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Ungewohnt offen zeigte sich Intel auf der CeBIT 2007 zum Thema UMPC. Das Unternehmen hält an dem oft gescholtenen Konzept eisern fest und zeigte neben einer bis 2010 reichenden Roadmap mehrere neue Konzept-PCs. Bereits 2008 sollen die UMPCs klein genug für die Jackentasche sein und bereits 2007 zahlreiche neue Modelle erscheinen. Auftrag: Richtiges Internet! Für seine UMPC-Strategie hat Intel mit Pankaj Kedia einen "Direktor für das Programm zum UMPC-Ökosystem" berufen, so die behelfsmäßige Übersetzung der Job-Beschreibung des Intel-Managers. Schon dieser Titel zeigt, wie ernst Intel es mit den UMPCs meint. Und so wie das schon mit Centrino funktioniert hat, will man die nötige Hardware ordentlich plattformieren, diesmal allerdings ohne eigenes Intel-Logo und den dafür nötigen Werbeaufwand.Kedias Vision vom wichtigsten Zweck der bereits zur CeBIT 2006 gestarteten UMPCs ist das "richtige Internet in der Tasche". Er demonstrierte mit heute erhältlichen Geräten wie PDAs, Handys und BlackBerrys, wie schlecht sich für PCs optimierte Webseiten auf mobilen Taschencomputern darstellen lassen. Und schließlich sei "nichts zu einem PC kompatibler als ein anderer PC", betonte Pankaj Kedia. Ein "PC" wird bei Intel vor allem über das Betriebssystem definiert und für ein Windows - was das Betriebssystem der Wahl für UMPCs ist - braucht man sehr leistungsstarke Hardware, die viel Strom verbraucht.

Roadmap für UMPC-Chips Bisher lassen viele Hersteller die UMPCs links liegen, was beispielsweise Acer-Chef Gianfranco Landi auf der CeBIT 2007 so begründete: "Wir werden das dann machen, wenn die Hardware dafür bereit ist." Das hatte Intel offenbar schon öfter gehört und so entwickelt das Unternehmen stetig aus seinen bestehenden Prozessor-Designs stromsparendere Varianten. Die Ultra-Low-Voltage-Versionen der bisherigen Core-Prozessoren brauchen auch mit nur einem Kern rund 5 Watt, was für die kleinen UMPCs immer noch viel zu viel ist. Und so sollen, wie Pankaj Kedia ausdrücklich erklärte, am 18. April 2007 im Rahmen des nächsten "Intel Developer Forum" in Peking neue Intel-Chips erscheinen, die bisher unter dem Codenamen "McCaslin" geführt werden.

Zeitgleich sollen, so Kedia, ganze fünf neue Rechner von verschiedenen Herstellern angekündigt werden. Einer ist Samsungs Q1 Ultra, den das Unternehmen mit Intels Segen auf der CeBIT 2007 bereits in dutzendfacher Ausfertigung zeigen durfte. In seinen Datenblättern spricht Samsung bisher immer nur von einer "Intel CPU", den Typ - laut Kedia ein Teil der McCaslin-Plattform - nennt Samsung nicht genauer. McCaslin-Chips sollen nach Angaben aus anderen Quellen auch im AppleTV stecken. Mit einer Vorstellung dieses Geräts ist also auch frühestens im April 2007 zu rechnen.Pankaj Kedia mit Modell des UMPC 2008 Wie Pankaj Kedia aber erklärte, sollen die McCaslins nur noch die Hälfte der letzten UMPC-Chips verbrauchen, also rund 2, 5 Watt. Zusätzlich wurde die Größe der Chip-Gehäuse gegenüber den bisherigen Notebook-Prozessoren auf ein Viertel reduziert. Das dürfte vor allem der Laufzeit der neuen UMPCs dienen, da mehr Platz für größere Akkus ist - leichter werden die UMPCs also vorerst kaum. Samsung setzt mit dem Q1 Ultra außerdem immer noch auf ein 7-Zoll-Display, was einen Jackentaschen-Formfaktor unmöglich macht. Grund ist vor allem die für kleinere Displays noch fehlende Bedienoberfläche von Windows. Ein für UMPCs optimiertes "Yahoo Mobile" konnte Kedia bereits kurz vorführen.

