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Akku Compaq Presario V6700

 
  

Neben zwei USB-Anschlüssen ist ein VGA-Ausgang sowie analoge Tonanschlüsse vorhanden: Dazu kommt ein SD-Card-Schacht. Wie manche Notebooks besitzt auch die Miniaturausgabe eine Funktion, ohne Booten des Betriebssystems MP3s oder Videofilme abspielen zu können. Der Samsung-UMPC kann auch als Navigationsgerät verwendet werden, wenn man das optionale GPS-Paket ordert. Software von Navigon wird mitgeliefert. Mit einem optionalen DVB-T-Tuner wird das Gerät zum Fernseher.Zwei eingebaute Digitalkameras, die sich auf der Vorder- und Rückseite des Q1 Ultra befinden, sind für Videokonferenzen gedacht bzw. dienen als Ersatz für eine Digitalkamera. Ihre Auflösung liegt bei mageren 1, 3 bzw. 0, 3 Megapixeln. Ein Fingerabdrucksensor soll die Passworteingabe ersetzen.Der Samsung Q1 Ultra wird mit Windows Vista ausgeliefert. Sein Akku soll eine Laufzeit von bis zu 4 Stunden aufweisen. Die Maße liegen bei 227, 5 x 123, 9 x 22, 9 bis 23, 5 mm und das Gewicht bei 699 Gramm.Samsung will den Q1 Ultra ab Mai 2007 anbieten. Der Preis steht noch nicht genau fest, er soll um 1.200,- Euro liegen.

Mit der FinePix Z5fd erweitert Fujifilm sein Angebot an Digitalkameras mit integrierter Gesichtserkennung. Das 6, 3-Megapixel-Modell bietet eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 1.600 sowie ein Objektiv mit optischem 3fach-Zoom. Die Wiedergabe erfolgt über ein 2, 5-Zoll-TFT-Display mit 230.000 Pixeln. Da es keinen optischen Sucher gibt, muss das Display auch als Sucher genutzt werden. Die Scharfstellung übernimmt ein Autofokus, der auch ein eingebautes Hilfslicht nutzen kann - eine manuelle Scharfstellung hingegen wird nicht unterstützt.Dafür bietet die Z5fd die schon von den Modellen S6500fd und F31fd bekannte Gesichtserkennung. Dabei handelt es sich um eine automatische Fokussier- und Belichtungsjustage, die sicherstellt, dass Gesichter scharf dargestellt werden.Aber auch für natürliche Hauttöne soll sie sorgen. Da Fujifilm hierfür einen separaten Prozessor in der Kamera verwendet, soll es durch die Gesichtserkennung nur zu einer Verzögerung von 0, 05 Sekunden für die Erkennung von zehn Gesichtern kommen.Die Belichtungssteuerung erfolgt automatisch oder aber über die manuelle Wahl von einem aus 15 Motivprogrammen. Die Lichtempfindlichkeit kann der Fotograf manuell zwischen ISO 80 und 1.600 einstellen. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch, manuell über eine von sechs Optionen oder aber ganz individuell. Die Lichtmessung nimmt die Kamera über eine TTL-Zonenmessung, Integral-, Mehrfeld- oder per Spotmessung vor. Auch eine Serienbildfunktion gibt es, allerdings mit nur 0, 6 Bildern pro Sekunde.

Der Blitz soll sich in seiner Leistung automatisch an die Entfernung anpassen und so ebenfalls zu natürlichen Hauttönen beitragen. Wer Videos aufzeichnen möchte, kann dies mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunden samt Ton machen. Zusätzlich bietet die Z5 auch die Möglichkeit, das Bildformat auf 3:2 umzustellen.Über einen Dual-Slot kann die Z5fd Bilder und Videos wahlweise auf xD-Picture-Cards oder auf SD-Speicherkarten schreiben. Der Anschluss an den PC erfolgt über eine USB-2.0-Schnittstelle, zusätzlich gibt es eine Infrarotschnittstelle und einen AV-Ausgang.Die 95, 7 x 59, 0 x 23, 3 mm große Kamera bezieht ihren Strom aus einem Lithium-Ionen-Akku und soll ohne Akku und Speicherkarte 181 Gramm wiegen. Im Handel soll die FinePix Z5fd ab März 2007 zu finden sein, einen Preis nannte Fujifilm allerdings noch nicht.Leica hat in Zusammenarbeit mit Panasonic eine neue Kompaktkamera entwickelt, die mit einem Weitwinkel-Objektiv ausgerüstet ist, das eine auf Kleinbild umgerechnete Brennweite von 28 mm erreicht. Die Brennweite reicht bis 100 mm, die Anfangslichtstärken liegen bei F2, 8 bis F5, 6. Die technischen Daten entsprechen denen der Panasonic Lumix DMC-FX30. Mit einem mechanischen Bildstabilisator soll die C-Lux-2 auch noch bei schlechten Lichtverhältnissen bzw. langen Belichtungszeiten unverwackelte Bilder liefern. Die zudem zuschaltbare Bewegungserkennung soll verhindern, dass Bewegungsunschärfen entstehen. Dazu wird die Lichtempfindlichkeit des Sensors heraufgesetzt.

