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Akku toshiba Tecra M11

 
  

iPAQ H2210 Besser ausgestattet gibt sich der iPAQ H2210, der einen Intel-X-Scale-Prozessor vom Typ PXA255 mit einer Taktrate von 400 MHz sowie 64 MByte RAM sein Eigen nennt. Obgleich der H2210 ziemlich dünn geraten ist, bietet er neben einem SD-Card-Steckplatz auch einen Slot für Speicherkarten vom Typ Compact Flash Type II. HP spendierte dem 144, 2 Gramm wiegenden und 115, 4 x 76, 4 x 15, 4 mm messenden Modell eine IR-Fernbedienungs-Software, um darüber Unterhaltungsgeräte wie Videorekorder, TV, CD- und DVD-Player oder die Stereo-Anlage steuern zu können. Zum Lieferumfang gehört eine USB-Dockingstation samt Netzteil und eine Tasche zum Transport des Geräts.Alle vier WindowsCE-Modelle wurden bislang ausschließlich für den US-Markt angekündigt. Ob oder wann die Geräte auch nach Deutschland kommen, ist nicht bekannt. Der iPAQ H5550 wird in den USA 649,- US-Dollar kosten, während der Preis für den iPAQ H5150 bei 549,- US-Dollar liegt. Der iPAQ H2210 kommt auf einen Preis von 399,- US-Dollar, während der iPAQ H1940 299,- US-Dollar kostet.

Siemens C60 Das Farb-Display im Siemens C60 zeigt bei einer Auflösung von 101 x 80 Bildpunkten 4.096 Farben an. Durch die Tri-Band-Funktion arbeitet das Mobiltelefon in den GSM-Netzen mit 900, 1.800 und 1.900 MHz, während für Datendienste GPRS der Klasse 8 unterstützt wird.Das C60 bietet eine Tonaufnahmefunktion, unterstützt MMS, EMS sowie WAP 1.2.1 und signalisiert Anrufe mit 16-stimmigen polyphonen Klingeltönen. Das 110 x 47 x 23 mm messende und 85 Gramm wiegende Gerät beherbergt einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Gesprächszeit von fünf Stunden und eine Stand-by-Zeit von rund zehn Tagen liefert. Über austauschbare Clip-it-Cover lässt sich das äußere Erscheinungsbild des Geräts verändern.Siemens will das C60 in Deutschland im September 2003 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät konnte Siemens auf Nachfrage nicht mitteilen; es wird erwartet, dass das Gerät im mittleren Preissegment angeboten wird.Siemens teilte jetzt mit, dass das C60 für unter 200,- Euro ohne Mobilfunkvertrag angeboten wird. Auf den Markt soll das Gerät Ende September 2003 kommen.Für den Einsteiger-Markt bringt Siemens mit dem A52 ein neues Dual-Band-Handy, das in den GSM-Netzen mit 900 und 1.800 MHz arbeitet. Das Mobiltelefon versendet und empfängt neben langen SMS auch EMS und signalisiert Anrufe mit polyphonen Klingeltönen.

Siemens A52 Das Siemens A52 enthält zehn vorinstallierte polyphone Klingeltöne und besitzt ein monochromes Display mit einer Auflösung von 101 x 64 Bildpunkten. Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt das 103 x 46 x 21, 5 mm messende und 84 Gramm wiegende Mobiltelefon mit Strom, wobei damit eine Gesprächszeit von bis zu fünf Stunden möglich ist. Im Empfangsmodus soll der Akku rund zehn Tage durchhalten.Im Handy selbst lassen sich zusätzlich zur SIM-Karte bis zu 50 Telefonnummern abspeichern. Zudem enthält das Gerät auch einen Rechner und einen Wecker. Über austauschbare Clip-it-Cover kann das Äußere des Handys nach eigenem Wunsch verändert werden.Siemens will das A52 in Deutschland voraussichtlich im September 2003 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät konnte der Hersteller auch auf Nachfrage nicht mitteilen. Bekannt ist nur, dass das Handy im Einsteigerbereich angeboten werden soll.

Toshiba erweitert seine Produktpalette um zwei neue Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie. Die als Allround-Notebooks bezeichneten Geräte richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen sowie Home-Office-User und sind mit mobilen Pentium-4-M-Prozessoren von Intel mit einer Taktrate von 2, 2 GHz ausgestattet. Bislang gab es die Geräte nur maximal mit 2, 0 GHz.Je nach Konfiguration integrieren die Modelle 256 MByte oder 2 x 256 MByte DDR-RAM (PC2100) Arbeitsspeicher, der insgesamt auf bis zu einem GByte ausbaubar ist. Die Geräte sind mit 40- bzw. 60-GByte-Festplatten ausgerüstet. Als Grafikchip fungiert ein Nvidia GeForce4 420 Go mit 32 MByte eigenem DDR-Video-RAM. Die Satellite-Pro-2100-Modelle sind mit einem 15-Zoll-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das 1.024 x 768 Bildpunkte darstellen kann.Zur Standardausstattung der Notebooks aus der Satellite-Pro-2100-Serie gehört neben dem integrierten Disketten- auch ein integriertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk mit 8x DVD-ROM, 24x CD-ROM, 16x CD-R und 10x CD-RW.

