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Akku Samsung R780

 
  

Im Digitalkameramodus kann die DCR-PC330 bei Bedarf ein selbst ausklappendes Blitzlicht hinzuschalten. Dank Infrarotbeleuchtung können auch bei geringer und totaler Dunkelheit Fotos geschossen werden. Ein "Hologramm Autofokus" hilft mittels per Laser projiziertem Raster, den Kontrast auch bei glatten Oberflächen sowie die Fokussierung in dunklen Umgebungen zu verbessern, verspricht Sony.Während das DV-Videomaterial auf MiniDV-Band aufgezeichnet wird, werden die Fotos als JPEG-Bilder direkt auf einem Memory Stick oder Memory Stick Pro abgelegt. MPEG-1-Videoschnipsel können ebenfalls auf die Flash-Speicher-Karten abgelegt werden. Sony legt der DCR-PC330 einen 16-MByte-Memory-Stick bei.Das neue MiniDV-Handycam-Modell ist Sony zufolge etwas kleiner als ein Taschenbuch-Nachschlagewerk und wiegt inklusive Akku rund 500 Gramm. Zur Bedienung der DCR-PC330 hat Sony eine neue grafische Benutzerführung ersonnen, die auf dem drehbaren und berührungsempfindlichen 2, 5-Zoll-LCD dargestellten 3D-Menüs sollen gut erkennbar und verständlich sein, zudem lassen sich eigene Menüpunkte zum schnellen Aufruf von bevorzugten Einstellungen anlegen. Per Fingerdruck lassen sich diese dann aktivieren.

Sony erwartet, dass die MiniDV Handycam DCR-PC330 ab Oktober 2003 für 1.700,- US-Dollar in den USA erhältlich sein wird. Für Europa wurde das Produkt noch nicht angekündigt, auf der Ende August/Anfang September 2003 beginnenden Internationalen Funkausstellung 2003 könnte es aber schon zu sehen sein.Noch im September 2003 will Samsung mit dem SGH-X100 ein neues Einsteiger-Handy auf den Markt bringen, das über ein Farbdisplay verfügt und MMS empfangen und versenden kann. Durch Unterstützung von GPRS der Klasse 10 agiert das Dual-Band-Handy (900 und 1.800 MHz) bei Datenverbindungen besonders zügig.SGH-X100 Im 11 x 4, 5 x 2 cm messenden Gehäuse steckt ein Farbdisplay, das bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln 65.536 Farben anzeigt. Die MMS-Funktion erlaubt den Empfang und Versand von bis zu zehn Seiten langen und 80 KByte großen Nachrichten, wobei das Handy auch EMS und SMS unterstützt und die Texteingabe über die T9-Funktion erleichtert. Für die Speicherung von Bildern, Tönen und MMS-Nachrichten besitzt das Handy einen dynamischen Speicher von 9 MByte. Zusätzlich fasst das Gerät 200 SMS-Nachrichten.

Zu den weiteren Leistungsdaten des SGH-X100 gehören WAP 2.0, ein Währungsumrechner und eine Java-Unterstützung samt zwei installierten Spielen. Insgesamt steht für Java-Applikationen ein Speicher von 600 KByte bereit. Eingehende Anrufe werden über 40-stimmige polyphone Klingeltöne oder dezent per Vibrationsalarm signalisiert. Das interne Adressbuch verwaltet bis zu 1.000 Einträge, wobei das Handy auch einen Terminkalender, einen Merkzettel und eine Aufgabenverwaltung bietet.Das 83 Gramm wiegende Handy wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit Energie versorgt, was für 3, 5 Stunden Gesprächszeit und rund 8 Tage im Empfangsmodus genügen soll. Eine Infrarotschnittstelle besitzt das Gerät nicht.Samsung will das SGH-X100 Ende September 2003 in den Handel bringen. Ohne Mobilfunkvertrag soll das Gerät zu einem Preis von unter 200,- Euro angeboten werden.Der Lebensmittel-Discounter Norma nimmt ab 1. September 2003 eine Kodak-CX4230-Digitalkamera mit 2, 1 Megapixeln ins Sortiment, die bereits Mitte 2002 auf dem Markt erschienen ist. Das Gerät verfügt über ein optisches 3fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 36 bis 108 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2, 7 bis F5, 2 sowie einem darüber aufsetzenden 2fach-Digital-Zoom. Das Makro arbeitet ab 10 cm Motivabstand. Beim Ausschalten schiebt sich automatisch ein Objektivdeckel über die Optik, um sie vor Beschädigungen zu schützen.

Kodak CX4230 Als Sucher besitzt die Kodak CS4230 ein TFT-Farb-Display mit einer Größe von 1, 6 Zoll sowie einen optischen Sucher; leider liegen keine Angaben zur Display-Auflösung vor. Die Fokussierung erfolgt über ein Autofokus-System, während die Belichtungsmessung mit einer Matrix- bzw. Mehrfeldmessung realisiert wird. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/1.700 sowie 1/8 Sekunde und die automatisch ermittelte Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 100 und 200. Der Weißabgleich erfolgt ebenfalls nur automatisch.Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 10 Sekunden. Für ungünstige Beleuchtungssituationen ist das Gerät mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von 50 cm bis 3, 50 m versehen. Die Kodak CX4230 speichert ihre JPEG-Aufnahmen nach EXIF v2.2 auf SD- bzw. MM-Cards oder ihrem internen 16-MByte-Speicher. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-1.1-Schnittstelle erfolgen. Dazu gibt es noch einen PAL/NTSC-Ausgang zur Betrachtung der Aufnahmen auf einem Fernseher.