Das Display der C-Lux 2 mit 2, 5 Zoll Bildschirmdiagonale bietet eine Auflösung von 207.000 Pixeln. Die Kamera bietet mit ihrem 1/2, 5-Zoll-CCD eine Auflösung von 7, 2 Megapixeln und soll mit einer Auslöseverzögerung von 0, 005 Sekunden auskommen. Im Serienbild-Modus sind bis zu 3 Bilder pro Sekunde und 5 Bilder hintereinander bei voller Auflösung möglich.Das siebenlinsige Objektiv enthält fünf asphärische Linsen mit sechs asphärischen Oberflächen. In Form einer eingebauten Ausschnittsvergrößerung, die allerdings die Auflösung der Bilder herabsetzt, wird ein weitergehender Zoombereich simuliert. Bei 3 Megapixeln steigt so der Zoomfaktor rechnerisch auf 5, 3x.Die Lichtempfindlichkeit ist zwischen ISO 100, 200, 400, 800 und 1.250 justierbar. Ein Hochempfindlichkeitsmodus mit 3.200 ISO steht auch zur Auswahl, wenn die Beleuchtung es nicht anders zulässt. Die Belichtungszeiten rangieren zwischen 1/2000 und 60 Sekunden. Der Weißabgleich kann automatisch oder manuell anhand einiger Voreinstellungen bzw. mit einer Feineinstellung nachreguliert werden.

Der 5-Messfelder-Autofokus der Leica C-LUX 2 bietet neben einem 5-Feld- auch einen 3-Feld- und 1-Feld-Modus für unterschiedliche Anwendungen. Bei schlechtem Licht kann ein Hilfslicht zur Unterstützung des Autofokus hinzugenommen werden. Der Blitz bietet eine Reichweite zwischen 0, 6 bis 5 Meter im Weitwinkelbereich und 0, 3 bis 2 Meter im Telebereich.Über eine Schnelltaste können Funktionen wie Weißabgleich, Lichtempfindlichkeit, Bildauflösung und -kompression oder die Bildfolgeschwindigkeit aufgerufen werden. So soll die zeitaufwendige Suche in Menüs und Untermenüs reduziert werden.Die Leica C-LUX 2 kann vertonte Videos im 16:9-Format mit 848 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Die Kamera arbeitet im Videomodus mit einer Pixelbündelung zur Reduktion von Moiré-Mustern und zur Erhöhung des Kontrastes.

Neben dem 27 MByte großen internen Speicher kann die Kamera auch mit SD- und SDHC-Speicherkarten gefüttert werden. Im Lieferumfang ist eine 64-MByte-SD-Karte enthalten. Ein USB- und ein Videoausgang sind auch vorhanden. Der Akku soll nach CIPA-Standard für 300 Fotos reichen. Die Kamera misst 94, 9 x 51, 9 x 22 mm und wiegt leer 132 Gramm bzw. betriebsbereit 154 Gramm.Die Leica C-LUX 2 soll ab Ende Mai 2007 in den Gehäusefarben Schwarz und Silber lieferbar sein. Einen Preis teilte das Unternehmen noch nicht mit.Sigma hat auf der PMA 2007 in Las Vegas mit der DP1 eine Kompaktkamera angekündigt, die mit einem speziellen Sensor ausgerüstet ist. Mit 20, 7 x 13, 8 mm erreicht er das APS-C-Format, das normalerweise nur in digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Zudem ist es kein CCD-, sondern ein Foveon-3-Schichten-Chip. Das Design des Foveon-X3-Direkt-Bildsensors basiert auf drei Schichten von Pixelsensoren. Die Auflösung der Digitalkamera gibt Sigma mit 14, 06 Millionen Pixeln an, wobei diese Zahl nicht einfach mit der von CCD-Chips verglichen werden kann. Die maximale Bildgröße der Sigma SD14 liegt nämlich nur bei 2.652 x 1.768 Pixeln, allerdings in drei Farbschichten (je für Rot, Blau und Grün).

Die DP1 ist mit einem Festbrennweiten-Objektiv ausgerüstet - seine Brennweite liegt bei, umgerechnet auf das Kleinbildformat, 28 mm bei einer Anfangsblendenöffnung von F4. Der Makrobereich beginnt bei 30 cm. Auf der Rückseite der Kamera ist ein TFT mit 2, 5 Zoll und 230.000 Pixeln angebracht. Optional kann man einen optischen Sucher erwerben, der auf die Kamera gesteckt wird.Neben JPEGs lassen sich auch Bilder in Sigmas eigenem Rohdatenformat aufnehmen. Bei voller Auflösung werden die Bilder ungefähr 13, 3 MByte groß. Das 9-Punkt-TTL-Kontrasterkennungs-Autofokus-System ist umschaltbar auf Mittenzentrierung. Außerdem kann manuell ausgewählt werden, welcher Fokuspunkt genutzt werden soll. Die Belichtungsmessung wird mit einer 8-Felder-Matrixmessung, mittenbetont oder per Spot-Messung realisiert.Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/4.000 bis 15 Sekunden. Die Kamera bietet eine Programmautomatik sowie Blenden- und Zeitpriorität. Auch ein rein manueller Modus ist vorhanden.

