Desktop, Microsoft Outlook oder Lotus Organizer über das mitgelieferte USB-Cradle abgleicht.Der Clié PEG-S300 soll ab Mitte März für 899,- DM in Deutschland erhältlich sein. Allerdings besitzt diese Version kein deutschsprachiges PalmOS, sondern nur eine englischsprachige Variante. Sony warte die Verfügbarkeit von PalmOS 4.0 ab und will erst dann den Clié mit einem deutschsprachigen Betriebssystem anbieten, erklärte Sony das ungewöhnliche Vorgehen.

Gegenüber Golem.de verriet Sony Deutschland, dass ein mit einem Farbdisplay ausgerüsteter Clié in der zweiten Jahreshälfte 2001 nach Deutschland kommen soll. Welches Modell das sein wird, konnte Sony noch nicht sagen.Compaq will auf der CeBIT in Hannover den leicht überarbeiteten iPAQ-PocketPC H3660 vorstellen, der erstmals 64 MByte Arbeitsspeicher besitzt. Dies bestätigte die Produkt-Managerin Ute Lauer jetzt gegenüber Golem.de. Außerdem wird dort eine spezielle Erweiterung gezeigt, wodurch man mit einem iPAQ zwei PCMCIA-Karten gleichzeitig nutzen kann.Der iPAQH3660 gleicht bis auf diese beiden Unterschiede dem H3600, der jedoch mit lediglich 32 MByte Arbeitsspeicher ausgestattet ist. Beide Geräte besitzen ein farbiges Touchscreen-Display, einen ARM-Prozessor mit 206 MHz und einen Akku, der die Stromversorgung übernimmt.Als PDA-Betriebssystem setzt Compaq auf WindowsCE 3.0 von Microsoft. Darin enthalten sind unter anderem die speziellen Pocket-Versionen von Word, Excel, Access, PowerPoint und der Internet Explorer. Natürlich erledigt das Gerät auch die Standardaufgaben eines PDAs wie Terminplanung, Adressverwaltung und Aufgabenplanung. Außerdem gehört der Pocket Media Player zum Abspielen von MP3- und WMA-Dateien zum Lieferumfang.

Mit den bisherigen iPAQs gab es Probleme mit dem Display, weil sich dort schnell Staubpartikel ansammeln konnten. Dieses Problem soll durch eine Schutzhülle um das Display im aktuellen Gerät gelöst sein.Außerdem will Compaq auf der nahenden Computermesse ein so genanntes Dual-PC-Card-Expansion-Pack vorstellen, womit ein iPAQ gleichzeitig auf zwei PCMCIA-Karten zugreifen kann. Diese Erweiterung besitzt eine eigene Stromversorgung, so dass nicht der Akku des iPAQ verbraucht wird.In den USA soll der H3660 559,- US-Dollar kosten. Der bisherige kleinere Bruder iPAQ H3600 soll weiterhin im Programm bleiben und kostet derzeit in den USA 499,- US-Dollar. In Deutschland soll der PocketPC Mitte April erscheinen. Zu welchem Preis er angeboten wird, ist noch unbekannt. Allerdings kann man auf Grund der amerikanischen Preise einen Aufpreis von über 100,- DM für den H3660 gegenüber dem H3600 erwarten.In den USA wird der iPAQ in einem Bundle mit einer WLAN-Karte ausgeliefert. Dieses Paket soll es in Deutschland jedoch nicht geben, wie Ute Lauer von Compaq versicherte.Mit dem PowerNavigator von G Data verwandelt man einen Palm-PDA der IIIer-Reihe zum satellitengestützten, mobilen Navigationssystem. Das Paket umfasst einen GPS-Empfänger von Talon Technology und die Routenplaner-Software PowerRoute für Palm sowie Zubehör für den Kfz-Betrieb.

PowerNavigator Der GPS-Empfänger umhüllt dabei den Palm-Organizer, so dass ein kompaktes Gerät erhalten bleibt. Insgesamt soll die Hardware-Kombi nur knapp 340 Gramm wiegen, so dass man unterwegs als Fußgänger, Radfahrer oder Motorrad-Kutscher nicht viel Gewicht mitschleppen muss.Der GPS-Empfänger besitzt einen integrierten Akku, so dass die Batterien des PDAs nicht auch damit belastet werden. Außerdem ist ein Ladekabel und eine Haltevorrichtung für den Betrieb im Auto enthalten.Für die Routenplanung ermittelt der GPS-Empfänger via Satellit die derzeitige Position und reicht diese Daten an die PalmOS-Software PowerRoute weiter. Diese berechnet dann eine Routenplanung mit optionaler Routenverfolgung. Die Software enthält Länderkarten und mehr als 2000 Stadtpläne für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Gebühren wie bei Telematik-Diensten fallen dabei nicht an.

