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Akku LENOVO ThinkPad T430

 
  

Der Visor Edge soll in Deutschland ab Anfang April zum Preis von 999,- DM in den Regalen stehen. Außer in Silber, bietet Handspring auch Varianten in Blau und Rot an.Wer bewusst einen Handspring-PDA wählt, weil er die Erweiterungsmöglichkeiten über den Springboard-Steckplatz mehr als nur sporadisch nutzen möchte, wird mit dem Visor Edge nicht glücklich: Denn der Einsatz der Erweiterungsmodule macht die geringe Bauhöhe des PDAs zunichte und man muss auf den schützenden Deckel verzichten. Hier rächt sich, dass die Springboard-Module für den PDA-Einsatz doch recht groß ausfallen.Seitenansicht Hier schlägt Palm einen anderen Weg ein und umgeht damit die Probleme, die Handspring jetzt hat: Die kürzlich vorgestellten PDAs m500 und m505 von Palm verfügen über einen SD-Karteneinschub. Zwar wird Palm allgemein dafür gescholten, jetzt einen weiteren Erweiterungsstandard in die Palm-Welt einzuführen, aber da diese Karten klein und schmal sind, lassen sie sich ohne Schwierigkeiten auch in kleinen Gehäusen unterbringen, wie die neue m500er-Reihe von Palm zeigt.Auch wirkt der Visor Edge gegenüber dem vergleichbaren m500 schon fast antiquiert: Der PDA von Palm nutzt bereits das PalmOS in der Version 4.0, was unter anderem zusätzlich zum stillen Alarm auch einen Vibrationsalarm besitzt und ist zudem mit einem modernen Lithium-Ionen-Polymer-Akku ausgestattet. Da Handspring selbst dem teuren Visor Edge keine Update-Möglichkeit bietet, bleibt dem Edge der Weg zum PalmOS 4.0 auch in Zukunft verschlossen.

Ganz kurz vor dem Beginn der CeBIT bestätigen sich die Gerüchte um die neuen Palm-Modelle m500 und m505. Beide Geräte setzen erstmals auf PalmOS 4.0, verwenden ein überarbeitetes Palm-V-Gehäuse und besitzen als erste PDAs von Palm einen Erweiterungsslot.m500 mit SD-Karte Die beiden neuen Palm-Varianten m500 und m505 unterscheiden sich nur in der Art des verwendeten Bildschirms: Der m500 nutzt ein Graustufendisplay, das einen höheren Kontrast als sein Vorgänger Palm Vx bieten soll. Mit dem m505 stellt Palm erstmals ein Gerät mit einem farbigen Display mit 65.535 Farben im oberen Preissegment vor. Als weiterer Clou ist der Graffiti-Bereich des m505 beleuchtet, so dass man diesen auch bei totaler Dunkelheit erkennt.Die neuen Modelle verkörpern gleich zwei Premieren: Zum einen sind das die ersten PDAs, die mit PalmOS in der Version 4.0 ausgeliefert werden - der kürzlich vorgestellte Palm m105 besitzt noch ein altes PalmOS 3.5. Zum anderen verwenden die beiden Modelle erstmals einen Erweiterungsslot, der briefmarkengroße Secure-Digital-(SD-)Karten aufnimmt. Damit erhält ein weiterer Erweiterungsstandard Einzug in die PalmOS-Welt. Handspring als größter Palm-Konkurrent setzt seit Beginn auf die eigenentwickelten Springboard-Module, die wesentlich größer als die SD-Karten sind.

m505 im Cradle Zu den weiteren Leistungsmerkmalen der neuen PDAs zählen ein Dragonball-Prozessor mit 33 MHz, 8 MByte Arbeitsspeicher, ein upgrade-fähiges Flash-ROM mit 4 MByte, eine Infrarot-Schnittstelle und ein Lautsprecher. Die Stromversorgung übernimmt bei beiden Modellen ein neuartiger Lithium-Ionen-Polymer-Akku, der eine höhere Leistung liefert und so zwei bis vier Wochen durchhalten soll. Der m500 gehört mit einem Gewicht von 113 Gramm zu den leichtesten PDAs auf dem Markt. Aber auch der m505 ist mit 139 Gramm immer noch ein ausgesprochenes Leichtgewicht.Palm veränderte für die m500-Reihe wieder einmal die untere Anschlussleiste, so dass bisheriges Palm-V-Zubehör nicht mit der m500er-Reihe funktionieren wird. Hier können entsprechende Adapter aber vielleicht für Abhilfe sorgen. Der Hersteller versichert aber, dass diese Schnittstelle in allen künftigen PDAs von Palm verwendet wird. Über diese Schnittstelle finden die Handhelds von Palm erstmals serienmäßig über den USB-Port Anschluss an den Rechner. Zur Datensynchronisation liegt dem Paket der Palm-Desktop 4.0 in Versionen für Windows und MacOS bei. Außer der Synchronisation mit der Palm-eigenen PIM-Software können die Daten auch mit Microsoft Outlook ausgetauscht werden.