Die Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie sind mit drei USB-Ports, TV-Ausgang sowie einem externen Mikrofon-Anschluss ausgestattet. Zudem bietet sie dem Anwender eine IEEE-1394-Schnittstelle sowie einen SecureDigital-(SD-)Card-Slot und einen Steckplatz für wahlweise zwei PC-Cards des Typs II oder einmal Typ III.In beiden Notebooks sind sowohl kabelgebundene als auch kabellose Kommunikationsmöglichkeiten integriert. Neben der 10/100-Ethernet-Funktionalität, einem V.90-Fax-/Datenmodem sowie einem Infrarot-Port sind die beiden Satellite-Pro-2100-Varianten zusätzlich mit einer Wi-Fi-Antenne für Wireless LAN 802.11b ausgestattet. Eine optionale Erweiterung mit dem entsprechenden Mini-PCI-Funkmodul ermöglicht somit die Einbindung der Notebooks in ein Wireless-LAN-Netzwerk.Das Soundsystem besteht aus einem Yamaha-YMF753-Chip und eingebauten Stereolautsprechern. Die Tastatur ist mit Kurzwahl-Knöpfen ausgerüstet, die mit der direkten Bedienung des CD-/DVD-Laufwerks, des MP3-Players sowie des Internet-Browsers belegt sind. Dazu kommt ein Touchpad bzw. Touchpad mit Scrollrad. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 2, 7 Stunden Betriebsdauer erlauben. Die Geräte messen 327, 6 x 286, 6 x 42, 8 bzw. 45, 5 mm und wiegen 3, 4 Kilogramm.

Toshiba liefert die Modelle der Satellite-Pro-2100-Serie mit vorinstalliertem Windows XP Professional sowie Win DVD und einem Online-Benutzer- und Modemhandbuch aus. Für beide Notebooks besteht eine internationale Garantie von zwei Jahren, die sich auf fünf Jahre verlängern und durch verschiedene Optionen erweitern lässt.Für das Gerät mit 2, 2-GHz-Intel-Mobile-Pentium-4-M-Prozessor, 256 MByte DDR-RAM, 40-GByte-Festplatte und 15-Zoll-TFT zahlt man 1.679,- Euro. Das Modell mit 2, 2-GHz-Intel-Mobile-Pentium-4-M Prozessor, 2 x 256 MByte DDR-RAM, 60-GByte-Festplatte sowie 15-Zoll-TFT kostet 1.799,-. Die neuen Satellite-Pro-2100-Modelle sollen ab sofort erhältlich sein.T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.

Dabei verbindet T-Mobile Handy und Satellitenempfänger über eine Bluetooth-Funkverbindung. Die Lösung soll ab 8. Juli 2003 zunächst für die Nokia-Smartphones 3650 und 7650 zur Verfügung stehen, weitere Modelle sollen folgen."Mit NaviGate BlueKit erweitern wir die Handy-Nutzung um ein äußerst attraktives Leistungsmerkmal, das in der heutigen Zeit fast jeder im Alltag einsetzen kann", so Martin Knauer, Geschäftsführer Marketing bei T-Mobile Deutschland. "Wir möchten zukünftig immer mehr Menschen unsere praktische Navigations-Lösung anbieten. Daher werden wir in Kürze weitere Handymodelle auf den Markt bringen, die das Navigieren nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit ermöglichen werden." Die NaviGate Software muss dabei einmalig über PC oder Laptop auf dem Handy installiert werden - per Bluetooth, Infrarot oder E-Mail. Anschließend soll sich das mobile Navigationssystem mit wenigen Handgriffen in jedem Automodell einsetzen lassen, ohne zusätzlichen Anschluss oder Einbau.

