Laptop Battery & Adapter Online Shopping Mall - new-laptopbattery.com
Подписаться
Рассказать о компании
Laptop Battery & Adapter Online Shopping Mall - new-laptopbattery.com
Последний визит 1 день назад
 Наша витрина →

Akku Toshiba Satellite L40

 
  

Siemens ST55 Das TFT-Display im ST55 zeigt bei einer Auflösung von 120 x 160 Bildpunkten 65.536 Farben und dient als Sucher für die integrierte VGA-Digitalkamera. Die geschossenen Bilder werden im JPEG-Format gespeichert und lassen sich in einem integrierten Foto-Album ablegen.Als Dual-Band-Handy arbeitet das ST55 in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10 für schnelle, drahtlose Datenverbindungen. Das Gerät unterstützt neben MMS auch EMS und natürlich SMS, verfügt über einen Browser gemäß WAP 2.0, unterstützt Java und spielt polyphone Klingeltöne in 40-stimmiger Klangqualität, die selbst komponiert werden können. Eine Infrarot-Schnittstelle besitzt das Mobiltelefon leider nicht.Das 98, 5 x 47, 2 x 21, 6 mm große Gehäuse beherbergt ein Adressbuch, das bis zu 15 Felder pro Eintrag verarbeitet. Ein Kalender mit Erinnerungsfunktion übernimmt die Terminplanung. Zudem lassen sich mit dem ST55 Faxe senden und empfangen. Für den Spielspaß zwischendurch wurden Strategie- und Action-Spiele vorinstalliert.

Der Lithium-Ionen-Akku versorgt das 87 Gramm wiegende Mobiltelefon im Empfangsmodus knapp 6 Tage mit Strom; für Dauergespräche kann man sich etwa 4, 5 Stunden Zeit lassen. Für eine effiziente Akkunutzung enthält das Gerät eine automatische Ausschaltfunktion, die das Handy zu einem festen Zeitpunkt komplett ausschaltet.Siemens will das ST55 im August 2003 zum Preis von unter 400,- Euro ohne Kartenvertrag auf den Markt bringen. Zunächst wird es das Handy nur bei T-Mobile bei Abschluss eines 24-Monatsvertrags zum Preis von 129, 95 Euro geben.Creative hat den Festplatten-MP3-Player Jukebox Zen erneut überarbeitet und präsentiert nun ein Gerät, das mit deutlich geringeren Ausmaßen und weniger Gewicht als direkte Konkurrenz zu Apples iPod positioniert werden soll. Bisherige Jukebox-Zen-Modelle waren deutlich größer und schwerer als der Apple-Player.

Jukebox Zen NX Die Jukebox Zen NX verfügt wahlweise über eine 20- oder 30-GByte-Festplatte, wird per USB 2.0 an den PC angeschlossen und besitzt einen austauschbaren Lithium-Ionen-Akku, der laut Creative eine Betriebszeit von etwa 14 Stunden ermöglicht. Neben MP3-Dateien kann die Jukebox Zen NX auch Musikstücke im WMA-Format wiedergeben.Während die bisherige Jukebox Zen (20-GByte-Modell) etwa 270 Gramm wog und die Maße 75, 9 x 112, 6 x 24, 5 mm besaß, wiegt das neue Modell nur noch 224 Gramm (inklusive Akku) bei Abmessungen von 76, 2 x 111, 8 x 21, 8 mm. Zum Lieferumfang der Jukebox Zen NX gehört die neue MediaSource-Software, mit der sich unter anderem Audio-CDs rippen und MP3-Dateien auf den Festplatten-Player übertragen lassen.Der neue Creative-Player wird zumindest in den USA derzeit ausgeliefert und ist zum Preis von 299, 99 US-Dollar (30-GByte-Modell) bzw. 249, 99 US-Dollar (20-GByte-Modell) erhältlich. Preise und Verfügbarkeit für Europa stehen noch aus.

