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Akku Dell Inspiron 1564

 
  

Das von Gorilla Glass geschützte Display des HP Sepctre ist 13, 3 Zoll groß und löst in Full-HD auf. Im dünnen Gehäuse arbeiten Intels Core-i7- und i5-Prozessoren der sechsten Generation, der Arbeitsspeicher ist bis zu 8 Gigabyte groß, die SSD bietet Kapazitäten von bis zu 512 Gigabyte. Ein neu entwickelter viergeteilter Akku nutzt den knappen Raum optimal und soll eine Laufzeit von bis zu 9, 5 Stunden ermöglichen. Damit die Notebook-Flunder nicht überhitzt, hat HP eine Überdruckkühlung eingebaut, die heiße Luft ausbläst und Kühle ansaugt.Das Gerät hat auf der Rückseite drei voll funktionsfähige USB-C-Anschlüsse, an einem findet auch das Ladegerät Anschluss, zwei unterstützen Thunderbolt, wodurch Datenübertragungen von bis zu 40 Gigabyte pro Sekunde möglich sind. Für den guten Ton sind Stereolautsprecher von Bang & Olufsen zuständig.HP plant das Spectre im kommenden Juni auf den Markt zu bringen, der Preis für das günstigste Modell liegt bei knapp 1500 Euro.Sieht aus wie ein gewöhnliches CD-Radio, kann aber viel mehr: Sonoro CD 2 will mit Wellness-Programmen und Licht-Dimmer dabei helfen, den Stress des Alltags abzuwerfen und zu entspannen. Funktioniert das?

Auf den ersten Blick ist Sonoro CD 2 ein ganz gewöhnlicher Radiowecker mit CD-Player, der in Schlafzimmer, Küche, Wohn- und Arbeitszimmer eine gleichermaßen gute Figur macht. Doch was den viereckigen Kasten wirklich auszeichnet, wird erst bei genauerem Hinsehen sichtbar. Sonoro CD 2 ist ein Wellness-Profi, der die Beleuchtung im Zimmer automatisch regeln und dimmen kann und Zuhörer mit verschiedenen Entspannungsprogrammen vom Stress des Alltags befreit.Radiowecker oder CD-Radio ist also eigentlich eine irreführende Bezeichnung, denn damit unterschlägt man das Alleinstellungsmerkmal des CD 2. Doch in Aussehen und sonstigen Funktionen ist der Kasten genau das. Er ist kompakt, bietet guten, vollen und klaren Klang und spielt Musik aus verschiedenen Quellen ab. Per Bluetooth verbindet er sich mit dem Smartphone, Laptop oder Tablet, ein Schlitz für CDs nimmt die kleinen Silberlinge auf, Radio spielt er sowohl analog als auch digital über DAB+ ab, USB-Sticks können ebenfalls angesteckt werden.

Das Gehäuse ist mit glänzendem Klavierlack überzogen, die Verarbeitung des rund 3, 5 Kilogramm schweren Geräts ist tadellos und hochwertig, lediglich die Schnellwahltasten an der Oberseite wirken etwas billig. Die Fernbedienung liegt gut in der Hand, die Tasten lassen sich aber etwas schwer drücken. Das Gehäuse misst 21 x 24 x 26 Zentimeter und ist damit noch kompakt, für schmale Fensterbänke und kleine Nachttische aber schon zu groß.Wirklich spannend wird das Sonoro-Gerät aber erst durch die Kombination mit Sonoro Light und den integrierten Entspannungsprogrammen. Sonoro Light ist ein Extra-Zubehör, ein Plastikkasten, der wie eine Zeitschaltuhr für Zimmerleuchten aussieht und zwischen Nachttisch- oder sonstiger Lampe in die Steckdose gesteckt wird. Per Bluetooth verbindet er sich mit dem CD 2, anschließend kann das Licht direkt vom CD-Radio aus ein- und ausgeschaltet und per Lautstärkeregler gedimmt werden - auf Wunsch auch automatisch zu bestimmten Zeiten. So wird zum Beispiel zum Aufstehen langsam das Licht eingeschaltet, was vor allem in den dunklen Wintermonaten dabei helfen soll, aus dem Bett zu kommen. Umgekehrt wird durch langsames Dunklerdimmen ein Sonnenuntergang simuliert.

