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Akku Fujitsu 0644340

 
  

Frontpath liefert den ProGear wahlweise ohne Festplatte als Thin Client oder mit einer 5-GByte-Festplatte aus. Mit Akku kommt das Gerät auf ein Gesamtgewicht von knapp 1, 5 Kilo. Das Webpad richtet sich vor allem an Krankenhäuser, Ausbildungseinrichtungen und Behörden im Gesundheitssektor. Als Zubehör bietet der Hersteller eine Dockingstation mit integriertem USB-Hub und eine Ladestation an. Auch eine Maus oder eine ansteckbare Tastatur ist erhältlich.Da das Gerät je nach Bedarf mit unterschiedlicher Speicherausstattung, mit oder ohne Festplatte ausgeliefert wird, gibt der Hersteller keinen genauen Preis an. Das ProGear-Webpad soll daher ab sofort für etwa 1.500,- US-Dollar in den USA erhältlich sein.Toshiba wird in Japan ein Crusoe-basiertes Libretto-Notebook namens "L1/060TNMM" auf den Markt bringen. Das ultrakompakte Gerät soll eine Akkukapazität von bis zu 14 Stunden bieten. Ein zumindest ähnlich ausgestattetes Gerät soll in der zweiten Jahreshälfte auch in Deutschland angeboten werden.

In Japan soll das etwa 1 kg schwere Libretto L1/060TNMM - ausgestattet mit einem 600-MHz-Crusoe-Prozessor von Transmeta, 10-GB-Festplatte und einem 10"-SXGA-TFT-Display - bereits ab 18. Mai zu haben sein. Dabei bietet es eine Bildschirmauflösung von 1280 x 600 Pixeln.Die Akkukapazität soll laut Toshiba mit einem Standard-Akku bei etwa 4, 5 Stunden liegen, mit einem optional erhältlichen Zusatz-Akku sogar bei 14 Stunden.Als Betriebssystem setzt Toshiba auf Windows ME und bietet zum Anschluss an die Außenwelt zwei USB-Ports, einen PC-Card-Slot (Typ II), einen i-Link-Anschluss (FireWire) und einen Mini-RGB-Ausgang, der für Präsentationen verwendet werden kann. Auch Bluetooth-Fähigkeiten soll das Gerät mitbringen.Apple hat eine neue Version des Consumernotebooks iBook vorgestellt. Die neuen Gehäuse sind nicht mehr farbig, dafür sind die Geräte aber dünner und preiswerter als ihre Vorgänger. Apple-CEO Steve Jobs zeigte das nun in einem strahlend weißen Gehäuse verpackte Gerät, das an das Titanium G4 PowerBook erinnert, auf einer Pressekonferenz.Das mit einem 500-MHz-PowerPC-G3-Prozessor ausgestattete iBook wiegt 2, 2 kg und damit rund ein Kilo weniger als das alte iBook und ist 3, 3 cm hoch. Die Displaydiagonale misst zwar immer noch 12, 1 Zoll, doch kann das neue Apple iBook darauf statt 800 x 600 Pixel nun 1024 x 768 Pixel darstellen. Als Grafikchip wird der ATI RAGE Mobility 128 mit 8 MB SDRAM und AGP 2X Support verwendet.

In den USA soll das Notebook in der dritten Mai-Woche in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich sein. Allerdings unterscheiden sich die einzelnen Modelle nur hinsichtlich Speicherausstattung und dem optischen Laufwerk.Optional sind zusätzliche 64 oder 128 MB RAM, ein DVD-ROM-/CD-RW-Kombinations-Laufwerk, eine 20-GB-Festplatte, eine AirPort-Karte und eine AirPort-Basistation als Ausstattung erhältlich. Auf der Unterseite des Notebooks gibt eine grüne Diodenskala den Ladezustand des Akkus an. Neben den üblichen USB-, RGB- und Video-Output-Anschlüssen verfügen die neuen Apple-Notebooks über einen Firewireanschluss. Das Gerät läuft mit seinem 42-Watt-Lithium-Ionen-Akku nach Apple-Angaben bis zu fünf Stunden.Nachdem Traxdata mit der mStation einen Festplatten-MP3-Player fürs Auto im Programm hat, folgt nun mit der mStation Pocket eine portable MP3-Lösung. Mit einer 10-GB-Festplatte bietet die mStation Pocket ausreichend Speicher für die heimische Musik- oder Hörspielkollektion.