Kodak-CX4230-Rücken Die Stromversorgung wird mit zwei AA-Akkus oder dem beiliegenden CVR3-Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Kodak CX4230 misst 115 x 66 x 40 mm und wiegt nach Herstellerangaben betriebsbereit 259 Gramm. Der Listenpreis der Kodak CX4230 beträgt 279,- Euro und ist bei Norma für 149,- Euro ab 1. September 2003 erhältlich. Das Angebot gilt wie üblich nur solange der Vorrat reicht. Außerdem bietet Norma zum gleichen Zeitpunkt noch eine MMC-Karte mit 128 MByte Kapazität für 49, 99 Euro, 20 Blatt Kodak-Fotopapier DIN A4 für 4, 99 Euro und 20 Blatt 10 x 15 cm Kodak-Fotopapier für 2, 99 Euro.Nicht angeboten wird das Kodak EasyShare Dock, mit dem die Kamera-Akkus aufgeladen werden können und der einen USB-Anschluss zum Datenaustausch mit dem Rechner zur Verfügung stellt.

Bisher nur für Japan hat Toshiba einen Festplatten-MP3-Player angekündigt, der mit einer Kapazität von 20 GByte aufwartet. Das Gerät ist dabei leichter und flacher als die neuen Creative-Jukebox- und Apple-iPod-Modelle.Mit einer Breite von 7, 65 cm, einer Höhe von 1, 27 cm, einer Tiefe von 8, 95 cm und einem Gewicht von 138 Gramm ist der Gigabeat G20 etwas kompakter als die iPod-Modelle mit 15 GByte (6, 18 x 1, 57 x 10, 35 cm; 158 g) und 30 GByte (6, 18 x 1, 87 x 10, 35 cm; 176 g), in denen ebenfalls eine 1, 8-Zoll-Festplatte steckt. Creatives Jukebox Zen NX fällt mit Abmaßen von 7, 62 x 11, 18 x 2, 18 cm sowie einem Gewicht von 224 g etwas größer und schwerer aus, allerdings stecken in ihr auch eine 2, 5-Zoll-Festplatte (20 oder 30 GByte) und ein etwas länger durchhaltender, austauschbarer Akku.Der Gigabeat G20 spielt MP3-, WMA- und WAV-Dateien (PCM), unterstützt - je nach Format - Bitraten von 16 bis 320 kbps, kann per USB-2.0-Schnittstelle schnell gefüllt werden und soll bis zu 11 Stunden durchhalten. Die Stromversorgung erledigt ein leider fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku, der etwa 500-mal aufgeladen werden kann, so Toshiba Japan. Zum Vergleich: Der iPod hält bis zu 8 Stunden durch, die mit austauschbarem Akku ausgestattete Jukebox Zen NX bis zu 14 Stunden. Ein Stereo-Kopfhörer findet über einen 3, 5-mm-Klinken-Ausgang Anschluss (16 Ohm) an den Gigabeat G20, einen Line-Ausgang gibt es nicht.

Die 20-GByte-Festplatte fasst etwa 332 Stunden Musik im MP3-Format bei einer Bitrate von 128 kbps. Der Gigabeat G20 kann auch andere Daten speichern, allerdings ging aus der japanischen Produktseite nicht hervor, ob das Gerät wie eine externe Festplatte frei zugänglich ist oder ob die von Toshiba mitgelieferte Musikkonvertierungs-Software ("Toshiba Audio Application") als Dateimanager dient. Für Letzteres spricht, dass Toshiba ein Windows-Betriebssystem als Voraussetzung nennt.Titel-Informationen zeigt der Gigabeat G20 auf einem hintergrundbeleuchteten Monochrom-LCD mit einer Auflösung von 160 x 86 Bildpunkten an. Das Gerät erlaubt die üblichen Wiedergabemodi, spielt Lieder auf Wunsch für 10 oder 60 Sekunden an, ermöglicht ein Blättern durch Alben und Künstler sowie die Verwaltung von Playlists. Gefallen einem bestimmte Musikstücke, Alben oder Playlists nicht mehr, können diese mittels der Benutzeroberfläche des Festplatten-MP3-Players gelöscht werden. Weiterhin steht ein Equalizer mit Bass-Verstärkung zur Verfügung.