Der PowerNavigator für die Palm-III-Serie soll ab Mitte März für 799,- DM erhältlich sein. Der PDA sollte dabei mindestens mit PalmOS 3.3 ausgestattet sein.Dell hat ein neues Notebook der Latitude-Serie vorgestellt, das mit gut 1, 5 Kilo Gewicht und Intel-Low-Voltage-Mobile-Pentium-III-Prozessor mit Speedstep-Technologie und einer Taktrate von 700 MHz rund 5.000,- DM kosten soll.Dell Latitude L400 Der Latitude L400 ist mit einem eingebauten 56K-V.90-Modem, dem 3Com-10/100-Ethernet-Chip sowie einer optionalen Wireless-LAN-PC-Card für praktisch alle Anschluss-Situationen außer ISDN bereits vorbereitet.Das Gehäuse ist aus Magnesium. Das Gerät verfügt über ein 12, 1-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten. Neben 128 MByte SDRAM ist ein ATi-Rage-Mobility-M-2fach-AGP-Grafikchip mit 4 MByte SGRAM eingebaut. Die Daten ruhen auf einer recht knapp bemessenen 6-Gbyte-Festplatte. Außerdem ist ein 24fach-CD-ROM-Laufwerk oder ein DVD-Laufwerk bzw. ein Diskettenlaufwerk als externes Gerät anschließbar.Ein eingebauter Soundchip namens Crystal CS4281 soll für den guten Ton sorgen. Der Rechner verfügt über einen Slot für Type-I- oder Type-II-PCMCIA-Karten. Der L400 ist rund 2, 5 cm hoch und benötigt eine Standfläche von rund 27 x 22 cm.

Zielgruppe des L400 sind nach Angaben von Dell professionelle mobile Anwender, die das geringe Gewicht und lange Laufzeit schätzen. Wie lange der Akku durchhält, gab Dell nicht bekannt.Nachdem im Herbst letzten Jahres die erste CDMavica, die MVC-CD1000, eingeführt wurde, hat Sony jetzt neue Modelle angekündigt, die neben den einmal bespielbaren 8-cm-CD-R-Medien jetzt auch CD-RW-Medien der gleichen Größe beschreiben können. Zudem sind die beiden neuen Modelle wesentlich kompakter als der Vorgänger.Die Sony MVC-CD300 und MVC-CD200 können die 156 MB fassenden Medien in CD-RW-Ausführung bis zu 200-mal wiederbeschreiben. Abseits der Wiederbeschreibbarkeit sticht besonders das günstige Preis-Speicher-Verhältnis ins Auge. Außerdem ist die Kompatibilität der CD-R bzw. CD-RW nicht zu verachten, die es erlaubt, ohne Verkabelung oder zusätzlichen Adapter die Daten mit allen gängigen MultiRead-CD-Laufwerken auszulesen.Der Preis einer Mini-CD-RW beträgt ca. 15,- DM. Damit liegen die Kosten umgerechnet gerade einmal bei 10 Pfennigen pro Megabyte Speicherkapazität. Die Bilddaten werden zudem im standardisierten Universal Disc Format (UDF) auf die CD-RW geschrieben. Nach dem Finalisieren werden diese dann im ISO-9660-Format gespeichert.In der MVC-CD300 arbeitet ein 3, 34-MegaPixel-Super-HAD-CCD gemeinsam mit einem 14-bit-Analog/Digital-Wandler und einem Zeiss-Objektiv. Das günstigere Modell MVC-CD200 besitzt einen 2, 1-MegaPixel-Chip.

