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Mit dem MateBook steigt Huawei spektakulär in den PC-Markt ein. Das 2-in-1-Gerät sieht aus wie eine Mischung aus iPad Pro und Surface Pro und glänzt mit starken technischen Eigenschaften.Auf dem Mobile World Congress stellt Huawei kein neues Smartphone, sondern seinen ersten Windows-10-PC vor. Er ist ein sogenanntes 2-in-1-Gerät, ein Tablet, das mit angestecktem Tastatur-Cover zum Laptop wird. Das MateBook ist dabei alles andere als ein Einsteiger-Gerät, Huawei bietet Technik und Design vom Feinsten.Optisch ähnelt das MateBook stark Apples iPad Pro. Es hat ein komplett aus Aluminium gefertigtes Gehäuse, ist 6, 9 Millimeter dünn und 640 Gramm leicht. Der Rahmen um das 12 Zoll große Display ist nur 10 Millimeter breit, wodurch der Bildschirm rekordverdächtige 83 Prozent der Front einnimmt. Das IPS-TFT-LCD löst mit scharfen 2160 x 1440 Pixeln auf und soll bei der Qualität der Farbdarstellung sogar das Surface Pro 4 übertreffen. Außerdem kann das Display sehr hell leuchten. An der rechten Seite hat Huawei einen Fingerabdrucksensor untergebracht, der das Gerät nach einem Tipper blitzschnell entsperrt. An der Unterseite sitzen zwei Lautsprecher.

Angetrieben wird das MateBook von Intels neuen Core-M-Prozessoren der sechsten Generation, Nutzer können zwischen m3, m5 und m7 wählen. Der Akku bietet eine Kapazität von 4430 Milliamperestunden, was laut Huawei bei einer durchschnittlichen Nutzung für eine Laufzeit von rund 10 Stunden ausreichen soll. Dabei hält das Gerät im Tablet-Modus etwas länger durch und bietet nur als Laptop durchgehend die höchste Leistung. Ein leerer Akku soll in 2, 5 Stunden wieder voll geladen sein. Auch ohne Lüfter soll das MateBook nie überhitzen.Das Keyboard-Cover macht einen guten Eindruck. Es ist dünn und leicht, die Tasten bieten aber trotzdem einen angenehm großen Hub von 1, 5 Millimetern. Das Touchpad reagiert schnell und exakt, wobei die Finger problemlos über die glatte Oberfläche gleiten. Huawei hat eine automatische Beleuchtung eingebaut, die je nach Bedarf heller oder dunkler wird und das Tastatur-Cover ist gegen Spritzwasser geschützt. Für den Transport schmiegt sich das Cover fest um das Tablet, im Betrieb stützt es das Gerät in zwei Positionen.Zusätzlich bietet Huawei den Eingabestift MatePen an, der unter anderem 2048 Druck-Level unterscheidet, einen integrierten Laserpointer und eine Taste zum Weiterblättern in Präsentationen bietet. Ein weiteres Extra ist eine Docking-Station, die das MateBook mit zusätzlichen USB-Eingängen, HDMI- und VGA-Anschlüssen sowie einem Ethernet-Eingang ausstattet.

In Deutschland bietet Huawei das MateBook mit Core-m3-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) und 128 Gigabyte SSD-Speicher für 799 Euro an. Mit Core-m5-Prozessor, 8 Gigabyte RAM und 256-Gigabyte-SSD soll es 1149 Euro kosten. Das Tastatur-Cover kostet 149 Euro, der Pen 69 Euro, das Dock 99 Euro.Microsofts Laptop-Erstling soll ein dickes Ausrufezeichen setzen. Das leistungsstarke Notebook spielt auf Profiniveau und wird auf Wunsch zum Tablet mit Stift. Kann Microsoft seine Vorreiterrolle als Innovator behaupten oder scheitert das Surface Book an seinen Ambitionen?Als das Surface Book ganz am Ende des Windows-Events in New York ziemlich überraschend präsentiert wurde, überschlugen sich die Kommentare im Netz. Microsoft schien mit seinem "One More Thing" ein großer Wurf geglückt zu sein, darin waren sich unmittelbar nach der Vorstellung fast alle einig. Ein Notebook, das toll aussieht, erstklassig verarbeitet ist und feinste Technik beherbergt - und das kurzerhand in ein Tablet umgewandelt werden soll. Geht's noch besser?Inzwischen sind einige Wochen vergangen, die Testgeräte sind in den Redaktionen der Fachpresse eingetrudelt, Vorbestellungen konnten seit Anfang 2016 abgegeben werden, ab sofort wird das Surface Book auch in Deutschland ausgeliefert. Und die Begeisterung? Die ist immer noch da. Die meisten Tester sind sich einig: Microsoft hat sehr viel richtig gemacht. Wer einige Tage mit dem Surface Book verbringt, wird das nur bestätigen können. Klar wird im Test aber auch: Nicht alles an dem teuren Schmuckstück ist perfekt, ganz ohne Macken kommt das Surface Book nicht aus.