PalmOS 4.0 bietet jetzt zwei geräuschlose Alarm-Optionen: Wahlweise blinkt die Lade-LED am Gerät bei einem Alarm, wie beim kürzlich vorgestellten Visor Edge von Handspring oder der PDA selbst beginnt, zu vibrieren. Außerdem gehören erweiterte Erinnerungsfunktionen, eine Zeiteinstellung über Zeitzonen sowie das Wählen aus dem Adressbuch in Verbindung mit einem Mobiltelefon zu den Neuerungen des neuen PDA-Betriebssystems. Jetzt ist es auch möglich, die Menüsprache innerhalb des Geräts umzuschalten. Zum Standardlieferumfang gehören Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Japanisch.m505 mit SD-Karte Zum Software-Lieferumfang gehören auch Internet-Programme, um etwa auf die Palm-spezifischen Web-Clipping-Angebote zuzugreifen, aber auch ein E-Mail-Client und ein Tool zum Versenden von SMS-Botschaften ist dabei. Jenseits der Internet-Software liegen der m500-Serie einige weitere Applikationen kostenlos bei: Dazu gehört unter anderem der Palm Reader zum Lesen von e-Books, die Konvertierungssoftware Documents To Go 3.0 von DataViz und das Bildertool PhotoSuite Mobile Edition von MGI.Zuerst soll der monochrome Palm m500 im Mai zu einem Preis von 999,- DM in die deutschen Läden kommen. Danach folgt im Juni der farbige m505, der 1.199,- DM kosten soll. Dann sollen auch erste SD-Karten auf dem Markt erscheinen: So will etwa Palm dann Speicherkarten mit 8 MByte oder 16 MByte zur Datensicherung anbieten. Weitere Karten findet man auf der Palm-Homepage.

Heute gab Sony bekannt, dass das Unternehmen Anfang April einen neuen Clié-PDA unter der Modellbezeichnung PEG-N700C auf den japanischen Markt bringen wird. Ob es den PalmOS-PDA auch in Deutschland geben wird, ist ungewiss.Clié PEG-N700C Der Clié PEG-N700C besitzt 8 MByte RAM, einen Flash-Speicher mit 8 MByte und wird von einem 33-MHz-Dragonball-Prozessor von Motorola angetrieben. Als Betriebssystem kommt eine japanische Version von PalmOS 3.5 zum Einsatz. Wie bereits der zweite vorgestellte Clié-PDA verwendet auch die neue Variante einen farbigen TFT-Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung. Jedoch bringt es der Neue auf eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln; andere PalmOS-PDAs erreichen hier nur maximal 160 x 160 Bildpunkte. Sony legt zudem eine Software zur Anzeige spezieller Fonts bei, damit die hohe Auflösung auch genutzt werden kann.Damit soll sich der Sony-PDA besonders gut für die Wiedergabe von Videodaten und das Anzeigen von Bildern eignen. Der Hersteller liefert auch diesen Clié mit der Videosoftware gMovie sowie dem Grafikprogramm PictureGear aus und legt zusätzlich den Web-Browser Palmscape bei. Natürlich enthält der "Multimedia-Palm" auch die Grundfunktionen eines PalmOS-PDA zur Adress- und Terminverwaltung.

Die Stromversorgung übernimmt ein eingebauter Lithium-Ionen-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung 15 Tage durchhalten soll und beim Abspielen von Musik sogar auf insgesamt elf Stunden Spielzeit kommt, was aber nur bei ausgeschaltetem Display klappt. Ohne Deaktivierung des Stromfressers hält das Gerät nur etwa drei Stunden durch. Aufgeladen wird der Akku über die mitgelieferte Docking-Station, über die auch die Datensynchronisation mit dem PC läuft. Mit einer Länge von 118, 5 mm, einer Breite von 71 mm und einer Höhe von 16, 8 mm bringt der silberfarbene Clié 160 Gramm auf die Waage.PEG-N700C mit Dockingstation Die Sony-Spezialität Jog-Dial (Drehrad) zum leichteren Aufrufen von Datenbank-Einträgen gehört auch beim aktuellen Clié zur Serienausstattung. Da aber nicht jedes Programm darauf vorbereitet ist, soll ein mitgelieferter Treiber solchen Produkten das "Dreh-Radeln" beibringen. Außerdem enthält der Sony-PDA eine Infrarot-Schnittstelle und einen Kopfhörer-Anschluss. Ein Kopfhörer mit integrierter Kabelfernbedienung gehört zum Lieferumfang.Der PalmOS-PDA verarbeitet neben normalen Memory Sticks auch welche, die durch MagicGate geschützte Audio-Daten enthält. Dadurch speichern die Memory Sticks die Musikdaten kopiergeschützt und gestatten kein unerlaubtes Abspielen.

