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Akku Toshiba PA3818U-1BAS

 
  

Ein von den Forschern entwickelter Virus namens PowerSpy kann diese Informationen beschaffen, ohne dafür Zugriff auf GPS, WLAN oder Mobilfunkdaten zu benötigen. Die Zugriffsberechtigung zum Auslesen des Stromverbrauchs würde bei den meisten Nutzern kaum Verdacht auslösen. Betroffen seien alle Mobilgeräte, die es Apps erlauben, Daten zum Stromverbrauch auszulesen.Wie Law360 berichtet, hat der amerikanische Akkuhersteller A123 Systems eine Klage gegen Apple eingereicht. A123 Systems wirft Apple in der Klage vor, innerhalb weniger Monate fünf wichtige Mitarbeiter des Unternehmens abgeworben zu haben, um A123 Systems zu schädigen. Die Auseinandersetzung zwischen Apple und A123 Systems soll im Juni 2014 begonnen haben, als der CTO von A123 Systems Mujeeb Ijaz unter ungeklärten Umständen zu Apple wechselte. Im Januar 2015 verließen dann mit Don Dafoe, Michael Erickson, Depeng Wang und Inrajeet Throat vier weitere Mitarbeiter A123 Systems innerhalb von einem Monat, um Positionen bei Apple anzutreten. Der Klage zufolge arbeiteten alle von Apple abgeworbenen Mitarbeiter bei A123 Systems in der Abteilung für fortgeschrittene Energiespeicherung, wobei Sie an der Entwicklung von "revolutionären Technologien" beteiligt waren. Durch den Verlust der Mitarbeiter mussten einige Projekte eingestellt werden, da diese nicht ersetzt werden konnte, so das Unternehmen.

Zusätzlich zu Mitarbeitern von A123 Systems soll Apple auch planen, gezielt Angestellte von LG, Panasonic, Samsung, Toshiba und Johnson Controls abzuwerben. A123 Systems wolle mit der Klage verhindern, dass die ehemaligen Mitarbeiter Ihre Stellen bei Apple antreten. Zusätzlich dazu sollen Sie für einen Zeitraum von einem Jahr auch bei keinem anderen Unternehmen in der Branche anfangen dürfen, um die Entwicklungen und Arbeit von A123 Systems zu schützen. Wie bei Klagen dieser Art üblich verlangt A123 Systems des weiteren auch eine Entschädigungszahlung sowie die Übernahme der Prozesskosten von Apple.Einige Beobachter und Gerüchte-Webseiten werten Apples Personal-Aktivitäten als Hinweis dafür, dass Apple selbst an neue Akkutechnologie forscht.

Schaltet man das Gerät ein, wird sichtbar, wie zackig es mit Intels neuer Prozessor-Generation "Skylake" zur Sache geht. Das Surface Pro 4 ist bereits nach wenigen Sekunden startklar. Mit einem bis zu 2, 5 Gigahertz schnellen Core i5 6300U und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher gehört das Testgerät dabei nur zur neuen Mittelklasse. Microsoft bietet auch Tablets mit Core-i7-Prozessoren und 16 Gigabyte RAM an. Das Test-Surface dürfte aber den meisten Ansprüchen genügen. Es bewältigt mühelos auch aufwändigere Photoshop-Arbeiten flüssig und Hobbyfilmer können es problemlos für den Videoschnitt verwenden.Die Kühlung soll dabei so gut arbeiten, dass auch der stärkste Core i7 immer seine Höchstleistung bieten kann. Beim Testgerät hört man die Lüftung nur selten rauschen, im Normalbetrieb kommt das Gerät die meiste Zeit mit der passiven Kühlung aus. Der Akku hält dabei in etwa so lange wie beim Surface Pro 3 durch. Microsoft gibt bis zu 9 Stunden bei der Videowiedergabe an, im Test hielt die Batterie bei einer gemischten Nutzung fünf bis sechs Stunden durch.