Nun erhältlich: mStation Pocket Die Menüführung der 14 cm hohen, 12 cm breiten, 2, 3 cm tiefen und 364 Gramm leichten mStation Pocket soll der von der mStation fürs Auto gleichen. Auf ihrem Display zeigt sie ebenso Informationen aus ID3-Tags über den jeweiligen Song und Interpreten an.Mit Hilfe eines USB-fähigen PCs und der mitgelieferten Software Real Juke Box Plus lässt sich die Festplatte der mStation Pocket bespielen. Mit im Lieferumfang enthalten sind Kopfhörer, ein Adapterkabel für die Stereoanlage, eine Tragetasche, ein Akku mit einer Laufzeit von ca. sechs bis sieben Stunden, ein Netzteil für den Stromanschluss, eine Fernbedienung, ein USB-Kabel sowie die Windows-Treibersoftware.Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.199,- DM liegt die ab sofort erhältliche mStation Pocket preislich derzeit allerdings deutlich über der vergleichbaren Konkurrenz.Die taiwanesische Firma Ohfish bringt das gleichnamige Handy-Modul Ohfish V51 mit Dual-Band-Technik nun nach Deutschland, um einen Palm V oder Vx um Telefonfunktionen zu erweitern.Ohfish V51 mit Palm Vx Verbindung nimmt das Ohfish V51 über die untere Anschlussleiste mit dem Palm-PDA auf und kommuniziert so mit dem elektronischen Organizer, sobald die Treiber-Software installiert ist. Dann ruft man etwa zum Telefonieren einen beliebigen Eintrag aus dem Palm-Adressbuch auf oder versendet eine SMS an eine Handy-Nummer.

Das Modul besitzt einen Lautsprecher mit Mikrofon und unterstützt außer den normalen Telefonfunktionen auch den SMS-Versand sowie den Daten-Zugang ins Internet. Dazu soll dem Paket entsprechende Internet-Software beiliegen. Allerdings steht noch nicht fest, welche das sein wird. Außerdem gehört ein Headset zum Lieferumfang des Geräts.Ohfish V51 Das 117 mm dünne und 135 Gramm leichte Modul soll einen Li-Ionen-Akku enthalten, zu dem derzeit weder eine Stand-By-Zeit bekannt ist noch feststeht, wie lange man damit telefonieren kann. Zum Arbeiten mit dem Palm-PDA lässt sich das Gerät während eines Gesprächs von dem Ohfish-Modul lösen, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird.Das Handy-Modul Ohfish V51 soll Ende Mai in Deutschland für die Palm-V-Serie und das baugleiche IBM Workpad c3 zum Preis von 1.248,- DM erhältlich sein. Über ein Software-Update soll sich das Modul später auch um GPRS-Funktionen erweitern lassen.In den USA zeigte HandEra (ehemals TRG), einer der kleineren Hersteller von PalmOS-Geräten, jetzt mit dem HandEra 330 einen neuen PDA mit Metallgehäuse, der sowohl Compact-Flash-Karten vom Typ I und II als auch SD-Cards aufnimmt. Zu den weiteren Besonderheiten gehören ein erweitertes Display und ein Jog-Dial, was eine einhändige Steuerung des Geräts ermöglichen soll.

