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Akku Sony VGP-BPS8

 
  

Die Stromversorgung wird mit einem 1000 mAh Lithium-Ionen Akku realisiert. Die Kyocera Finecam S5R misst 92 x 57, 5 x 33 mm und wiegt nach Herstellerangaben 180 Gramm. Die Kamera wird mit 16 MByte SD-Card, Lithium- Ionen-Akku, Netz-/Ladegerät und weiterem Zubehör ausgeliefert.Die Finecam S5R soll ab Ende August 2003 erhältlich sein und 549,- Euro kosten.Minolta hat mit der DiMAGE A1 den Nachfolger der SLR-typischen Digitalkamera-Serie DiMAGE 7x angekündigt. Die Kamera verfügt über einen progressiven 2/3-Zoll-CCD mit einer Auflösung von 5-Megapixeln und ein 7-fach optischen APO-Zoom-Objektiv, das ein Brennweitenspektrum von 28 bis 200 mm (entsprechend Kleinbild) bei F2, 8 bis 3, 5.Auf das optische Zoom-Objektiv können Filter mit einem Filtergewinde von 49 mm angebracht werden. Außerdem gibt es einen Filtergewinde-Adapter von 49 auf 62 mm. Das mechanische Anti-Verwacklungssystem, das nicht an den Linsen sondern am CCD ansetzt, soll je nach Aufnahmesituation bis zu drei Zeitstufen längere Belichtungswerte ermöglichen, verspricht der Hersteller.Ein kippbares 1, 8-Zoll-Display (118.000 Pixel) mit einem einstellbaren Betrachtungswinkel (schwenkbar von minus 20 bis plus 90 Grad) erlaubt sowohl die Bildbetrachung als auch die Menüsteuerung. Der elektronische Sucher verfügt über einen TFT-Panel mit 235.000 Pixel. Für einen bequemen Einblick lässt sich der Sucher zudem von 0 bis 90 Grad schwenken. Dazu gibt es eine Dioptrien-Feineinstellung.

Die Scharfeinstellung erfolgt über ein 11-Punkt AF-System (ohne Aufheller) und einem griffsensorgesteuerten Nachführautofokus. Das Autofokus-System verfügt über einen mittleren Kreuzsensor. Ein Flexible-Fokus-Punkt (FFP) besteht aus einem Kreuzsensor, welcher sich beliebig positionieren lässt, was hilfreich ist, wenn sich die Kamera auf einem Stativ befindet und zur Bildkomposition bewegt werden müsste oder wenn die Schärfeebene, z.B. bei Makroaufnahmen, durch das AF-System nur schwer erkannt werden kann.Der FFP kann direkt mit der Spotbelichtungsmessung kombiniert werden, um eine gezielte Belichtungs- und Schärfemessung auf das Bilddetail zu legen. Das mit dem FFP angewählte Motivdetail lässt sich darüber hinaus auf dem Monitorbild vergrößern. Zudem gibt es eine manuelle Scharfstellmöglichkeit.

Zu den Belichtungsfunktionen zählen eine Programm- und eine Zeitautomatik mit Blendenvorwahl sowie eine Blendenautomatik mit Zeitvorwahl und die Möglichkeit der manuellen Einstellung. Die Kamera erlaubt Verschlusszeiten zwischen einer 1/16.000 Sekunde und 30 Sekunden. Die Empfindlichkeit kann entweder über eine Automatik oder manuell zwischen ISO 100, 200, 400 und 800 festgelegt werden.Die Serienbildfunktion kann bis zu drei JPEG-Bilder oder bis fünf Aufnahmen im Minolta-eigenen RAW-Format mit einer Bildrate von 2 Bildern pro Sekunde schießen. Als weiteres speichert die Kamera auf Wunsch im TIFF-Format. Die Farbräume der Kamera umfassen sRGB und Adobe RGB. Die Aufnahme kann bei der DiMAGE A1 außerdem mit dem 50 cm langen Auslösekabel RC-1000S oder dem 5 m langen Auslösekabel RC-1000L aktiviert werden. Ein eingebauter Selbstauslöser verzögert die Aufnahme um wahlweise 2 oder 10 Sekunden.Es können bis zu 15 Minuten lange Farb- oder S/W-Filme in QVGA- Auflösung (320 x 240) angefertigt werden. Die Nachtfilmfunktion ermöglicht darüber hinaus Aufnahmen bei sehr geringem Außenlicht. Eine Intervallfunktion produziert eine Serie von Einzelbildern, welche in VGA-Auflösung zu Zeitrafferfilmen zusammengesetzt werden können. Bei einer Bildrate von 4 Bildern pro Sekunde kommen sonst fast kaum merkliche Veränderungen wie das Erblühen einer Blume oder die Änderung einer Wolkenformation zum Vorschein.

