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Akku FUJITSU ESPRIMO Mobile U9200

 
  

Der Sony Clié PEG-S300 lässt sich als erster in Deutschland verkaufter PDA über den Memory Stick erweitern und ihm steht bei der Applikations-Steuerung ein Jog-Dial (Drehrad) zur Seite. Allerdings will Sony den PalmOS-PDA vorerst nicht in deutscher Sprache anbieten.Clié PEG-S300 Zaghaft betritt Sony mit seinem Sony Clié auch den deutschen Markt: Allerdings bewirbt Sony den Clié PEG-S300 hier zu Lande kaum, weil das Gerät kein deutschsprachiges, sondern nur ein englischsprachiges PalmOS enthält. Als Begründung muss das neue PalmOS 4.0 herhalten: Sony wartet, bis diese Betriebssystem-Version im Clié eingesetzt werden kann; eine Lokalisierung der alten Version lohne sich nicht.Der Clié fällt durch sein eigenwilliges Äußeres auf und setzt sich damit von der übrigen PalmOS-Konkurrenz ab. Das Gehäuse wirkt nicht nur schmaler, sondern ist es auch. Dafür besitzt der PDA auch ein geringfügig kleineres Display als die Konkurrenz - sowohl in der Breite als auch in der Höhe. Aber auch "innere Werte" zeichnen den Sony-PDA aus: so besitzt er als erster PalmOS-PDAs einen Jog-Dial und einen Slot für den Sony-eigenen Memory Stick.

Jog-Dial am Clié Über das an der linken Seite befindliche Jog-Dial lassen sich leicht mit nur einer Hand Applikationen aus dem Programmstarter ausführen, auch wenn diese nicht auf einer der vier Hardware-Tasten liegen: Denn ein Dreh mit dem Jog-Dial öffnet ein Popup-Fenster, das alle Applikationen der aktuellen Rubrik anzeigt. Drückt man vorher das Rädchen, wechselt man zwischen den einzelnen Kategorien, wie vom Häuschen-Symbol unter PalmOS bekannt.Aber auch in anderen Standard-Palm-Programmen funktioniert das Jog-Dial: So lassen sich Einträge in der Aufgabenliste, im Merkzettel oder im Adressbuch auswählen und im Kalender wechselt man so die Ansicht oder springt einen Tag weiter. Sony hat alle mitgelieferten Programme, die das Jog-Dial unterstützen, im Programmstarter mit einem Kreis gekennzeichnet.Der 120 Gramm leichte Clié besitzt zudem einen Slot für die Sony-eigenen Memory Sticks, die jedoch in keinen anderen PalmOS-PDA passen. Eine spezielle LED am PDA zeigt an, wenn auf den Memory Stick gelesen oder geschrieben wird. Befindet sich kein Memory Stick im Slot, kann mangels Schmutz-Abdeckung leider leicht Staub oder Dreck in den Slot geraten.

Clié mit Memory Stick Da Sony noch das PalmOS 3.5 verwendet, funktioniert das Ausführen von Applikationen vom Memory Stick nicht so wie gewohnt. Applikationen erscheinen nicht wie beim Palm m500 innerhalb des Programmstarters vom PalmOS, sondern müssen mit einer speziellen Software erst in den Speicher kopiert werden. Daher eignet sich der Memory Stick also nur für Daten und Programme, die man nicht so häufig benötigt. Eine direkte Installation über den Palm Desktop auf den Memory Stick ist nicht möglich. Man muss die Daten also immer erst wie gewohnt auf den PalmOS-PDA installieren und die Daten dann manuell auf die Speicherkarte verschieben.PEG-S300 mit Memory Stick Zum Dateimanagement liegen zwei Programme bei: Das eine trägt den Namen MS Gate (MS steht hier für Memory Stick) und kopiert oder verschiebt Daten und Programme zwischen dem Gerätespeicher und dem Memory Stick. Außerdem lassen sich nur so Daten vom Memory Stick löschen. Mit MSAutorun bringt man einen Memory Stick dazu, ein Programm automatisch zu starten oder Daten zu kopieren, sobald die Karte in den PDA gesteckt wird.

Ähnlich wie bei der SD-Card der m500-Reihe von Palm soll der Memory Stick in Zukunft auch zusätzliche Hardware-Funktionen wie MP3-Player, Bluetooth-Funktionen und Ähnliches ermöglichen, entsprechende Module sind derzeit aber nur angekündigt.Zu der weiteren Hardware-Ausstattung zählen ein 20-MHz-Dragonball-Prozessor, 8 MByte RAM und ein monochromer Touchscreen. Ferner besitzt der Clié einen 2-MByte-Flash-ROM-Speicher, so dass man Betriebssystem-Updates ausführen kann. Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms arbeitet nicht wie bei vielen aktuellen PalmOS-PDAs im invertierten Modus, sondern geschieht so, wie es in den ersten Palm-Modellen üblich war. Das erleichtert das Lesen unter widrigen Lichtverhältnissen und zeigt nicht erst bei totaler Dunkelheit seine Wirkung.Da Sony den Clié als Multimedia-PDA lanciert, dürfen entsprechende Bild- und Video-Programme nicht fehlen: GMedia zeigt Videos der Formate MPEG, AVI und QuickTime, nachdem diese auf dem Desktop in ein passendes Palm-Format konvertiert wurden und PG Pocket kümmert sich um nicht bewegte Bilder. Allerdings bereitet das Betrachten von Bildern und Videos auf einem monochromen Schirm nur wenig Vergnügen.