Mit dem Image Writer 7in1 des taiwanesischen Herstellers Carry soll im August 2003 ein externes Kombilaufwerk, das DVD-ROM, CD-RW und einen Speicherkartenleser integriert, auch auf den deutschen Markt kommen. Das Gerät für die USB-2.0-Schnittstelle verfügt über einen eigenen Akku und kann auch ohne PC genutzt werden - unter anderem, um Speicherkarten-Inhalte auf CD zu kopieren oder Filme, Bilder und Musik abzuspielen.DVDs liest der Image Writer 7in1 mit bis zu 8facher, während CDs laut Datenblatt mit bis zu 24facher Geschwindigkeit ausgelesen werden - genaue Angaben zur Schreibgeschwindigkeit fehlen, da verschiedene Kombilaufwerke verbaut werden. Angeschlossen an die USB-2.0-Schnittstelle kann das Gerät als CD-Brenner, DVD-Laufwerk und Speicherkartenleser genutzt werden. Die Inhalte der unterstützten Speicherkarten - CompactFlash (inkl. MicroDrive), SmartMedia, MMC/SD und MemoryStick/MemoryStick Pro - können allerdings per Knopfdruck auch ohne angeschlossenen PC auf CD-R und CD-RW kopiert werden.Will man unterwegs auch Videos anschauen ohne den PC zu bemühen, bietet der 550 g wiegende Image Writer 7in1 dafür den nötigen Composite-, S-Video- und Stereo-Audio-Ausgang, die entsprechenden Bedienelemente und auch eine Fernbedienung. So lassen sich DVDs, VideoCDs und JPEG-Bilder wiedergeben. Ein PAL/NTSC-Umschalter am Gerät dient zur Nutzung an Fernsehgeräten verschiedener Fernsehnormen. Ohne Fernseher lässt sich das externe Laufwerk immer noch als AudioCD- und MP3-Player nutzen, verspricht der deutsche Exklusiv-Distributor Tragant.

Laut Carry hält der abnehmbare 7, 4-V/2000-mAh-Lithium-Ionen-Akku etwa 2 bis 3 Stunden durch, danach muss er für 4 bis 5 Stunden wieder über das mitgelieferte Netzteil am Image Writer 7in1 aufgeladen werden. Firmware-Upgrades werden per Speicherkarte eingespielt.Während Carry das Gerät unter dem Namen FotoBar seit dem 15. Juli 2003 bereits außerhalb Deutschlands ausliefert, will es Tragant unter dem Namen Image Writer 7in1 ab Mitte August 2003 für 399,- Euro auf den deutschen Markt bringen. Kabel (S-VHS/VHS, USB 2.0), Tragetasche, Handbuch, Brenner-Software, Treiber, Fernbedienung (inkl. Batterien) und zwei CD-R-Medien liegen dem Paket bei.Dell hat mit seinem Latitude X300 ein Notebook mit einem Pentium-M-Prozessor mit einer Taktrate von 1, 2 GHz angekündigt. Das Subnotebook verfügt über einen 12, 1-Zoll-Bildschirm mit 1024 x 768 Pixeln Auflösung sowie WLAN.Das Latitude X300 besitzt einen Hauptspeicher von 256 MByte DDR-SDRAM, der auf maximal 1 GByte aufgerüstet werden kann. Für die Grafikausgabe sorgt Intels 855GM und nutzt dazu bis zu 64 MByte des Hauptspeichers. Als Chipsatz wurde der Intel Mobile 830 GM verbaut.

Dell Latitude X300 Die Festplatte des Latitude X300 fasst je nach Modell 20, 30, 40 oder 60 GByte. Dazu gibt es als externes optisches Laufwerk (Mediabay genannt, wird per USB 2.0 eingebunden), alternativ ein 8x-DVD-ROM-Laufwerk oder ein CD-RW-24x/10x/24x-Laufwerk oder ein 8x-DVD-ROM und 24/10/24x-CD-RW-Combolaufwerk sowie ein 2x-DVD+R/+RW-Laufwerk.Neben zwei USB-2.0- und einer Firewire-400-Schnittstelle finden sich ein PC-Card-Slot (für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2), ein internes V.92 Modem, eine Fast-Ethernet-Schnittstelle, IrDA und ein Mini-PCI-WLAN-Adapter (Intel Pro Wireless 2100 für IEEE-802.11b-Netze) sowie ein S-Video-Ausgang und ein SD-Speichersteckplatz an Bord. Dazu kommt ein VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Displays mit maximal 1.600 x 1.200 Pixel. Ferner bietet das Gerät einen Stereo-Kopfhöreranschluss sowie einen Mikrofoneingang. Gegen Aufpreis erhält man einen Bluetooth-Adapter.

Mit der optional erhältlichen Erweiterungseinheit "MediaBase" kann man das Latitude X300 zum Desktop-Ersatz ausbauen, was damit unter 2, 3 Kilo wiegt. Die MediaBase lässt sich an der Unterseite des Notebooks andocken und bietet nochmals Audioanschlüsse, einen parallelen und seriellen Port sowie einen VGA- und S-Video-Ausgang, einen Gigabit-Ethernet-LAN-Anschluss sowie eine Firewire-400- und zwei USB-2.0-Schnittstellen, einmal PS/2 und Platz für zusätzliche optische Laufwerke oder Festplatten. Außerdem verfügt die MediaBase über einen integrierten Akku-Aufladeschacht und einen Subwoofer Reflex-Kanal.Eine Laufzeit für den 28-Wattstunden-Lithium-Ionen-Akku wurde nicht angegeben. Alternativ kann man einen 65-Wattstunden-Akku für 199,- US-Dollar bestellen. Das Gerät misst 19, 8 bis 24 x 275 x 233 mm und wiegt 1, 32 Kilogramm. Vorinstalliert werden entweder Windows 2000, XP Home oder Professional.