Die Kamera besitzt einen Steckplatz für CompactFlash-Karten des Typs I sowie II und kann auch mit dem Microdrive betrieben werden. Die Kamera verfügt über eine USB-1.1-Schnittstelle und einen Videoausgang für NTSC bzw. PAL.Ein eingebauter Kleinblitz weist eine Reichweite von 0, 5 m bis 3, 8 m im Weitwinkel- und 0, 5 m bis 3 m im Telebereich auf. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen eingebauten Synchronblitzanschluss, mit dem man die DiMAGE A1 an professionelle Studioblitzanlagen anschließen kann. Ferner stehen mehrere Programmblitzgeräte optional zur Auswahl.Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, mit dem etwa 330 Bilder aufgenommen werden können. Für eine längere Ausdauer der Kamera und eine Handhabung bei Hochformataufnahmen verkauft Minolta einen Funktionshandgriff BP-400 als Sonderzubehör, der mit zwei aufladbaren Lithium-Ionen-Akkus oder sechs Akkus Typ AA gefüllt werden kann.Die Kamera misst 117 x 85 x 113, 5 mm und wiegt ohne Akkus und Speichermedium 560 Gramm. Die Minolta DiMAGE A1 wird voraussichtlich ab August 2003 zum Preis von 1.299,- Euro im Handel erhältlich sein.Nachdem Asus bereits Ende Juni 2003 zur Markteinführung von PocketPC 2003 den WindowsCE-PDA MyPal A620 für den US-Markt angekündigt hat, kommt das Gerät nun auch auf den deutschen Markt.

MyPal A620 Der MyPal A620 besitzt einen XScale-Prozessor des Typs PXA255 von Intel mit einer Taktrate von 400 MHz. An Speicherplatz stehen 64 MByte RAM zur Verfügung, wobei sich Daten über den integrierten Steckplatz für CompactFlash (CF) Typ II auf entsprechende Speicherkarten auslagern lassen. Über den Steckplatz lassen sich aber auch zahlreiche Funktionen wie Bluetooth, GSM, GPRS oder etwa WLAN nachrüsten.Das transflektive Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten 65.536 Farben an. Zu den weiteren Ausstattungsdaten des 125 x 76, 8 x 13, 3 mm messenden Geräts zählen eine Infrarot-Schnittstelle, ein eingebauter Lautsprecher sowie ein integriertes Mikrofon. Die WindowsCE-Version PocketPC 2003 befindet sich in einem 32 MByte Flash-ROM und bietet die üblichen PIM-Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung sowie unter anderem die funktionsreduzierten Pocket-Versionen von Word, Excel, Windows Media Player und Internet Explorer.