Einer dieser kleinen Makel zeigt sich schon beim ersten Aufklappen: Lässig mit einer Hand lässt sich das Surface Book nur mit etwas Mühe und Übung öffnen. Das liegt an der Bauweise, Tastatur-Dock und Displayeinheit sind nahezu gleich dick, unten ist das sogenannte Clipboard sogar etwas dicker. Kein Wunder, schließlich steckt fast die gesamte Hardware darin, und für Lüftungsschlitze muss auch Platz bleiben. Umso schöner ist dafür der Effekt beim Zuklappen: Auf dem letzten Zentimeter sinkt das Clipboard sanft von selbst hinab, während man durch den frei bleibenden Spalt am Scharnier sieht, wie das Licht ausgeht.Man könnte nun sagen, das seien Kleinigkeiten, ästhetische Details, die nichts über das Produkt selbst aussagen. Aber das ist natürlich falsch: Ein Gerät wie das Surface Book will schön gefunden werden, es will gestreichelt und geliebt werden, es soll, ähnlich wie auch Apples Produkte, Begehrlichkeiten wecken. Gelungen ist Microsoft das ohne Zweifel. Das Magnesium-Gehäuse fühlt sich mit seiner matten Oberfläche toll an, jedes Detail passt hundertprozentig, die Verarbeitung ist perfekt.

Freude bereiten auch Tastatur, Touchpad und Display. Die Tasten klappern nicht, haben einen guten Druckpunkt und sind hintergrundbeleuchtet. Das Touchpad reagiert auf Eingaben und Mehrfingergesten emfpindlich und exakt so wie es soll - volle Punktzahl dafür. Auch das 13, 5-Zoll-Display ist hervorragend, schön hell und mit 3000 x 2000 Pixeln ausreichend scharf (267 ppi). Leider spiegelt der Bildschirm recht stark. Kleiner Minuspunkt zudem: Auf der Tastatur gibt es zwar Tasten zur dreistufigen Regelung der Tastenbeleuchtung, aber keine für die viel wichtigere Displayhelligkeit. Die lässt sich nur über die Einstellungskacheln im Windows-10-Info-Center regeln. Immerhin: Die automatische Helligkeitsanpassung funktioniert beim Testgerät gut.Als Arbeitstier macht das Surface Book eine gute Figur: Die von n-tv.de getestete stärkste Konfiguration mit Intel-Core-i7-Prozessor mit 2, 6 GHz Taktrate und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ist blitzschnell und kommt auch bei anspruchsvolleren Aufgaben wie Bildbearbeitung oder Videoschnitt nicht ins Schwitzen, die diskrete Nvidia-Grafikeinheit im Tastaturdock bringt einen Leistungsschub. Bei aufwändigen Computerspielen gerät das Surface Book an seine Grenzen, doch für leidenschaftliche Gamer ist die Notebook-Tablet-Kombination ohnehin nicht gedacht. Unter Last wird die Displayeinheit spürbar warm, aber nicht zu heiß, die Lüftung ist auch im Dauereinsatz kaum zu hören.

Der beiliegende und magnetisch am Displayteil anhaftende Eingabestift ist eine gute Zugabe mit cleveren Zusatzfunktionen: Der "Radiergummi" am oberen Ende lässt sich wie bei einem Kugelschreiber klicken. Einmal Klicken öffnet die Notiz-App OneNote, zweimal Klicken macht einen Screenshot, der direkt in OneNote bearbeitet werden kann. Handschrifteingabe funktioniert flott und ohne spürbare Latenz, die Handschrifterkennung ist gut, auch Zeichnen macht mit dem Stift Spaß, das PixelSense-Display setzt Eingaben sehr exakt um. Nützlich ist er auch in Zusammenarbeit mit den Funktionen von Edge, um zum Beispiel Webseiten zu markieren und mit Anmerkungen zu versehen.Zum Einsatz kommt er aber wohl vor allem, wenn das Clipboard abgekoppelt ist oder im Tablet-Modus umgekehrt auf dem Tastenblock aufliegt, denn sonst wird's schnell wackelig. Das Scharnier ist gut, perfekt ausbalanciert zwischen stabil und elastisch, gibt aber bei Stifteingaben leicht nach. Leider kann das Display nicht so weit wie bei vielen anderen Notebooks nach hinten geklappt werden. Für einen größeren Winkel muss das Display abgekoppelt und umgedreht wieder angesteckt werden. Dafür gibt's eine eigene Taste und einen Button in der Taskleiste. Koppeln und Entkoppeln liefen im Test zuverlässig und problemlos - freilich nur im eingeschalteten Zustand. Sonst ist das Displaydock bombenfest an seine Basis gefesselt, eine etwas umständliche, aber stabile Lösung.