Wie "ComputerBase" herausgefunden hat, bremst derzeit aber noch ein fehlender Treiber die Samsung-SSD vor allem bei den Schreibraten aus. Und tatsächlich: Nachdem auf dem Testgerät ein alternativer Treiber installiert wurde, glänzte der Speicher im AS SSD Benchmark mit guten bis sehr guten Werten.Das Display des Surface Pro 4 ist mit 267 ppi nicht nur schärfer, sondern auch sichtbar besser als der schon sehr gute Bildschirm des Vorgängermodells. Der Kontrast ist deutlich knackiger und Farben wirken natürlicher und leuchtender. Im direkten Vergleich scheint das Display des Pro 3 einen leichten Grünstich zu haben, während der neue Bildschirm perfekt kalibriert aussieht.Über dem Display hat das neue Surface neben einer 5-Megapixel-Frontkamera zusätzlich eine Infrarot-Kamera zur Gesichtserkennung. Damit kann das Gerät die Windows-10-Funktion "Hello" nutzen, die alternative Entsperrmöglichkeiten zur Passworteingabe oder PIN bietet. Die Gesichtserkennung klappte im Test vorzüglich, nachdem die Kamera in den Einstellungen unter Konten – Anmeldeoptionen auf verschiedene Lichtsituationen trainiert wurde. Nutzer erkannte das Surface Pro 4 schneller, als sie eine PIN tippen könnten und auch wer gelegentlich eine Brille trägt, kann die Funktion problemlos mit oder ohne Sehhilfe verwenden.

Der magnetisch anhaftende S Pen nutzt dagegen in Deutschland noch nicht alle Möglichkeiten, die Windows 10 seit dem Herbst-Update eigentlich zu bieten hat. Denn bisher fehlt außerhalb der USA bei der digitalen Assistentin Cortana das Feld, über das handschriftlich Termine und andere Erinnerungen notiert werden können. Dafür dient beim neuen Pen der Druckknopf auch als virtueller Radiergummi und der Stift kann jetzt 1024 verschiedene Druckstufen unterscheiden.Um ein Surface wirklich produktiv einzusetzen, muss man es mit einem Tastatur-Cover kaufen, für das Microsoft nochmal 150 Euro extra kassiert. Das Type Cover wurde ebenfalls verbessert und kann auch am Vorgängermodell eingesetzt werden. Zwischen den Tasten ist jetzt ein deutlicher Abstand, wodurch man fehlerfreier und schneller tippen kann. Außerdem hat das neue Tastatur-Cover auch ein viel größeres und glatteres Touchpad als sein Vorgänger.Insgesamt sind Surface Pro 4 und das neue Type Cover eine gelungene Weiterentwicklung der besten Tablet-Tastatur-Kombination, die derzeit zu haben ist. Zwar kann sie kein vollwertiges Notebook zu 100 Prozent ersetzen, aber es kommt der Sache schon sehr nahe, so lange das Gerät auf dem Tisch steht. Auf dem Schoß platziert, bleibt das Surface Pro 4 mit Type Cover eine etwas wackelige Notlösung.

Alleine kostet das einfachste Gerät rund 1000 Euro, die günstigste Surface-Kombination 1150 Euro. Für die Testausstattung sind knapp 1600 Euro fällig, die teuerste Variante gibt's für 2600 Euro. Für so viel Geld bekommt man auch hervorragende Notebooks mit noch mehr Leistung. Wer aber vor allem ein Windows-Tablet haben möchte, das mit Tastatur-Cover auch gehobene Laptop-Aufgaben übernehmen kann, kommt um Microsofts Angebot kaum herum. Eine Alternative wäre das Surface Pro 3, das je nach Ausstattung bis zu 350 Euro günstiger ist und im Alltag fast ebenso leistungsfähig wie das neue Tablet.Microsoft stellt in New York neue Spitzentechnik vor. Das Lumia 950 und das 950 XL sind die aktuellen Smartphone-Flaggschiffe, das Surface Pro 4 ist das neue High-End-Tablet - doch die große Überraschung kommt erst am Ende.

Microsoft zeigt in New York die lang erwarteten neuen Top-Smartphones aus der Lumia-Reihe, die ersten eigenen Modelle mit Windows 10 Mobile. Das Lumia 950 und das Lumia 950 XL sind die neuen Flaggschiffe der Amerikaner. Star der Präsentation sind aber das Surface Pro 4, ein Tablet mit Tastatur-Dock und Edel-Ausstattung, sowie ein völlig unerwartetes Gerät, das erst ganz am Schluss gezeigt wird.Microsofts neue Smartphones sind technische Höchstleistungen: das 5, 2-Zoll-OLED-Display des Lumia 950 löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf, das Lumia 950 XL hat bei 5, 7 Zoll Displaydiagonale die gleiche Auflösung und ebenfalls einen OLED-Bildschirm. Das kleinere wird von einem Snapdragon 808 angetrieben, das XL hat den Snapdragon 810 unter der Haube, beiden stehen 3 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung.Intern haben beide 32 Gigabyte Speicherplatz, per Micro-SD-Karte lässt sich dieser um bis zu 200 Gigabyte erweitern. Die wechselbaren Akkus haben Kapazitäten von 3000 und 3340 Milliamperestunden und können drahtlos oder per Schnellladegerät aufgeladen werden. Beide haben einen USB-C-Anschluss sowie eine 20-Megapixel-Kamera mit dreifachem LED-Blitz für bessere Beleuchtung bei Blitz-Aufnahmen und optischen Bildstabilisator. Ebenfalls dabei: Eine eigene Kamerataste für schnelle Aufnahmen.