PEG-S300 in Dockingstation Die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Lithium-Ionen-Akku, der über ein mitgeliefertes Netzteil aufgeladen wird. Anders als die Akku-betriebenen Geräte von Palm oder Handspring lässt sich der Sony-PDA vorbildlicherweise auch direkt über das Netzteil aufladen. Bei Reisen muss man also keine sperrige Dockingstation mitnehmen, um den PDA mit Strom zu versorgen. Außerdem lässt sich der Akku bei Bedarf leicht austauschen, denn das Akku-Fach wird nur von einer Schraube gesichert - auch hier ist Sony der Konkurrenz von Palm und Handspring um einiges voraus. Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Da sich die Lade-LED in der Dockingstation befindet, erkennt man ohne diese nicht, wann der Akku geladen ist. Mit voller Energiezelle soll der PDA bei einer Nutzung von rund 30 Minuten täglich zwei Wochen durchhalten.

Allerdings hatte Sony nicht immer ein glückliches Händchen: Steckt der PDA in der Ledertasche, kann man ihn leider nicht mehr auf die Dockingstation setzen. Das Gerät muss immer erst aus der Tasche befreit werden. Außerdem verpasste Sony dem Clié eine selbstentwickelte Schnittstelle, so dass sich viele Hardware-Erweiterungen für die PalmOS-Plattform derzeit nicht mit dem Sony-PDA vertragen.Der englischsprachige Sony Clié PEG-S300 kostet 799,- DM und enthält eine USB-Dockingstation, ein Lade-Netzteil, eine Software-CD und eine gedruckte deutschsprachige Anleitung, die die Clié-typischen Funktionen, nicht aber die PalmOS-Funktionen erklärt. Außerdem liegt ein Memory Stick mit einer Speicherkapazität von 8 MByte dem Karton bei. Zusätzlich zum HotSync-Manager 3.1 legt Sony die Synchonisations-Software TrueSync bei, womit sich die Palm-Daten auch mit Outlook in den Versionen 98 und 2000 sowie mit dem Lotus Organizer der Versionen 5.0, 6.0 oder 98 abgleichen lassen. Wer die Software mit einem deutschsprachigen Outlook verwenden will, sollte unbedingt einen von Sony bereitgestellten Patch aus dem Internet herunterladen.

Der Sony Clié PEG-S300 zeigt den Konkurrenten Palm und Handspring, was zu einem Akku-betriebenen PDA dazugehört: Ein Netzteil, das man direkt ans Gerät anschließen kann, womit man nicht mehr zur Mitnahme der Dockingstation oder zum Kauf von Zubehör gezwungen ist. Auch der Jog-Dial ist eine hübsche Idee, den man an anderen PDAs schnell vermisst.Mit dem Clié entwickelte Sony ein solides, durchdachtes Gerät, das sich im PalmOS-Umfeld behaupten kann. Allerdings wird das jetzige Modell in Deutschland kaum für große Verbreitung sorgen, weil es eben kein lokalisiertes Betriebssystem besitzt. Vielleicht ändert sich das ja, wenn Sony ein Gerät mit Farb-Display auf den Markt bringt, was noch für dieses Jahr geplant ist.Der PowerNavigator für den Palm V umfasst einen GPS-Empfänger von Talon Technology sowie die Routenplaner-Software PowerRoute für Palm, die ebenfalls von GData stammt. Zudem gehört Zubehör zum Einbau in einen PKW mit zum Paket. Der Lieferumfang entspricht damit dem Set für die Serie III von Palm.

Da Palm die Serie V mit einer anderen Schnittstelle als die Organizer der IIIer-Reihe ausgestattet hat, muss Zusatz-Zubehör jeweils auf die entsprechenden Serien zugeschnitten sein. So besitzt der GPS-Empfänger für den Palm V eine andere Schnittstelle als der schon länger erhältliche GPS-Empfänger für den Palm III.Der PowerNavigator enthält zur Stromversorgung einen eigenen Akku und soll mit angeschlossenem PDA nur knapp 300 Gramm wiegen.Der PowerNavigator für den Palm V soll ab Mitte Juni zum Preis von 899,- DM erhältlich sein und kostet damit 100,- DM mehr als die IIIer-Variante. Der Palm-PDA sollte dabei mindestens mit PalmOS 3.3 ausgestattet sein.Samsung hat die Notebook-Modellreihe NV 5000 erneuert. Der NV 5700 und der NV 5600 warten mit einem 700-MHz-Intel-Mobile-Pentium-III-Prozessor (alternativ Mobile Pentium III 600 MHz), mindestens 64 MByte Arbeitsspeicher (maximal 320 MByte) und dem S3-Savage-IX-Grafikchip mit 8 MByte Video-Memory.Durch die geringen Gehäuseabmessungen von 273 x 227 mm gibt es nur ein 12, 1-Zoll-TFT-Display, das aber mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten arbeitet. Je nach Wunsch wird das Gerät mit 10 oder 20 GByte Festplattengröße ausgeliefert. Durch die Möglichkeit, einen zweiten optionalen Lithium-Ionen-Akku zu nutzen, sind nach Herstellerangaben bis zu fünf Stunden mobiler Einsatz möglich.