Der Lithium-Ionen-Akku soll den 141 Gramm wiegenden PDA bis zu 19 Stunden am Stück mit Strom versorgen. Leider machte Asus keine Angaben dazu, ob diese Laufzeit mit oder ohne eingeschalteter Display-Beleuchtung gilt. Mit einer so genannten SmartKeeper-Technik sichert man den existierenden System-Status bei niedriger Akkuladung auf eine CF-Speicherkarte, um Datenverlust zu vermeiden.Panasonic hat ein Toughbook mit Namen CF-M34 im Angebot, das mit einem Mobile-Pentium-III-Prozessor vom Typ M mit Ultra-Low-Voltage-Technik und einer Taktrate von 866 MHz ausgestattet ist und auch extreme Temperaturen überstehen soll. Das Subnotebook verfügt über einen 8, 4-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten.Für die Grafikausgabe sorgt der Silicon-Motion-Grafikchip, der 4 MByte VRAM besitzt. Das Gerät ist von Hause aus mit 256 MByte SDRAM bestückt, maximal lässt sich der Speicher leider nur auf 768 MByte ausbauen. Die Festplatte des Toughbook CF-M34 fasst 30 GByte. Eine externe Floppy oder CD-ROM-, DVD-ROM- bzw. CD-RW-Laufwerk gibt es nur gegen Aufpreis.

Neben einem PC-Card-Slot für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2, einem internen Modem und einer Fast-Ethernet-Schnittstelle gibt es auch einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Monitors. Für die Audioverarbeitung bietet das Gerät einen Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss, während ein Mono-Lautsprecher integriert ist.Das Notebook soll wasser- und staubgeschützt gemäß der Industrienorm IP53 sowie vibrations- und stoßfest gemäß MIL- Standard sein. Auch die Festplatte ist nach Herstellerangaben vibrationsgeschützt. So solle das Gerät in Umgebungen mit Temperaturen zwischen minus 20 Grad bis plus 60 Grad benutzbar sein.Ein CF-M34 begleitete den Bergführer und Mediziner Dr. Markus Tannheimer auf den höchsten Gipfel Nordamerikas. Am 6.194 Meter hohen Mount McKinley erwies sich das Modell auch bei Minusgraden von bis zu 34, 8 Grad als zuverlässig, so Tannheimer. Dabei sollten unterschiedliche höhenmedizinische Untersuchungen - wie die kontinuierliche Messung der Sauerstoffsättigungswerte sowie die Herzfrequenz - durchgeführt werden. Da die Speicherkapazitäten der Messinstrumente nicht den angesetzten Expeditionszeitrahmen von zwei Wochen abdeckten, musste ein Windows-Notebook zur Datenspeicherung mit auf den eisigen Berg in Alaska.

Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 4 Stunden Stunden durchhalten. Das Gerät misst 229 x 43 x 188 mm und wiegt 1, 8 Kilogramm. Laut Panasonic ist das Toughbook CF-M34 ab 3.950,- Euro mit vorinstalliertem Windows 2000 erhältlich.Kodak bringt mit der EasyShare DX4530 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera, die über ein 3fach-Zoom-Objektiv und einen ergänzenden 3, 3fachen Digital-Zoom verfügt. Das Objektiv bietet eine Brennweite zwischen 38 und 114 mm (umgerechnet auf eine 35 mm Kleinbildkamera) bei F2, 8 bis 5, 1 im Weitwinkelbereich und F4, 8 bis 8, 7 im Telebereich.Kodak EasyShare DX4530 Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 1, 8-Zoll-TFT-Farb-Display. Ein Orientierungssensor registriert die Ausrichtung der Kamera in Hoch- und Querformat, so dass die Bilder auf dem Display automatisch richtig angezeigt werden.Die Fokussierung erfolgt über ein Mehrzonen-Autofokus-System. Die Belichtungsmessung wird mit einer Mehrfunktions-TTL-AE mit vier Programmmodi (Sport, Nacht, Video und Nahbereich) realisiert. Die Kodak EasyShare DX4530 erlaubt für künstlerische Effekte eine Belichtungskorrektur (+/- 2, 0 in 0, 5 Schritten). Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2 bis 1/1.700 Sekunde, dazu kommen auswählbare Langzeitbelichtungen zwischen 0, 7 bis 4 Sekunden. Die einstellbare Empfindlichkeit rangiert von 130 bis 200 ISO. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder anhand von drei Voreinstellungen für Tageslicht, Innen- und Neonbeleuchtung.

Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 10 Sekunden, wobei die Aufnahmebereitschaft nach Herstellerangaben bereits nach unter 2 Sekunden besteht. Ferner besitzt die Kamera einen eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von 0, 6 bis 3, 4 m (Weitwinkel) und 0, 6 bis 2, 0 m (Tele). Bilder speichert die Kamera als JPEG nach EXIF V2.1 auf einen 32 MByte großen internen Speicher oder auf MMC- bzw. SD-Speicherkarten.Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel Pixeln bei 15 Bildern pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung erfolgt neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Kabel.Kodak EasyShare DX4530 Die Energieversorgung wird mit 2 AA-Lithiumbatterien, 2 AA-Ni-MH-Batterien oder einer CRV3 Lithiumbatterie realisiert. Die EasyShare DX4530 misst 111 x 66 x 39 mm und wiegt nach Herstellerangaben ohne Batterien 210 Gramm. Im Lieferumfang enthalten sind neben der Digitalkamera eine CRV3-Lithiumbatterie sowie Audio-/Video- und USB-Kabel für den Anschluss an den Fernseher und Computer. Mitgeliefert wird zudem das Kodak-Software-Paket EasyShare.

Als Zubehör für die EasyShare DX4530 gibt es Adapter zur Realisierung größerer Weitwinkel- und Telebrennweiten. Die optional erhältliche EasyShare-Kamera-Station überträgt auf Knopfdruck per USB-Kabel automatisch die Bilder von der Kamera auf den Computer und lädt gleichzeitig die bei der Dockingstation mitgelieferten Ni-MH-Akkus auf.Ebenfalls als Zubehör erhältlich ist das neue EasyShare Printer Dock 4000, das die Digitalfotos im Thermo-Farbtransferverfahren randlos im Format 10 x 15 cm ausdruckt - wahlweise mit oder ohne Einsatz eines Computers. Der Drucker soll zu allen künftigen Kameras der Kodak CX/DX-3000-er und 4000-er Serie kompatibel sein.Kodak Printer Dock 4000 Die Ausgabegeschwindigkeit für ein Bild beträgt nach Herstellerangaben weniger als 2 Minuten. Die Schutzlaminierung, die das Gerät aufbringt, soll die Bilder vor Wasserspritzern schützen und für eine Haltbarkeit ähnlich herkömmlicher Fotopapiere sorgen.

Neben dem Ausdrucken der Digitalfotos fungiert das Gerät auch als Akku-Ladegerät sowie als Bildübertragungsstation und bringt Fotos per Video-Kabel auf den TV-Bildschirm. Das im Lieferumfang enthaltene Starter-Kit umfasst 10 Fotopapiere plus Farbband. Mitgeliefert werden zudem wiederaufladbare Ni-MH-Batterien sowie Druckertreiber-Software für den Anschluss an Windows- oder MacOS-Rechner.Das Gerät misst 33, 6 x 20, 2 x 8, 3 cm und wiegt 1, 1 kg. Der Preis für das Ende August 2003 erhältliche Kodak Printer Dock 4000 soll bei rund 250,- Euro liegen. Eine Auffüllpackung mit 40 Fotopapieren im Format 10 x 15 cm und einem Farbband soll rund 30,- Euro kosten.Mit dem ST55 bringt Siemens demnächst ein weiteres Handy-Modell mit integrierter Digitalkamera auf den Markt. Die Kamera nimmt Bilder in VGA-Auflösung auf und besitzt einen vierfachen Zoom. Das ST55 verfügt ferner über ein Farb-Display und kann MMS empfangen und versenden. Ein 5-Wege-Navigator soll die Steuerung des Geräts deutlich vereinfachen.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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