In der USB-Dockingstation Der Gigabeat G20 (Modell-Nummer MEG200J) soll in Japan ab Oktober 2003 mit silbernem Gehäuse und USB-Dockingstation ausgeliefert werden, auch eine "saphirblaue" Version in begrenzter Stückzahl soll es geben. Einen Preis hat Toshiba Japan noch nicht festgelegt. Zwar gibt es von Toshiba Deutschland noch keine entsprechende Ankündigung, da die Benutzeroberfläche des Gigabeat G20 jedoch mehrsprachig ist und auch auf Deutsch umgeschaltet werden kann, wird das Gerät wohl nicht nur in Japan zu haben sein. Möglicherweise ist es schon auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) Ende August/Anfang September 2003 in Berlin zu bewundern.TechniSat bringt zur Internationalen Funkausstellung einen DVB-T-Fernseher mit LCD und Batteriebetrieb. Das Gerät DigiPal LCD verfügt über einen integrierten 6, 8-Zoll-TFT-LCD-Monitor und einen eingebauten Akku, der einen kabellosen Mobilbetrieb für mehr als eine Stunde sichern soll.TechniSat DigiPal LCD Natürlich kann man das Gerät auch über eine Dauerstromversorgung betreiben: Dafür bietet das 1, 2 Kilogramm leichte Gerät ein 12-Volt-Netzteil. Da DVB-T nur eine kleine Antenne voraussetzt und auch bei sich bewegendem Empfänger funktioniert, kann man so beim Camping, während des Segeltörns, während einer Autorast oder auch als Passagier fernsehen.Dafür wird ein Adapterkabel an den Zigarettenanzünder angeschlossen. Im Großraum Berlin/Brandenburg, in dem DVB-T eingeführt ist und das analoge Antennen-Fernsehen abgeschaltet wurde, empfängt man mit dem DVB-T mittlerweile 26 TV-Programme.

Planungen und Testsendungen für DVB-T gibt es derzeit für die Regionen Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland, Bayern, Mitteldeutschland und Baden-Württemberg.Der TechniSat DigiPal LCD misst 175 x 72 x 130 mm und verfügt über einen automatischen Sendersuchlauf, eine Empfangsanzeige im On-Screen-Display für die Signalqualität und -Stärke und kann den elektronischen Programmführer von DVB-T auswerten. Preise und Verfügbarkeit des neuen Gerätes teilte TechniSat noch nicht mit.Motorola kündigte zusammen mit T-Mobile mit dem V300 ein Klapp-Handy mit integrierter VGA-Digitalkamera an, das Anrufe per MP3-Klingelton signalisiert und über das Haupt-Display 65.536 Farben darstellt. Auf Grund der Kooperation mit T-Mobile verwendet das Handy spezielle Funktionen des Mobilfunkanbieters.

V300 Das Motorola V300 besitzt neben dem Haupt-Display, das bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 65.536 Farben darstellt, auch ein kleines Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln, um etwa eingehende Anrufe zu erkennen, ohne das Gerät öffnen zu müssen. Die integrierte Digitalkamera schießt Fotos in VGA-Auflösung, welche dann unter anderem per MMS versendet werden können. Neben dem Empfang und Versand von MMS unterstützt das Handy auch SMS.Das Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und kann über GPRS schnelle Datenverbindungen aufbauen, wobei ein Browser gemäß WAP 2.0 zum Lieferumfang zählt. Klingeltöne lassen sich im MIDI- oder MP3-Format nutzen, was für eine entsprechend gute Klangqualität bei der Signalisierung von Anrufen sorgen soll. Neben der akustischen Anrufbenachrichtigung weist das Gerät auch einen Vibrationsalarm auf.Das V300 enthält neben einem Terminkalender auch ein Telefonbuch mit 1.000 Einträgen, wobei jede Adresse mit einem Bild verknüpft werden kann, um Anrufer anhand eines Portrait-Fotos schneller erkennen zu können. Zur Erweiterung von Funktionen beherrscht das Handy Java MIDP 2.0; zwei Java-Spiele sind bereits installiert. Für Fotos und Applikationen besitzt das 89 x 49 x 24, 8 mm kleine Handy einen Speicher von 5 MByte.

Das 110 g wiegende Gerät erlaubt mit einer Akkuladung eine beeindruckende Sprechzeit von rund acht Stunden, während der Akku im Stand-by-Betrieb nach rund acht Tagen wieder aufgeladen werden muss. Ferner wurde im V300 das Informations- und Service-Angebot t-zones von T-Mobile integriert. Das Handy verfügt weder über eine Infrarot- noch über eine Bluetooth-Schnittstelle, um drahtlos mit anderen Geräten in Kontakt treten zu können.Motorola will das Klapp-Handy V300 im Oktober 2003 zum Preis von 299,- Euro ohne Kartenvertrag auf den Markt bringen. Zu diesem Zeitpunkt soll es über T-Mobile erhältlich sein; ein Preis für das Gerät mit Kartenvertrag wurde nicht angegeben.Kodak bringt mit der EasyShare DX6490 eine neue 4-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 10fach-Schneider-Kreuznach-Variogon-Zoom mit einer Brennweite zwischen 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei f/2.8 bis f/3.7 sowie einem 3fach-Digitalzoom. Nahaufnahmen sollen ab 12 cm Motivabstand möglich sein. Das optische Zoom soll innerhalb von 2 Sekunden voll ausfahrbar sein, eine Stabilisierung des Objektivs gegen Verwackler wurde leider nicht eingebaut.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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