An Bord ist außerdem eine Gesichtserkennung für die sichere Anmeldung über Windows Hello - vorerst aber nur im Beta-Stadium. Großen Applaus gibt es für Continuum, das Smartphones zum Mini-PC macht. Mit dem passenden Dock mit HDMI- und Displayport sowie 3 USB-Anschlüssen wird das Lumia-Smartphone mit einem Monitor, Maus und Tastatur zum vollwertigen PC. Das Lumia 950 geht für 599 Euro in den Verkauf, das XL soll 699 Euro kosten.Ein neues Mittelklasse-Smartphone ist ebenfalls Teil der Präsentation, das Lumia 550 für schmale 139 Euro. Es hat ein 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Als Prozessor kommt der 4-Kerner Snapdragon 210 mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zum Einsatz, 8 Gigabyte interner Speicher stehen zur Verfügung, die Kamera löst mit 5 Megapixeln und die Frontkamera mit 2 Megapixeln auf.

Auch zur Augmented-Reality-Brille HoloLens gibt es Neuigkeiten: Microsoft zeigt das "Mixed Reality"-Spiel "Project X-Ray", bei dem der Träger der HoloLens im eigenen Wohnzimmer gegen virtuelle Roboter kämpfen kann. Teil der Demonstration sind virtuelle Schusswaffen und Schutzschilde, die der Spieler direkt in den Händen trägt - tragbare Hologramme. Im ersten Quartal 2016 will Microsoft ein Entwickler-Paket mit HoloLens verkaufen, der Preis liegt bei 3000 US-Dollar.Das Fitness-Armband Microsoft Band bekommt in New York ein Update. Der neue Tracker hat ein gebogenes Display, eingebautes GPS, Barometer, Schlafaufzeichnung, Kalorienzähler, einen UV-Sensor und bietet umfassende Einblicke in alle Daten, die das Armband aufzeichnet. Ende Oktober kommt das Band 2 in den Handel, der Verkaufspreis liegt bei 249 Dollar, für Europa gibt es noch keine Preisdaten.

Das Surface Pro 4, Microsofts neues Tablet mit Notebook-Ambitionen, wurde in New York ebenfalls präsentiert. Im Vorfeld waren, im Gegensatz zu den Lumia-Smartphones, kaum Informationen durchgesickert. Die Rede war von einem hauchdünnen Displayrand, der das Tablet in Verbindung mit einem Tastaturdock zum edlen 13-Zoll-Notebook machen sollte.Tatsächlich hat das Surface Pro 4 ein 12, 3-Zoll-Display mit einer Pixeldichte von 267 ppi. Es soll ausgestattet mit Intel Core-i5- oder Core-i7-Prozessoren 30 Prozent schneller sein als das Surface Pro 3 und rund 50 Prozent schneller als das MacBook Air. An Bord sind bis zu 1 Terabyte interner Speicher und bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Außerdem ist das neue Surface Pro nur noch 8, 4 Millimeter dick und mit 766 Gramm auch leichter als der Vorgänger.

Zusammen mit dem neuen Surface zeigt Microsoft auch eine neue Docking-Station für Surface-Geräte sowie einen neuen Stift mit 1024 Druckstufen, der wie ein echter Bleistift eine Art Radiergummi an der Rückseite hat. Der Stift wird mittels Magneten am Tablet-Gehäuse festgehalten. Er kommt in fünf Farben und mit auswechselbaren Stiftspitzen. Neben dem digitalen Stift hat Microsoft auch das Tastatur-Cover verbessert. Es ist nun leichter und schmaler, hat ein größeres Trackpad und einen verbesserten Tastaturblock - und einen Fingerabdruckscanner. Leistung und Ausstattung haben ihren Preis: Das günstigste Surface Pro 4 kostet in Deutschland knapp 1000 Euro, für die Premium-Version mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher ruft Microsoft 2450 Euro auf. Für den Surface-Vorgänger zahlt man rund 600 Euro. Marktstart der neuen Generation ist der 26. Oktober.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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