HandEra 330 Der HandEra 330 verwendet ein überarbeitetes PalmOS 3.5, das den direkten Zugriff auf Dateien auf Compact-Flash- und SD-Cards ermöglicht. Außerdem lässt sich nur bei dem HandEra-Modell der Graffiti-Bereich ausblenden, was damit eine größere Displayfläche liefert. Sobald PalmOS 4.0 verfügbar ist, will der Hersteller ein überarbeitetes Update auf die neue Version anbieten.Beim Display entschied sich der Hersteller für einen monochromen TouchScreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten, die man aber nur erreicht, wenn der Graffiti-Bereich ausgeblendet ist. Um eine gute Hintergrundbeleuchtung für das Display mit 16 Graustufen zu bieten, entschied sich der Hersteller für eine blau-grüne Beleuchtung. Ohne weitere Zusatz-Applikation lässt sich der Bildschirm-Inhalt drehen, was jedoch nicht mit allen Applikationen funktioniert. Zur leichteren Steuerung von Applikationen besitzt der HandEra zudem ein Jog-Dial, wie vom Sony Clié bekannt.In der übrigen Ausstattung gleicht der HandEra vergleichbaren PalmOS-PDAs: Er besitzt 8 MByte RAM, 2 MByte Flash-ROM und rechnet mit einem 33 MHz schnellen Dragonball-Prozessor. Auch eine Infrarot-Schnittstelle, einen Lautsprecher und sogar ein Mikrofon enthält der PDA.

Eine weitere Besonderheit des HandEra 330 findet sich in der Art der Stromversorgung: Mit vier AAA-Batterien verlangt das Gerät doppelt so viele Batterien wie vergleichbare PalmOS-PDAs. Das soll dem neuen HandEra-PDA eine längere Laufzeit bescheren als etwa seinem Vorgänger und ermöglicht somit einen sinnvolleren Einsatz des stromhungrigen MicroDrives von IBM, das in den Compact-Flash-Slot des HandEra 330 passt. Denn mit der höheren Batterieleistung soll sich die Mini-Festplatte länger mobil betreiben lassen. Mit Batterien soll das Gerät knapp 170 Gramm wiegen. Alternativ kann man auch einen Li-Ionen-Akku einsetzen, womit der PDA auf ein Gewicht von knapp 155 Gramm kommt.HandEra 330 Auch die Software-Ausstattung liegt beim HandEra 330 über dem Üblichen: So gehört Quickoffice von Cutting Edge mit zum Lieferumfang, womit man Excel- und Word-Dateien mit dem PDA bearbeiten kann. Auch ein Backup-Programm fehlt nicht, um die Palm-Daten unterwegs auf ein Speichermedium zu sichern. Ansonsten kennt der HandEra-PDA alle üblichen PalmOS-Anwendungen, wie Kalender, Adressen, Aufgaben und Merkzettel. Eine Windows-Software zur Datensynchronisation mit Microsoft Outlook gehört mit zum Lieferumfang.

Erstmals hat HandEra mit dem aktuellen Modell ein eigenes Design entworfen. Dem bisher einzigen PalmOS-PDA von HandEra, dem TRG Pro, diente noch ein Palm-III-Gehäuse als Vorlage. Jetzt entwickelte HandEra ein komplett neues Gehäuse. Da der neue HandEra - wie schon der TRG Pro - die gleiche Schnittstelle wie der Palm III besitzt, lässt sich sämtliches Palm-III-Zubehör damit verwenden.In den USA soll der HandEra 330 ab Ende Juni zum Preis von 350,- US-Dollar in den Regalen stehen. Wann das Gerät nach Deutschland kommt, ist derzeit nicht bekannt.Der Notebook-Hersteller Dell vereinbarte mit Microtest, dass zukünftig allen Notebooks der Inspiron-Serie die Software Virtual CD beiliegt. Das Programm stellt virtuelle CD-Laufwerke bereit, so dass man auch ohne CD-Laufwerk auf seine Lieblings-Scheiben zugreifen kann.Ab sofort sollen alle Inspiron-Notebooks, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft werden, Virtual CD in der aktuellen Version 3.0 enthalten. Mit Virtual CD können bis zu 23 virtuelle CD-ROM-Laufwerke auf einem Windows-System eingerichtet werden, die für den Anwender wie ganz normale CD-Laufwerke erscheinen. An Stelle von CDs verwenden die virtuellen Laufwerke 1:1-Kopien der CDs, die zuvor auf Festplatte abgelegt wurden.