Alleinstellungsmerkmal des Sonoro CD 2 selbst sind die Entspannungsprogramme, die, teils im Zusammenspiel mit der Lichtsteuerung, zum Stressabbau dienen sollen. Es gibt insgesamt sechs "Relax"-Programme, in denen es jeweils mehrere Entspannungsübungen gibt, die mit den Skip-Tasten direkt am Gerät oder über die Fernbedienung angewählt werden: Kurzentspannung, meditative Entspannung, progressive Muskelentspannung, Fantasiereise, Entspannungsmusik und Naturklänge.In den Entspannungsübungen führen Sprecher in einem langsamen, beruhigenden Sprechtempo durch die Übungen, leise Klänge im Hintergrund verstärken die entspannte Atmosphäre. Ihr Erfolg hängt ganz davon ab, ob man sich auf die Übungen einlässt. Progressive Muskelentspannung und Atemübungen sind recht leicht zugänglich, die Fantasiereisen ("Strand und Wärme" und "Universum") und die Entspannungsmusik vielleicht nicht jedermanns Sache. Altbewährt sind die Naturklänge, von Walgesängen und Meeresrauschen bis zu Feuerknistern und Vogelzwitschern.

Kann man sich auf die Übungen einlassen, helfen sie tatsächlich dabei, sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Damit ist das CD 2 durchaus eine Überlegung wert, wenn man sich häufig gestresst fühlt und Probleme hat, zu Hause zur Ruhe zu kommen. Als gewöhnliches CD-Radio taugt es zwar auch, doch dafür ist der Preis von 400 Euro etwas zu hoch. An Verarbeitung und Klangqualität gibt es nichts auszusetzen, schade ist aber, dass das CD 2 kein integriertes WLAN hat, mit dem man den Lautsprecher wie bei Sonos und anderen Multiroom-Systemen übers Heimnetzwerk ansteuern kann.Das TabPro S ist Samsungs Windows-10-Premiere. Es ist schick, flach, hat ein tolles Display und wird mit Tastatur-Cover im Handumdrehen zum Notebook. Ist das 2-in-1-Gerät eine würdige Surface-Alternative?Samsungs Tablet-Sparte bekam zuletzt nicht besonders viel Aufmerksamkeit, auf den großen Veranstaltungen und Events der Koreaner standen Smartphones im Mittelpunkt. Dass sie aber auch das große Format beherrschen, bewies zuletzt das Android-Tablet Galaxy Tab S2. Jetzt ist das Galaxy TabPro S da, Samsungs erstes Tablet mit Windows 10. Das 12-Zoll-Modell ist flach, super verarbeitet und flott - und mit dem beiliegenden Tastaturcover wird es im Handumdrehen zum Notebook.

Der Klasse der wandelbaren 2-in-1-Geräte, die Tablet- und Laptop-Eigenschaften vereinen, hat Microsoft mit seiner Surface-Reihe einen Stempel aufgedrückt. Die leistungsstarken Mobilitätsprofis gelten als Referenz, jedes neue Gerät in dieser Klasse muss sich an Microsofts Vorbildern messen lassen. Google, Apple und zuletzt Huawei haben nachgelegt. Samsung, so viel ist schnell klar, gelingt mit dem Galaxy TabPro S eine würdige Alternative, die zwar nicht ganz auf Augenhöhe mit der aktuellen Surface-Generation spielt, dafür aber andere Vorzüge hat.Zum Beispiel das gelungene Design: Seit Samsung in seinen Geräten auf Aluminium-Elemente setzt und auf glattes, glänzendes Plastik verzichtet, wirken die Geräte der Koreaner hochwertiger und edler. So auch das Windows-10-Tablet, das in einen Aluminiumrahmen gefasst und mit 6, 3 Millimetern sehr flach ist. Die Verarbeitung ist makellos, das Gerät wirkt stabil und liegt gut in der Hand.

Auch das Display ist klasse, der AMOLED-Bildschirm mit 12 Zoll Diagonale ist angenehm hell, kontrastreich und ausreichend scharf. 2160 x 1440 Pixel ergeben eine Pixeldichte von 216 ppi. Die Ränder ums Display sind nicht zu schmal und nicht zu breit, kapazitive Tasten oder einen Home-Button wie bei Android-Geräten gibt es beim TabPro S nicht.Dafür hat es an der Seite eine Extra-Taste für das Startmenü, mit dem sich das zentrale Windows-Element im Tablet-Modus bequem öffnen lässt - ein kleines, aber sehr nützliches Detail. Andere Elemente finden sich kaum am Rahmen. Oben liegen Powertaste und Lautstärkewippe, rechts unten der Steckplatz fürs USB-C-Kabel und der Audioausgang. MicroSD-Karten nimmt das TabPro S nicht an, je nach Modell müssen 128 oder 256 Gigabyte SSD-Speicher ausreichen.