Für ausreichend Akku-Power sorgen insgesamt 70 Wattstunden (Wh). Basis und Display teilen sich dabei die Leistung, wobei im Display der deutlich schwächere Akku steckt (18 Wh). Das ist schade, denn gerade die mobilen Fähigkeiten im Tablet-Modus werden so künstlich begrenzt. Die Bauweise erlaubte aus Gleichgewichtsgründen aber keinen größeren Akku. So geht dem Clipboard recht schnell die Puste aus, es kann aber separat vom Tastendock geladen werden. Im Notebook-Modus erreicht das Surface Book sehr respektable Laufzeiten, die von Microsoft angepeilten 12 Stunden waren im Test aber nicht ganz drin, die Laufzeit lag im Schnitt bei 10 Stunden. Wissenswert: In ausführlichen Akkutests ermittelte "Anandtech" längere Laufzeiten für die schwächere, dadurch aber auch genügsamere Core-i5-Version.

Beide Modelle eignen sich mit ihren langen Laufzeiten auch gut für Serienmarathons auf der heimischen Couch. Die integrierten, beinah unsichtbaren Lautsprecher sind dabei ausreichend stark und strahlen guten und klaren Klang nach vorne ab. Ein Kopfhörerausgang sitzt oben links im Clipboard, direkt neben Powertaste und Lautstärkewippe. Am Tastaturdock gibt es einen Displayport, zwei USB-3.0-Eingänge sowie einen SD-Kartenleser. Front- und Rückkamera sind nicht weiter erwähnenswert, beide tun ihren Dienst, können aber nicht beeindrucken. Nützlich ist die Authentifizierung mit Windows Hello über eine Infrarot-Kamera. Im Test erkannte die Kamera das Testergesicht fast immer sehr zügig und entsperrte den Computer wie von Zauberhand - ein cooles Feature, das mit PIN-Eingabe umgangen werden kann, wenn es mal streikt.

Mit dem Surface Book hat Microsoft einen waschechten Windows-10-Konkurrenten für Apples MacBook Pro geschaffen und damit eine willkommene Alternative für Nutzer, die zwar Apples "Look & Feel" schätzen, aber nicht auf Windows verzichten können oder wollen. Gemein mit Apples Premium-Notebooks hat das Surface Book aber auch den Preis - bei 1649 Euro geht's los, die getestete Variante mit i7-Prozessor und Nvidia-dGPU kostet ab 2319 Euro aufwärts. Konkurrenz im eigenen Haus ist die Surface-Pro-Reihe: Wer lieber ein Tablet möchte, das sich zwischendurch als Notebook-Ersatz nutzen lässt, greift zu den Pro-Modellen mit Zusatztastatur. Wer aber ein kompaktes und leistungsstarkes Notebook möchte, das zusätzlich einen Touchscreen hat und bei Bedarf auch als Profi-Tablet herhält, kommt nicht am Surface Book vorbei - zumindest, bis die Konkurrenz das Konzept adaptiert.

Blackberry hat auf dem Smartphone-Markt schon vor Jahren den Anschluss verloren. Mit dem neuen Gerät "Priv" wollen sich die Kanadier zurück in den Markt kämpfen. Dabei haben sie vier Asse im Ärmel.Das Blackberry Priv ist nichts für jedermann. Es will nicht auf dem Schulhof herumplärren, es will nicht nur spielen, es will beißen. Es möchte von Machern aus einer Manteltasche gezogen werden, von Leuten, die viel zu tun haben und keine Zeit für Mätzchen haben. Es ist immerhin ein Blackberry. Es will, dass sein Besitzer aufatmet, wenn er im Business-Flieger eine Powerpoint-Präsentation auf dem riesigen Display bearbeitet. Es will, dass seine Besitzerin lächelt, wenn sie im Erste-Klasse-Abteil eine lange E-Mail tippt. Es will Spionage-Angriffe von Apps abwehren. Es will, dass sein Besitzer denkt: Endlich wieder Blackberry.

Das erste Android-Smartphone der Kanadier trägt eine schwere Last auf seinen Kunststoff-Schultern. Es soll das Unternehmen wieder in die Erfolgsspur führen. iPhone und zahllose Androiden haben Blackberry längst aus dem Markt gedrängt, selbst Windows Phone scheint für viele Kunden attraktiver. Blackberry hat nun seinen Stolz heruntergeschluckt, sein eigenes erfolgloses Betriebssystem zur Seite gelegt und sich ganz Android hingegeben. Das Ergebnis ist das Blackberry Priv. Es soll das Comeback der Kanadier einleiten. Nur - gelingt ihm das auch?Selbstbewusst liegt es auf dem Tisch. Das kantige Design ist aus einem Guss, schwarz ist dieses Handy natürlich, bunt dürfen andere sein. Stylisch wirkt das gebogene Glas an den Rändern des 5, 4-Zoll-Displays, mutig verzichtet es auf gebürstetes Aluminium. Doch sein Geheimnis gibt es erst preis, wenn man es in die Hand nimmt. Damit ist nicht die griffige, gummierte Rückseite gemeint, auf der eine 18-Megapixel-Kamera der deutschen Nobel-Marke Schneider-Kreuznach residiert. Nein, mit dem Daumen lässt sich das Display nach oben schieben, das daraufhin eine physische Tastatur entblößt. Tasten? Ja, ist ja ein Blackberry. Im Jahr 2016? Ähm, ja.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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