Der Weißabgleich kann entweder automatisch oder manuell anhand einiger Voreinstellungen bzw. nach eigener Messung vorgenommen werden. Auch Belichtungsreihen sind möglich. Der eingebaute Aufklappblitz reicht von 30 cm bis 2, 1 m. Über einen Blitzschuh kann auch ein externer Blitz angeschlossen werden.Sigmas DP1 dürfte die einzige Kompaktkamera auf dem Markt sein, die keine Videofilme aufzeichnen kann. Tonaufzeichnungen hingegen sind möglich. Die Kamera verarbeitet SD- und SDHC-Karten.Die Sigma DP-1 misst 113, 3 x 59, 5 x 50, 3 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku 240 Gramm. Wie viele Fotos pro Akkuladung gemacht werden können, wurde nicht mitgeteilt. Auch was die Kamera kosten wird und wann sie auf den Markt kommt, ist offiziell noch nicht bekannt.

Die Kodak EasyShare Z712 IS ist das Nachfolgermodell der Kodak EasyShare Z612 und mit einem 12fach-Zoomobjektiv (36 bis 432 mm bei Kleinbild und f/2, 8 bis f/4, 8) mit optischem Bildstabilisator ausgestattet. Die Kamera verfügt über einen CCD-Sensor mit 7 Megapixeln Auflösung (1/2, 5 Zoll). Auf der Rückseite sitzt ein 2, 5-Zoll-Display mit 230.000 Pixeln Auflösung. Die Helligkeit des Displays lässt sich über fünf Stufen anpassen. Dazu kommt noch ein LCD-Sucher mit 115.000 Pixeln Auflösung. Die Kamera arbeitet bei der Lichtmessung mit drei Modi: Mehrfeld-, mittenbetont und Spotmessung. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/2 und 1/1000 Sekunden.Die Kamera besitzt eine Programmautomatik und mehrere Motivprogramme für Porträts, Nachtporträts, Landschaften, Nachtlandschaften, Blumen, Sonnenuntergang, Gegenlicht, Kerzenlicht, Museum, Text, Strand, Schnee, Feuerwerk und Kinderaufnahmen. Mit der integrierten Panoramafunktion kann der Fotograf noch in der Kamera drei einzelne Bilder automatisch zu einer Panorama-Aufnahme zusammenfügen.

Neben einzelnen Aufnahmen können auch Serien mit 2 Bildern pro Sekunde und bis zu 6 Bildern in Folge aufgenommen werden. Auch Belichtungsreihen mit drei Bildern sind möglich. Die Empfindlichkeit kann automatisch oder manuell zwischen ISO 80, 100, 200, 400, 800, 1.600 und 3.200 angepasst werden. Kodak hebt bei der Kamera die Auslöseverzögerung von 0, 26 Sekunden besonders hervor.Die Kamera verfügt über 32 MByte internen Speicher und kann mit SD-/MMC-Speicherkarten aufgestockt werden. Der Blitz erreicht bei Weitwinkelaufnahmen eine Reichweite von 0, 5 bis 4, 7 m und im Telebereich von 1, 2 bis 2, 7 m.Filme im Quicktime-MPEG-4-Format mit Ton können bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Zoomen ist auch während der Filmaufnahmen möglich. Die Videoaufnahmen können anschließend direkt in der Kamera editiert oder in Standbildaufnahmen umgewandelt und ausgedruckt werden. Die Stromversorgung erfolgt über eine CRV3-Batterie bzw. einen entsprechenden Akku.

Die Kodak EasyShare Z712 misst ca. 10 x 7 x 7 cm und wiegt 300 Gramm. Sie soll ab Mai 2007 für 309,- Euro angeboten werden.Nikons kleinste und preiswerteste Digitalspiegelreflex-Kamera D40 bekommt Nachwuchs. Mit der D40x hat Nikon eine Variante seines Einsteigermodells angekündigt, das mit 10, 2 Megapixeln Auflösung sowie einer schnelleren Serienbildgeschwindigkeit und einem anderen ISO-Bereich daherkommt. Das Modell steht damit in direkter Konkurrenz zu Canons 400D. Nikon D40x Die maximale Auflösung der Bilder des 10, 2-Megapixel-CCD-Bildsensors (23, 6 x 15, 8 mm) liegt bei 3.872 x 2.592 Pixeln. Die Nikon D40 mit 6, 1 Megapixeln wird es weiterhin geben. Die D40x ist mit einer Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie einer manuellen Belichtungssteuerung ausgerüstet und nutzt Nikons 3D-Color-Matrixmessung II. Außerdem sind acht Aufnahmeprogramme für diverse Aufnahmesituationen eingebaut.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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