Wer in den Laptop-Modus wechseln will, muss das Tablet nur ans mitgelieferte Tastatur-Cover andocken. Das geht dank magnetischer Halterung spielend leicht, Tasten und Touchpad sind sofort einsatzbereit. Die Tastatur macht einen guten und soliden Eindruck und bietet ein gutes Tippgefühl, eine Tastaturbeleuchtung fehlt aber. Das Touchpad reagiert präzise und zuverlässig auf Berührungen und Wischer. Zudem ist die Halterung so stabil, dass man im Notebook-Modus zur Not auch auf dem Schoß tippen kann.Kleiner Minuspunkt: Das Display ist so nah am Tastenblock, dass man beim Tippen manchmal ungewollt den Touchscreen berührt. Außerdem nicht ganz optimal: Das TabPro S kennt nur zwei feste Aufstellwinkel, einen sehr steilen und einen sehr flachen. Eine geeignete Mittelposition fehlt. Das Display ist aber gut ablesbar und erleichtert so das Arbeiten auch bei schrägen Betrachtungswinkeln.

Die Leistung des lüfterlosen und dadurch flüsterleisen Windows-Tablets ist absolut ausreichend, ein Core-m3-Prozessor der Skylake-Reihe sorgt für flottes Arbeitstempo, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung. Aufwändige und rechenintensive Arbeiten an großen Dateien wie Videoschnitt oder Bildbearbeitung führen das Galaxy Tab an seine Grenzen, komplexe Grafikdarstellungen bringen es ins Stottern. Doch Alltagsaufgaben erledigt es pflichtbewusst und flott. Das 4:3-Format ist zwar nicht primär aufs Streaming ausgelegt, doch auf dem 12-Zoll-Display macht es Spaß, Videos zu schauen. Die Lautsprecher klingen gut und scheppern nicht, sind aber etwas leise. Im TabPro S steckt ein Akku mit 5200 Milliamperestunden, laut Samsung soll das für bis zu 10 Stunden Laufzeit reichen. Im Test verlor der Akku in rund sechs Stunden etwa 60 Prozent Ladung - bei moderater gemischter Nutzung, Streaming und Browsing bei voller Helligkeit und gelegentlichen Ruhepausen. Wer mit dem TabPro S durchgehend arbeitet oder es zum Spielen und Videos schauen nutzt, darf Laufzeiten zwischen sechs und acht Stunden erwarten.

Das Galaxy TabPro S spielt in der gleichen Liga wie Huaweis Matebook, das technisch ganz ähnlich ausgestattet ist. Ein Fingerabdruck-Scanner fehlt dem Samsung-Tablet, den digitalen Stift gibt's nur gegen Aufpreis. Dafür ist die Tastaturhülle immer im Lieferumfang enthalten. Im direkten Preisvergleich ist das TabPro S damit etwas teurer als das Matebook, die Windows-10-Home-Edition mit WLAN kostet rund 1000 Euro. Huawei verlangt für die Einsteigerversion des Matebooks mit gleicher technischer Ausstattung 800 Euro, das Tastatur-Cover kostet 150 Euro.Meistens ist das Laptop sowieso im Handgepäck. Künftig wird es aber wohl gar nicht mehr anders gehen. Geräte mit Lithium-Ionen-Akku sollen nämlich nicht mehr in den Frachtraum dürfen. Das trifft unter anderem auch Kameras oder E-Bikes.Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.

Hintergrund der Entscheidung der UN-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Batterien. Die Diskussion darüber gibt es schon länger, neu befeuert wurde sie, als Ende letzten Jahres Berichte über Brände bei sogenannten "Hoverboards" auftauchten. Betroffen waren billige Plagiate der Elektroroller. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte daraufhin gewarnt, dass auch Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests hatten ergeben, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.Viele Airlines nehmen seitdem keine Hoverboards mehr mit an Bord, nun soll das Verbot auf alle Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus ausgeweitet werden. Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten UN-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO waren es auch Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen, die sich für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen haben.Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen. Die Akkus waren schon vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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