Die für die Navigation notwendigen Verkehrsdaten werden per Mobilfunk übermittelt und sollen so stets auf dem aktuellsten Stand sein. CDs oder DVDs mit neuen Straßenkarten seien so nicht erforderlich. Nach Eingabe des gewünschten Ziels wird per GPS die derzeitige Startposition ermittelt und anschließend die Route anhand aktueller Karten und unter Berücksichtigung der momentanen Verkehrslage im Rechenzentrum von T-Mobile errechnet und schließlich per GPRS wieder an das Handy übertragen. Die erforderlichen Fahrmanöver werden dann per Sprachausgabe und über Pfeil-Anzeigen und Entfernungsangaben auf dem Handy-Display dargestellt.Das T-Mobile NaviGate BlueKit enthält die NaviGate Software, die kabellose GPS-Maus mit Akku und integrierter Ladeelektronik und ein Kfz-Ladekabel für die GPS-Maus. Der kabellose GPS-Empfänger soll bei voller Akkuladung bis zu zehn Stunden durchhalten.Abgerechnet wird der Dienst über die Mobilfunkrechnung von T-Mobile. Die Ermittlung einer Route kostet 1, 99 Euro, wobei alle Updates zur Strecke enthalten sind, unabhängig von deren Länge. Zusätzlich werden die im jeweiligen Tarif geltenden GPRS-Preise berechnet.

In der Einführungsphase bis zum 30. September 2003 bietet T-Mobile das NaviGate BlueKit mit dem Nokia 3650 für 349, 95 Euro an. Das Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Abschluss eines T-Mobile-Vertrages mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren. T-Mobile-Kunden, die bereits ein Nokia 3650 oder 7650 besitzen, erhalten das NaviGate BlueKit für 249, 95 Euro. Geplant ist für den Herbst 2003 eine Erweiterung der Navigationssoftware für das europäische Ausland.Acer hat den Nachfolger des zum Tablet PC umklappbaren Notebooks TravelMate C100 vorgestellt. Dank stromsparender Centrino-Technik - bestehend aus Pentium-M-Prozessor, Chipsatz und WLAN-Modul von Intel - sollen die Modelle der TravelMate-Serie C110 trotz höherer Rechenleistung mit langer Batterielaufzeit und flachem Design aufwarten.Tablet PC und Notebook Das erste vorgestellte TravelMate-C110-Modell, das TravelMate C111TCi, besitzt ein drehbares 10, 4-Zoll-XGA-TFT-LCD und einen 1-GHz-Pentium-M-Prozessor in der Ultra-Low-Voltage-Version. Als Chipsatz kommt Intels 855GM zum Einsatz, der für seinen integrierten Grafikkern bis zu 64 MByte vom Hauptspeicher abzweigt. Neben 512 MByte DDR-SDRAM (2 x 256 MByte SO-DIMMs) und 40-GByte-Festplatte gibt es auch je ein mitgeliefertes externes DVD/CD-RW- (Firewire) und Diskettenlaufwerk (USB). Ein ins C111TCi integriertes SmartCard-Laufwerk kann dank beiliegender Sicherheitssoftware zur Authentifizierung genutzt werden.

Neben WLAN (802.11b, theoretisch 11 Mbps) ist das Gerät mit Bluetooth ausgestattet. Für verkabelte Kommunikation sind auch Fast-Ethernet und 56k-Modem integriert. Weitere am C111TCi zu findende Schnittstellen: PCMCIA (PC-Card Typ II), Infrarot, Firewire 400 (IEEE 1394), 2x USB 2.0 und ein VGA-Ausgang. Per mitgeliefertem Port-Replikator soll das Kabelmanagement beim Ein- und Ausdocken vereinfacht werden.Durch Aufklappen und Drehen des Displays lassen sich die TravelMate-C110-Modelle je nach Anforderung als Notebook oder als Tablet PC verwenden. Im Tablet-PC-Modus kann zwischen Quer- und Hochformat gewechselt werden. Zur Bedienung des Geräts kann neben der Tastatur und dem integrierten Touchpad auch ein spezieller Stift auf dem mit elektro-magnetischem Sensorsystem ausgestatteten Display (256 Druckstufen) benutzt werden.

Microsofts deutscher Chefdesigner Ralf Groene hat es hinbekommen, den Bildschirm von 12 auf 12, 3 Zoll anwachsen zu lassen und das Gerät trotzdem etwas leichter und dünner zu machen. Dafür hat er unter anderem den Rahmen um das Display verschmälert, was das Surface Pro 4 auch moderner aussehen lässt.Microsoft hat außerdem auf ein Windows-Logo auf der Vorderseite verzichtet und stattdessen den Schriftzug auf der Rückseite durch ein poliertes Windows-Logo ersetzt. Und die Lautstärkewippe ist nach oben neben den Einschalter gewandert, um dem jetzt magnetisch anhaftenden Surface Pen auf der linken Seite des Aluminiumgehäuses Platz zu machen. Rechts sitzen nach wie vor eine USB-3.0-Buchse, ein Mini-DisplayPort und der Stromanschluss. Links oben ist wie gehabt die Kopfhörerbuchse, der microSD-Karten-Einschub versteckt sich immer noch unter dem stufenlos verstellbaren Standfuß.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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