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Akku Sony VAIO VGN-FE

 
  

Das schon in der Vorgängerin eingesetzte 2 Zoll große LCD hat eine Auflösung von 84.960 Pixeln. Dazu gesellt sich ein optischer Sucher. Die Kamera soll in unter einer Sekunde nach dem Einschalten betriebsbereit sein und eine Auslöseverzögerung von nur 0, 01 Sekunden aufweisen.Die Kamera verfügt über einen Autofokus und kann wahlweise auch manuell scharf gestellt werden. Der Makrobereich beginnt ab 6 cm Motivabstand. Die EX-Z4 arbeitet mit einer Programm-Belichtungssteuerung, die an eine Mehrfeld-Belichtungsmessung gekoppelt ist. Alternativ kann auch eine mittenbetonte Integralmessung oder eine Spotmessung gewählt werden. Es stehen mehrere Belichtungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen zur Wahl.Eine Belichtungskorrektur ist in Einheiten von 1/3 EV um maximal 2 EV nach oben und unten möglich. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2.000 Sekunde und 4 Sekunden, während die Empfindlichkeit zwischen ISO 50, 100, 200 und neu auch auf 400 eingestellt werden kann. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder anhand von vier Voreinstellungen.

Der Selbstauslöser verzögert die Aufnahme um 2 oder 10 Sekunden und kann zudem noch so eingestellt werden, dass drei Aufnahmen hintereinander gemacht werden, was gerade bei Personenaufnahmen sinnvoll sein kann, weil dann Augenblinzler nicht unbedingt auf allen Bildern zu finden sind. Die schon vom Vorgänger bekannte "Coupling Shot"-Belichtungsfunktion sowie der Pre Shot sind wieder eingebaut. Mit Pre Shot legt der Anwender einen spezifischen Hintergrund fest und lässt sich dann vor dieser Szene fotografieren. Bei Coupling Shot müssen der Fotograf und seine Begleitung keine Passanten mehr bedrängen, ob diese nicht mal ein gemeinsames Foto von ihnen machen könnten. Denn nacheinander gegenseitig fotografiert, fügt Coupling Shot beide Aufnahmen zu einer zusammen.Der kleine in die Kamera integrierte Blitz erhellt die Umgebung bis zu einem Abstand von 0, 4 bis 1, 7 m. Wie auch ihre Vorgängerin kann die EX-Z4 kleine Filmchen mit einer Länge von 60 Sekunden mit Ton aufzeichnen. Trotz des größeren Sensors ist die Auflösung hier bei 320 x 240 Pixeln geblieben. Ob auch bei dem neuen Modell die lästigen Störgeräusche auftreten, die die Videoaufnahmen der EX-Z3 durch ein unangenehmes Knattern stören, werden erst Tests zeigen. Neu ist der integrierte Lautsprecher, um Filmchen auch in der Kamera mit Ton abzuspielen. Zur Sprachaufzeichnung ist die Kamera ebenfalls geeignet.

Die Kamera ist mit 10 MByte internem Speicher sowie einem Speicherkarten-Steckplatz für SD- und MMC-Speicherkarten ausgerüstet und zeichnet JPEG nach Exif 2.2 nach DPOF- und DCF-Format auf. Dazu kommt eine eingebaute Weltzeituhr mit Alarm sowie die Möglichkeit, Datum und Uhrzeit in den Bildern sichtbar zu speichern.Zu guter Letzt wurde eine Kalender-Funktion eingebaut, die dem Gerät schon fast PDA-ähnliche Fähigkeiten verleiht. Einzelne Tagesfelder können im Monats-Kalenderblatt mit Bildern belegt werden, so dass eine optische Erinnerungsfunktion zu Geburtstagsfeiern, Terminen, Anrufen oder anderen Ereignissen hergestellt werden kann. Die Photo Stand getaufte Funktion ermöglicht das Abspielen von individuell im "Favoriten"-Ordner zusammengestellten Dia-Shows auf dem Groß-Display. So ist es umso unverständlicher, dass man einen Videoausgang zum Anschluss eines Fernsehers leider immer noch vergebens sucht.Zur Datenübertragung gibt es eine USB-1.1-Schnittstelle und eine USB-Dockingstation mit integrierter Stromversorgung für das Aufladen des Lithium-Ionen-Akkus, der für bis zu 540 Aufnahmen gut sein soll. Die Kamera misst 87 x 57 x 23, 1 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte 129 Gramm. Abmessungen und Gewicht sind somit identisch zur Vorgängerin.