Eine mobile Dockingstation, die zur Grundausstattung des NV 5000 gehört, bietet dem Anwender bei voller Mobilität den Funktionsumfang eines Desktop-PCs. So wurde neben den üblichen Standardschnittstellen auch ein TV-Out-Ausgang integriert. In den zwei Erweiterungsschächten können wahlweise ein Disketten-Laufwerk oder ein ZIP- sowie ein DVD-, CDROM- oder ein CD-RW-Laufwerk betrieben werden. Die Laufwerke können während des Betriebes getauscht werden. Das Notebook ist mit einem V.90-Modem und einem 10/100-BaseT-Ethernet-Anschluss ausgestattet.Das Gerät verfügt über einen integrierten MP3-Player sowie einen Voice-Recorder, die auch bei ausgeschaltetem Notebook genutzt werden können. Zum Lieferumfang gehört deshalb auch ein Kopfhörer mit Fernbedienung. Als weiteres Zubehör befindet sich eine CCD-Digitalkamera im Lieferumfang. Als Betriebssystem stehen Windows ME und Windows 2000 zur Auswahl. Für das Abspielen von DVDs wird ein Software-Player mitgeliefert ebenso wie Software zum Betrieb der CCD-Kamera.Die Value-Edition NV 5600 TL ist mit Intel Mobile Pentium III 600, 64 MByte RAM, 10-GByte-Festplatte, Dockingstation, 24xCDROM und 1, 44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem primären Akku (2, 5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 5.799,- DM.

Das Modell NV 5700 TL ist mit Intel Mobile Pentium III 700, 64 MByte RAM, 10-GByte-Festplatte, Dockingstation, 24xCDROM und 1, 44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem primären Akku (2, 5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 5.999,- DM.Die High-End-Edition NV 5700 TX ist mit Intel Mobile Pentium III 700, 128 MByte, 20-GByte-Festplatte, Dockingstation, 8xDVD und 1, 44 MByte-FDD, 350K-Pixel-Kamera und einem zweiten Hochleistungs-Akku (5 h) ausgestattet. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt für dieses Modell 6.799,- DM.Transmeta konnte mit Sharp auch den letzten großen japanischen Notebook-Hersteller für seine Crusoe-Prozessoren gewinnen. Unter dem Namen Mebius PC-SX1-H1 Notebook PC will Sharp in Japan ein entsprechendes Gerät mit zehn Stunden Akkulaufzeit auf den Markt bringen.Sharps neues Notebook nutzt einen 600-MHz-Crusoe-TM5600-Prozessor und wiegt rund 1, 6 kg. Mit einem Standard-Akku soll das Gerät bis zu fünf Stunden durchhalten. Zudem verfügt es über drei USB-Ports, einen Smart Media Card Slot, einen SD Memory Card Slot, IEEE 1394 (FireWire) Interface und ein eingebautes Modem, Netzwerk- und Standard-DB-15-Video-Schnittstelle.Ausgestattet ist das Mebius mit einer 20-GByte-Festplatte, 128 MByte RAM und einem 10, 4-Zoll-TFT-Display. Mit vorinstalliertem Windows Me soll es ab 30. Juni vorerst nur in Japan zu haben sein.

Frontpath, eine Tochter von SonicBlue, stellt in den USA ein Linux-Webpad mit Transmeta-Prozessor vor, das auf den Namen ProGear hört und über einen Touchscreen gesteuert wird.ProGear Das ProGear-Webpad treibt ein mit 400 MHz getakteter Transmeta-Prozessor an, dem 64 MByte oder je nach Wunsch 128 MByte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Als Betriebssystem kommt Linux mit dem Kernel 2.4x zum Einsatz und zum Internet-Surfen setzt Frontpath auf den Netscape Communicator in der Version 4.74. Webseiten und andere Informationen erscheinen auf einem 10, 4-Zoll-TFT-Touchscreen. Die Eingabe von Text geschieht dabei über den Touchscreen entweder über eine Softtastatur oder über eine Handschriften-Erkennung, die von Motorola stammt.Für Multimedia-Funktionen enthält das Gerät eine Soundblaster-kompatible Soundkarte, die entsprechende Kopfhörer- und Mikrofon-Buchsen ansteuert. Als Stromquelle kommt ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der drei Stunden durchhalten soll. Alternativ ist auch ein Akku mit doppelter Kapazität erhältlich, der dann eine Laufzeit von sechs Stunden erreichen soll. Für den Kontakt zur Außenwelt besitzt das Webpad eine Infrarot-Schnittstelle und einen USB-Anschluss. Außerdem lässt sich das Gerät mit PCMCIA-Karten vom Typ 2 bestücken.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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