Das Dell Latitude X300 ist im Rahmen des August-2003-Einführungsangebotes ab 1.507,- Euro zzgl. Versand erhältlich. Enthalten sind für diesen Preis ein Intel Pentium M-Prozessor mit 1, 2 GHz, 256 MByte DDR-SDRAM, eine 30 GB-Festplatte, ein 12, 1 Zoll TFT-Display mit 1.024 x 768 Bildpunkten, ein externer Mediabay, ein kleiner Lithium-Ionen-Akku, ein 8x DVD-ROM-Laufwerk, eine Intel 2100 Pro Wireless WLAN-Karte (802.11b) oder Dell TrueMobile 1300 (802.11b+g), ein 56K/V.92-Modem, integriertes 10/100 Ethernet-Netzwerk sowie Windows XP Professional.Voraussichtlich ab Ende 2004 will Sony mit der PlayStation Portable (PSP) dem Marktführer Nintendo im Bereich portabler Spielekonsolen Konkurrenz machen. Detaillierte Informationen bezüglich des neuen Gerätes gibt es weiterhin nur wenige, diversen amerikanischen Medienberichten zufolge wird die PSP aber über WLAN-Funktionen verfügen.So können mehrere Spieler drahtlos gegeneinander antreten - beim Game Boy Advance von Nintendo ist für Spiele zwischen mehreren Konsolen noch ein spezielles Link-Kabel erforderlich. Per WLAN könnte es zudem möglich sein, sich neue Charaktere oder Inhalte für Spiele herunterzuladen.

Zusätzlich wird der PSP mit einem hintergrundbeleuchteten TFT-LCD ausgestattet sein, wobei die Auflösung 480 x 272 Pixel beträgt. Als Video-Codec nutzt man MPEG 4. Die Spiele sollen auf speziellen Universal Media Discs (UMD) ausgeliefert werden - eine 60 mm große optische Disc, die in einem Modul steckt und eine Kapazität von 1, 8 GByte besitzt.Ein USB-2.0-Port soll zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten bieten, unter anderem ist so aber auch eine Verbindung mit der PlayStation 2 möglich. Ein Memory-Stick-Slot ist ebenfalls in das Gerät integriert. Angetrieben wird der PSP von einem Lithium-Ionen-Akku; integrierte Stereo-Lautsprecher sollen für guten Klang sorgen.Wie die Vorgängerin FinePix A204 wird auch Fujifilms Digitalkamera FinePix A205 mit 2-Megapixel-CCD aufwarten, eine 1, 9-Megapixel-Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten unterstützen und einen 3fachen optischen und 2, 5fachen digitalen Zoom mit einer Brennweite von 36 mm bis 108 mm (umgerechnet auf das 35 mm Kleinbild-Format) bieten. Die Blendenöffnung rangiert zwischen F 3.0 und F 7.0 im Weitwinkelbereich und F 4.8 bis F 10.8 im Telebereich. Der Makrobereich beginnt bei 9, 14 cm.

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 1, 5 Zoll-TFT Farb-Display mit einer Auflösung von 55.000 Pixeln, über das die Menüsteuerung und Motivkontrolle möglich ist. Dazu kommt ein optischer Sucher. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2 und 1/2000 Sekunden und die Empfindlichkeit beträgt ISO 100. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand von 6 voreingestellten Programmen. Der Selbstauslöser verzögert die Aufnahme um 10 Sekunden.Die AVI-Motion-JPEG-Videoclips (ohne Ton) der FinePix A205 haben eine Auflösung wahlweise von 320 x 240 oder 160 x 120 Bildpunkten bei 10 Bildern pro Sekunde und einer Aufnahmedauer von 20 respektive 80 Sekunden, was auch die FinePix 204 schon bot.Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von 0, 79 bis 3, 5 m versehen und speichert ihre JPEGs (Exif Ver 2.2) auf xD-Picture-Card. Auf die mitgelieferte 16-MByte-xD-Card passen in der höheren Auflösung bis zu 98 Sekunden und in der niedrigeren Auflösung bis zu 5, 6 Minuten Video. In höchster Auflösung - bei 1.600 x 1.200 Bildpunkten - passen bis zu 25 Fotos auf die 16-MByte-Speicherkarte.Die Kamera soll zum neuen separat zu erwerbenden CP-FXA10 Picture Cradle kompatibel sein, welches ein Aufladen und die Anbindung an den PC erlaubt. Über das Cradle kann die FinePix A205 auch für Videokonferenzen genutzt werden. Weiterhin stehen über das Cradle Videoausgänge zum Anschluss an Fernseher und Videorekorder zur Verfügung, so dass Bilder und Videoclips nicht nur zum PC überspielt werden können.