Mit dem 1100 und dem 2300 kündigt Nokia zwei neue Dual-Band-Handys (900 und 1.800 MHz) für den Einsteigermarkt an. Damit will Nokia besonders Neulinge im Handy-Markt ansprechen. Das Nokia 2300 verfügt über ein UKW-Radio sowie eine Freisprechfunktion, die entweder mit dem mitgelieferten Headset oder auch nur mit dem Handy benutzt wird. Zudem besitzt das 2300 eine recht ungewöhnlich gestaltete Handy-Klaviatur.Nokia 2300 Zum Lieferumfang des Nokia 2300 gehört ein Headset, um darüber das Programm des UKW-Radios hören oder auch telefonieren zu können. Zusätzlich bietet das 92 Gramm wiegende und 107 x 46 x 20 mm messende Handy eine Freisprechfunktion, damit etwa mehrere Personen an einem Gespräch teilnehmen können. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen ein Schwarz-Weiß-Display mit einer Auflösung von 96 x 65 Pixeln, SMS-Funktion, ein Wecker, ein Taschenrechner, Vibrationsalarm, polyphone Klingeltöne sowie drei Spiele.Eine Vier-Wege-Steuerungstaste und eine Auswahltaste sollen die Bedienung sowie das Spielen erleichtern. Eine Liste häufig genutzter Funktionen erreicht man über die Steuerungstaste, was die Bedienung zusätzlich erleichtern soll. Der Akku erlaubt eine Sprechzeit von bis zu 4, 5 Stunden und eine Stand-by-Zeit von maximal 16 Tagen.

Nokia 1100 Das Nokia 1100 wiegt 93 Gramm und liefert auf einem Schwarz-Weiß-Display eine Auflösung von 96 x 65 Pixeln. Rutschfeste Seitenteile am Gehäuse sollen garantieren, dass das 106 x 46 x 20 mm messende Handy sicher in der Hand liegt. Zu den weiteren Funktionen gehören SMS, eine Stoppuhr samt Wecker, ein Vibrationsalarm und sogar eine Taschenlampe. Zwei Spiele sollen für Kurzweil sorgen. Mit einer Akkuladung ist man rund 16 Tage erreichbar und kann 4, 5 Stunden damit telefonieren.Nokia will das 1100 im vierten Quartal 2003 in Europa auf den Markt bringen und das 2300 soll im ersten Quartal 2004 folgen. Preise nannte Nokia für beide Geräte nicht. Das Äußere beider Modelle lässt sich über als Zubehör erhältliche Xpress-On-Cover verändern.Samsung nimmt zwei neue Handy-Modelle ins Sortiment, die beide über eine integrierte Digitalkamera mit VGA-Auflösung verfügen. Während das Modell SGH-E700 in einem Klappgehäuse sitzt, befindet sich das SGH-X600 in einem Gehäuse ohne Klappmechanismus. Der Kamera im SGH-X600 steht ein Miniblitz bei widrigen Lichtverhältnissen zur Seite. Beide Dual-Band-Handys (900 und 1.800 MHz) unterstützen GPRS der Klasse 10 und können MMS versenden und empfangen.

SGH-E700 Das Klapp-Handy SGH-E700 besitzt wie bei solchen Geräten üblich zwei Displays, wovon eines als Hauptdisplay fungiert und das andere dafür sorgt, dass man das Gerät nicht aufklappen muss, um Statusinformationen wie eingehende Anrufe oder Nachrichten abzulesen. Das Hauptdisplay stellt bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln 65.536 Farben dar, während das kleine Außendisplay mit 256 Farben und einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln auskommt.SGH-E700 Die integrierte Digitalkamera schießt Fotos mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln, wobei beide Displays als Sucher fungieren und die Kamera ein 5faches Digital-Zoom bietet. In einem dynamischen Speicher von 9 MByte lassen sich Fotos, Töne und MMS-Nachrichten ablegen. Ferner speichert das 86 Gramm wiegende Handy 200 SMS-Nachrichten und bietet 600 KByte Speicher für Java-Anwendungen, wobei bereits zwei Java-Spiele installiert sind.Das 9 x 4, 5 x 2, 3 cm messende SGH-E700 enthält ein integriertes Modem, eine Infrarotschnittstelle, ein Fotoalbum, einen Währungsumrechner, ein Adressbuch für 1.000 Einträge und unterstützt WAP 2.0. Ferner lassen sich Termine, Aufgaben und Notizen damit verwalten. Neben den 40-stimmigen polyphonen Klingeltönen steht auch ein Vibrationsalarm zur Wahl. Zusätzlich zum Versand und Empfang von MMS-Nachrichten beherrscht das Handy auch den Umgang von SMS und EMS, wobei T9 die Texteingabe erleichtert. Der Lithium-Ionen-Akku erlaubt drei Stunden lange Gespräche, während er im Empfangsmodus zehn Tage durchhalten soll.