Mit der MVC-CD300 lassen sich Bilder mit einer maximalen Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel machen. Das 3fache optische und 6fache digitale Zoom bei der MVC-CD300 besitzt einen Zoombereich von 34 bis 102 mm (39 bis 117 mm bei der MVC-CD200). Im Makrobereich sind Aufnahmen ab 4 cm möglich.Das 2, 5-Zoll-LC-Farbdisplay dient nicht nur zur Auswahl des richtigen Motivs, sondern auch als sofortige Aufnahmekontrolle und Steuerungsmonitor für sämtliche Menü-Bereiche. Zudem ist das Sony-typische Jog Dial zur Menüsteuerung vorhanden. Die Kameras erlauben auch Filmaufnahmen im MPEG-Format, allerdings nur mit 16, 6 Bildern pro Sekunde.Der eingebaute Blitz löst nach Bedarf einen Vorblitz zur Reduktion des Rote-Augen-Effekts aus. Blenden- und Verschlusszeit können sowohl über eine Priorität als auch vollständig manuell gesteuert werden. Darüber hinaus gibt es verschiedene Motivprogramme sowie Spotmessung und AE-Lock. Bei beiden Mavicas gibt es eine Serienbildfunktion, die eine Bildfolge von bis zu drei (MVC-CD300) bzw. zwei (MVC-CD200) Aufnahmen erlaubt.

Wie alle Digitalkameras von Sony sind auch diese mit der Info-Lithium-Technologie ausgerüstet. Eine volle Akkuladung reicht nach Angaben von Sony für bis zu 75 Minuten Aufnahmen bzw. 800 Fotos.Zum Lieferumfang gehören je eine 8-cm-CD-R und eine 8-cm-CD-RW, ein Akku NP-FM50, AV- und USB-Kabel, Bildbearbeitungs- und Brennersoftware sowie ein Netzladeadapter.Die Sony MVC-CD300 kostet 2.899,- DM und ist ab Juni 2001 lieferbar. Die MVC-CD200 kostet 2.299,- DM und ist ebenfalls ab Juni 2001 im Handel.Einige Palm-Seiten in den USA berichteten am Wochenende über Gerüchte, dass Handspring in Kürze einen neuen flachen PDA auf den Markt bringen werde. Damit würde Palm auch im oberen Marktsegment, also der V-er-Reihe, von Handspring mit dem Visor Edge Konkurrenz bekommen.Nachdem die Gerüchteküche um neue PDAs von Palm schon länger brodelt und diese Woche wohl offizielle Daten zum Palm m105 erscheinen werden, wird Handspring wohl ebenfalls in dieser Woche Neues zu berichten haben: Dann soll das Unternehmen einen neuen PDA vorstellen, der auf den Namen Visor Edge hört und mit PalmOS 3.5 sowie 8 MByte RAM ausgestattet sein soll. Die Stromzufuhr übernimmt ein Akku, dessen Typ aber noch unbekannt ist.

Das neue Gerät soll laut PDA Buzz ein sehr flaches Vollmetall-Gehäuse mit Monochrom-Display besitzen und wäre damit eine direkte Konkurrenz zur V-er-Reihe, den derzeitigen Top-Modellen von Palm. Trotz der flachen Bauweise soll das neue Gerät ebenfalls einen ansteckbaren Springboard-Port besitzen, womit sich der PDA etwa zum MP3-Player oder auch zum Mobiltelefon umfunktionieren lässt.Um eine flache Bauweise des Geräts zu ermöglichen, besitzt der Visor Edge einen Springboard-Adapter, den man als Art Mantel an das Gerät ansteckt. Außerdem soll der Stift zur Steuerung des Touchscreens jetzt nicht im Gerät residieren, sondern außen befestigt sein. Das alles lässt auf eine extrem flache Bauweise schließen, so dass der neue Handspring-PDA auch nur wenig wiegen wird.Handspring registrierte sich übrigens bereits im November letzten Jahres die Internet-Domain www.visoredge.com, die aber noch nicht online geschaltet wurde.Noch ist nicht bekannt, zu welchem Preis der Visor Edge auf den Markt kommen wird, die Gerüchte nennen immerhin den April oder Mai als Verkaufsstart.Asus will auf der diesjährigen CeBIT in Hannover mit dem AH100 einen Tastatur-PDA zeigen, der mit Windows CE 3.0 ausgestattet ist. Damit wäre HP zwar nicht mehr der alleinige Anbieter solcher Geräte auf dem Markt, es steht jedoch noch nicht fest, ob Asus sein Gerät auch in Deutschland verkaufen wird.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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