Das erspart bei Notebooks den Anschluss externer CD-Laufwerke, wenn es nur darum geht, auf die eigene CD-Sammlung zuzugreifen. Außerdem kann die Laufzeit der Inspiron-Notebooks erhöht werden, indem der dann freie CD-ROM-Schacht einen Zusatz-Akku aufnimmt. Zudem umgeht man so lästige Diskwechsel, etwa bei Nachschlagewerken, die aus mehreren CDs bestehen. Virtual CD unterstützt das Anlegen der CD-Images mit einem Assistenten, der auf Wunsch auch eine starke Datenkompression vornimmt.Die Fujitsu PC Corporation (FPC) hat in den USA mit dem Stylistic 3500 einen neuen, mobilen High-Performance-Computer vorgestellt. Der auf Standard-PC-Komponenten basierende Stift-PC soll sich auch als Desktop-Ersatz eignen.Der Stift-PC Stylistic 3500 besitzt ein 10, 4"-TFT-SVGA-Outdoor-Display, das auch bei Sonnenlicht passabel lesbar sein soll. Alternativ liefert Fujitsu aber auch einen normalen XGA-"Indoor-only"-Bildschirm.Ausgestattet ist der Stylistic 3500 mit einem 500-MHz-Celeron-Prozessor, einer 15-GByte-Festplatte und satten 256 MByte Speicher. Das Gewicht des Gerätes liegt bei knapp 1, 5 kg, der Lithium-Ionen-Akku soll vier Stunden durchhalten.

Den Anschluss an seine Umgebung findet der Stylistic über ein eingebautes 56K-V.90-Modem oder den integrierten 10/100-Base-TX-Ethernet-Adapter. Zudem steht ein PC-Card-Slot zur Verfügung. Außerdem bietet Fujitsu vier verschiedene Docking-Stations an. Das Angebot reicht von einem "Mini-Dock", über ein "High-Usage-Dock" und eine Cradle in Form einer Wandhalterung bis zum portablen Port-Replikator.Als Betriebssystem stehen Windows 98 Second Edition und Windows 2000 Professional bzw. Windows NT 4.0 Workstation zur Auswahl. Das Gerät soll weltweit durch Partner der Fujitsu Corporation zum Preis von 3.899,- DM erhältlich sein und richtet sich in erster Linie an Unternehmen.NEC hat jetzt in den USA zwei ultraportable Notebooks vorgestellt, die mit kombinierten Stromsparmechanismen eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden bieten sollen. Dabei setzt NEC auf Transmetas stromsparende Crusoe-CPUs.

Die neuen ultraportablen Notebooks namens NEC Versa DayLite und Versa UltraLite wiegen unter 1, 5 kg und kommen mit einem Lithium-Polymer-Akku in Kombination mit einem Lithium-Ionen-Akku, Stromsparmechnismen und Transmetas stromsparendem Crusoe-Prozessor daher.Das NEC Versa DayLite bietet zwei externe Laufwerke, einen 600-MHz-Transmeta-Crusoe-Prozessor und ein reflektierendes 10, 4"-TFT-SVGA-LCD-Display, das mit Tageslicht beleuchtet wird. So soll das Notebook eine Akkulaufzeit von bis zu acht Stunden erreichen.Auch das NEC Versa UltraLite basiert auf einem 600-MHz-Transmeta-Crusoe-Prozessor. Setzt aber auf ein normales, Hintergrund beleuchtetes 10, 4"-TFT-XGA-Display. Die Akkulaufzeit soll hier bei etwa fünf Stunden liegen.Der Preis für das Versa DayLite bzw. das Versa UltraLite liegen bei einer Standardausstattung mit 600-MHz-Crusoe-Prozessor, 10, 4"-Display, 128 MByte, 20-GByte-Festplatte, Windows 2000 Professional sowie einem USB-CD-ROM und Diskettenlaufwerk bei 2.299,- bis 2.499,- US-Dollar.Motorola stellte jetzt einen Handy-Prototypen vor, der nicht größer als eine Kreditkarte und damit nach Unternehmensangaben das kleinste Handy der Welt ist. Das 47 Gramm leichte Handy misst nur 86 mm x 54 mm x 5 mm und passt damit wirklich in jede Tasche.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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