Die Leistungsdaten des zweiten neu vorgestellten Kamera-Handys SGH-X600 von Samsung gleichen dem SGH-E700 in den meisten Punkten. So weisen beide Geräte die gleiche Speicherkapazität auf, bieten ein integriertes Modem, eine Infrarotschnittstelle, einen Vibrationsalarm, ein Fotoalbum, einen Währungsumrechner, ein Adressbuch mit 1.000 Einträgen, einen Terminkalender, eine Aufgabenliste und einen Merkzettel. Zudem unterstützt das SGH-X600 ebenfalls MMS, EMS, SMS, WAP 2.0 und 40-stimmige polyphone Klingeltöne.Unterschiede gibt es in der Auflösung des Farbdisplays, das im SGH-X600 bei 128 x 128 Pixeln 65.536 Farben anzeigt, und bei der integrierten Kamera: Die Digitalkamera nimmt Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten auf; bei dunklem Umgebungslicht steht der Kamera ein Miniblitz zur Seite. Ferner bietet die Kamera ein Digital-Zoom mit einer nicht genannten Vergrößerung. Mit dem Lithium-Ionen-Akku kann man 3, 5 Stunden telefonieren und ist etwas mehr als 10 Tage erreichbar. Bei Ausmaßen von 10, 2 x 4, 3 x 2 cm kommt das Handy auf ein Gewicht von 80 Gramm.

Samsung will das SGH E700 Mitte September 2003 zum Preis von unter 500,- Euro ohne Mobilfunkvertrag anbieten. Im Oktober 2003 folgt dann das SGH X600, wozu Samsung trotz des baldigen Erscheinungstermins keinen Preis nennen konnte.Samsung hat den Preis für das SGH X600 nachgereicht. Demnach soll das Gerät ohne Mobilfunkvertrag für unter 350,- Euro angeboten werden.Mit seiner neuen "MiniDV Handycam DCR-PC330" bietet Sony die laut eigenen Angaben erste Ein-CCD-Digitalvideokamera für den Endkundenmarkt, die Digitalfotos mit einer Auflösung von bis zu 3, 31 Megapixeln schießen kann. Dies entspricht einer Auflösung von 2.016 x 1.512 Bildpunkten, wobei die Fotos nicht auf das MiniDV-Band, sondern auf einen Memory-Stick kopiert werden.Die DCR-PC330 verbindet einen "Advanced HAD CCD"-Bildsensor mit einer Carl-Zeiss-Vario-Sonnar-T-Linse für maximal 10faches optisches und 20faches Digitalzoom, einem neuen Grundfarben-Filter für lebensechtere Farben und liefert eine auf 530 Zeilen gesteigerte Videoauflösung. Die Kamera erlaubt dank Sonys Super NightShot getauftem Infrarotsystem auch das Filmen in absoluter Dunkelheit, eine Bildstabilisationstechnik ("Super SteadyShot") kompensiert Verwackler und es kann eine "sanfte" Intervallaufzeichnung genutzt werden.

Rio Karma Zudem stellte Rio mit den Playern Rio Chiba und Rio Fuse zwei neue Player mit Flash-Speicher vor, die mit einer AAA-Batterie 18 Stunden spielen sollen. Der Rio Chiba besitzt dabei einen FM-Tuner und wird mit 128 MByte (169,- US-Dollar) oder mit 256 MByte (199,- US-Dollar) angeboten, die sich auf 768 MByte erweitern lassen. Der Rio Fuse hingegen kommt als USB-Stick mit 128 MByte daher und soll 129,- US-Dollar kosten. Ebenfalls neu ist der Rio Cali, eine Weiterentwicklung des Rio S30S.Kyocera bringt mit der Finecam S5R eine neue kompakte 5-Megapixel-Digitalkamera mit schneller Serienbildfunktion auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 35 mm und 105 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2, 8 bis F4, 8 sowie einen darüber hinaus greifenden 3, 7fachen Digital-Zoom.

Das Objektiv besteht aus vier asphärischen Linsenelementen und optischen Spezialgläsern. Der 16-Bit-Bilddaten-Prozessor bildet für jeden Bildpunkt in allen drei Primärfarben ein eigenes Signal, verspricht der Hersteller. Das auf der Kamerarückseite befindliche 1, 6-Zoll-TFT-Farb-Display bietet eine Auflösung von 70.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt über ein Großfeld-AF, Spot AF oder manuell. Das Autofokus-System stellt auf Wunsch kontinuierlich die Schärfe nach. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/2000 Sekunde und 8 Sekunden. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder manuell mit einer eigenen speicherbaren Voreinstellung für helles Sonnenlicht, Glühbirnen- und Neonbeleuchtung sowie für bewölkte Lichtverhältnisse.Mit sechs Programmautomatiken wie Sport, Landschaft, Nacht, Hintergrund/Portrait und Makro (ab 17 cm Motivabstand) sollen auch weniger erfahrene Anwender zurecht kommen. Die Auslöseverzögerung soll nur 0, 1 Sekunden betragen. Die Kamera ist mit einem ausklappbaren Miniblitz mit einer Reichweite von 2, 5 Meter versehen und speichert JPEG (EXIF 2.2) auf SD- bzw. MMC-Cards. Videoaufnahmen können mit einer VGA-Auflösung bei 30 Frames pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-1.1-Schnittstelle erfolgen. Nach dem Einschalten kann sich der Anwender durch ein selbst gewähltes Motiv auf dem Display begrüßen lassen.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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