Wie die ebenfalls für August 2003 angekündigte, aber mit höherer Auflösung ausgestattete FinePix A210 misst auch die A205 laut Fujifilm 98, 5 x 65 x 52, 5 mm und wiegt ohne Zubehör und Batterien 175 Gramm.Als Stromversorgung dienen zwei zwei AA-Batterien oder ein Ni-MH Akkupack. Mitgeliefert werden nur AA-Alkaline-Batterien. Wer das Cradle erwirbt, bekommt den Akku-Pack dazu. Ein USB- und Video-Kabel, eine 16-MByte-xD-Picture-Card und die passende Software liegen der Digitalkamera bei.Laut Fujifilm wird die FinePix A205 zumindest in den USA ab August 2003 für einen Preis von rund 200,- US-Dollar erhältlich sein. In Deutschland wird das Produkt unter dem Namen FinePix A205s Mitte September für 219,- Euro erhältlich sein. Das optionale Cradle schlägt mit rund 79,- Euro zu Buche.Nachdem JVC die beiden WindowsCE-PDAs MP-PV 131 und 331 parallel zum Start von PocketPC 2003 für den US-Markt im Juni 2003 angekündigt hat, steht nun der Marktstart für Deutschland fest. Demnach sollen beide Geräte im September 2003 in den Handel kommen und auf der Internationalen Funkausstellung 2003 in Berlin gezeigt werden.

MP-PV 131 Beide WindowsCE-PDAs besitzen einen mit 400 MHz getakteten XScale-Prozessor des Typs PXA255 von Intel, verfügen über 128 MByte RAM sowie 32 MByte Flash-ROM. Zur Erweiterung von Speicher oder das Hinzufügen neuer Funktionen bieten beide Modelle einen Steckplatz für CompactFlash-Karten vom Typ II sowie einen Slot für SD-Cards und MultimediaCards (MMC), der den SDIO-Standard unterstützt. Das transflektive Farb-Display in beiden Geräten bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln und zeigt 65.536 Farben an. Ferner verfügen die beiden 13, 2 x 7, 6 x 1, 7 cm messenden und 170 Gramm wiegenden Modelle über eine Infrarotschnittstelle.Als Unterschied enthält das teurere Modell MP-PV 331 802.11b WLAN und erlaubt MPEG-4-Videoaufnahmen und das Abspielen von MPEG-4 Video in Zusammenarbeit mit einer MiniDV-Videokamera von JVC. Die Videos können nach Herstellerangaben auch über die WLAN-Verbindung per Streaming verbreitet und empfangen werden und kompatible JVC-Camcorder lassen sich mit dem PDA sogar fernsteuern.

Beiden Modellen liegt die Software AV Player bei, die zahlreiche Audio- und Video-Formate inklusive MPEG-4, WAV, MP3 und OGG Vorbis abspielen kann und über einen Equalizer sowie einige andere Tonverbesserungsmaßnahmen verfügt. Beide Geräte enthalten einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 1100 mAh. Leider gab JVC keinerlei Akku-Laufzeiten für die PDAs an.JVC will beide WindowsCE-PDAs im September 2003 in Deutschland in den Handel bringen. Während der MP-PV 131 zum Preis von 499,- Euro angeboten wird, geht der JVC MP-PV 331 für 699,- Euro über die Ladentheke. Wie es schon seit Jahren bei Handys üblich ist, kann man beide PDAs im Aussehen mittels austauschbarer Deckel den eigenen Vorstellungen anpassen.JVC hat mit seinem MP-XP7310 ein Centrino-Subnotebook mit Intel Pentium M 1 GHz Ultra-low-Voltage angekündigt. Das Subnotebook verfügt über einen 8, 9-Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 600 Pixel Auflösung sowie integriertes WLAN nach IEEE802.11b.

Поделиться 
Контакты

США, USA online


Тел:0713 881 1499
URL:Перейти на сайт
Написать письмо
Прочитать
Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
Скрыть
Подписаться на блоги
Подписаться на товары



 

Сейчас читают

     Блоги    |    Вакансии компаний    |    Компании Обратная связь   |    Регистрация    |    Поиск