Der Clié PEG-N700C erscheint vorerst ausschließlich auf dem japanischen Markt und soll dort am 7. April für 50.000,- Yen (umgerechnet etwa 890,- DM) in die Läden kommen. Ab 21. März wird man das Gerät auch über den Sony-Online-Shop SonyStyle bestellen können.Erst in der letzten Woche kündigte Sony an, dass die monochrome Variante PEG-S300 im März als erster Clié nach Deutschland kommen wird. In der zweiten Jahreshälfte soll dann auch die Farbvariante PEG-S500C folgen. Ob und wann der jetzt in Japan vorgestellte PEG-N700C den Sprung nach Deutschland schafft, ist vollkommen unklar, teilte Sony gegenüber Golem.de mit.Jetzt ist es offiziell: Handspring bringt mit dem neuen Visor Edge einen neuen Top-PDA heraus. Damit bestätigen sich die Gerüchte um den neuen PalmOS-PDA, der somit eine direkte Konkurrenz zur Palm-V-Reihe von Palm Computing darstellt. Die Gerüchteküche um den Palm-V-Nachfolger m505 brodelt indes weiter.Visor Edge Der Visor Edge wird auf der CeBIT in Hannover gezeigt und besitzt ein Metallgehäuse, in dem ein 33 MHz schneller Dragonball-Prozessor werkelt, der auf einen Speicher von 8 MByte RAM zugreifen kann. Ferner enthält er einen monochromen Touchscreen mit 16 Graustufen und einer Auflösung von 160 x 160 Pixeln, der von einem metallenen Klappdeckel geschützt wird. Der Metall-Stift zur Steuerung ist nicht im Gerät deponiert, sondern seitlich befestigt. Dadurch wird die geringe Bauhöhe von knapp 11 mm möglich.

Die Stromversorgung übernimmt ein fest im PDA verankerter Lithium-Ionen-Akku, der etwa vier Wochen durchhalten soll. Außerdem besitzt der Visor Edge natürlich eine Infrarot-Schnittstelle, ein Mikrofon und einen Lautsprecher.Visor Edge mit Dockingstation Mit Akku bringt der Edge nur etwa 140 Gramm auf die Waage und kann über eine zum Lieferumfang gehörende, andockbare Springboard-Einheit ebenso wie die übrigen Visor-Geräte mit Springboard-Modulen erweitert werden. Durch die Auslagerung der Erweiterungs-Schnittstelle bleiben die Außenmaße des Geräts mit einer Breite von knapp 80 mm und einer Länge von etwa 120 mm klein - so lange man auf Springboard-Funktionen verzichtet. Die untere Anschlussleiste zum Anbringen von Zusatz-Hardware (etwa einer Tastatur) ist mit der der bisherigen Visor-PDAs nicht identisch, so dass das bisherige Zubehör dafür nicht am Visor Edge funktioniert.Als Betriebssystem kommt PalmOS in einer von Handspring überarbeiteten Version 3.5.2H plus zum Einsatz. Zusätzlich zu den erweiterten Funktionen der bisherigen Handspring-Variation besitzt das PalmOS im Edge einen direkten Zugriff auf die Addressbuch-Einträge über die Hardware-Tasten, ohne dass dazu der Stift gezückt werden muss. Außerdem steht ein neuer stiller Alarm bereit, womit der Edge optisch auf sich aufmerksam macht, indem die Lade-LED blinkt.

Visor Edge mit Dockingstation Leider ist auch der neue Handspring-PDA nicht update-fähig, was in Anbetracht der nahenden Version 4.0 des PalmOS eine unangenehme Einschränkung darstellt. Eine mitgelieferte und neu gestaltete USB-Docking-Station versorgt den Edge-Akku mit Strom, der wie beim farbfähigen Visor Prism fest eingebaut ist.In den USA ist der Visor Edge ab sofort in den Farben Silber, Rot und Blau für 399,- US-Dollar erhältlich. In Deutschland soll er in den gleichen Farbvarianten ab Anfang April zu einem Preis von 999,- DM in die Läden kommen.Amazon hat Handspring den Start des neuen PDA gründlich vermasselt: Bereits einige Stunden vor der offiziellen Ankündigung waren auf Amazon.com alle technischen Details und Fotos zum Visor Edge erschienen, was die Gerüchte um das neue Top-Modell bestätigte.Auch die Gerüchteküche um die Nachfolge der V-er-Reihe von Palm reißen nicht ab: So soll außer dem Palm m505 mit Farbdisplay auch eine identische, überarbeitete monochrome Variante mit der Bezeichnung m500 erscheinen. Die Preise sollen bei 399,- US-Dollar für den m500 mit monochromem Display und 449,- US-Dollar für den m505 mit farbigem Display liegen und in der kommenden Woche von Palm angekündigt werden. Im Unterschied zum Visor Edge sollen die Palm-PDAs bereits mit PalmOS 4.0 ausgestattet sein.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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