Viel Funk in kleinen Rechnern Laut dem UMPC-Systembereiter entwickelt Intel derzeit mit Microsoft ein mit dem Finger bedienbares Interface für Windows Vista, der Stylus bisheriger PDAs hat ausgedient. Erst dann und mit noch sparsameren Chips sollen die UMPCs auch zum Tragen in der Kleidung tauglich sein. Als Display-Größen sind 3 bis 4, 5 Zoll angepeilt. Noch kleiner, so Kedia, könnten die Anzeigen kaum werden, damit Webseiten noch lesbar dargestellt werden können. Wie die Geräte dann aussehen können, demonstrierte Kedia mit einem funktionslosen Kunststoffmodell mit Ausziehtastatur, dessen Format dem von zwei übereinander gelegten Tafeln Schokolade entsprach - das passt durchaus in die Jackentasche. Ob man die runden Gehäusekanten und die weiße Farbe als Anspielung auf Apple verstehen darf, sei dahingestellt. MacOS X läuft schließlich auch auf Intel-CPUs, also steht einem UMPC aus Cupertino technisch nichts im Wege.

Diese Formfaktoren will Intel erst 2008 erreichen, also mit der dritten Generation der UMPCs. Die Chips dafür sollen nur noch ein halbes Watt elektrischer Leistung aufnehmen und werden von Grund auf neu entwickelt. Dann sollen laut Pankaj Kedia 6 bis 8 Stunden Akku-Laufzeit erreicht werden. Nicht eingerechnet ist bei den Angaben zur Leistungsaufnahme der Funk: Schon einige der für den 18. April 2007 erwarteten UMPCs der zweiten Generation sollen mit Bluetooth, WLAN, GPS, DVB-T und UMTS bis zu fünf Standards unterstützen. 2008 kommt dann noch WiMAX hinzu. Dann dürfte es endgültig Zeit für das "reconfigurable radio" sein, also einen Funkbaustein, der beliebige Frequenzen und Protokolle unterstützt - Intel entwickelt daran bereits seit über fünf Jahren.Fujitsu hat in den USA zwei Notebooks mit Solid State Drives (SSD) vorgestellt, statt einer Festplatte kommt hier also Flash-Speicher zum Einsatz. Sowohl das LifeBook P1610 als auch das LifeBook B6210 sind auf Wunsch mit einer 16- oder 32-GByte-SSD zu haben. Dank des Flash-Speichers sollen die Geräte auch robuster sein, was Fujitsu mit einem optional erhältlichen "Rugged Case" für das P1610 nochmals betont.

Lifebook P1610 im Rugged-Case Das als "Convertible" ausgeführte LifeBook P1610 bringt knapp 1 kg auf die Waage und ist als Nachfolger für das LifeBook P1510 positioniert. Es verfügt über ein 8, 9-Zoll-Display (WXGA) und im Inneren arbeitet ein Core Solo U1400, also die Ultra-Low-Voltage-Variante mit 1, 20 GHz. WLAN wird nach IEEE 802.11a/b/g unterstützt. Der Akku mit drei Zellen soll rund 3, 25 Stunden halten. Je nach weiterer Ausstattung kostet das Gerät zwischen 2.199,- und 2.399,- US-Dollar. Das "Rugged-Gehäuse" ist für 139,- US-Dollar zu haben.Das LifeBook B6210 im klassischen Notebook-Design, aber mit 12, 1-Zoll-Touchscreen (XGA-Auflösung) bringt es auf 1, 45 kg. Auch hier kommt ein Core Solo U1400 zum Einsatz, die Preise beginnen bei 1.599,- US-Dollar.

Der chinesische Mobiltelefonhersteller Huawei hat auf der CeBIT 2007 seine Sicht auf die Mobiltelefone der Zukunft dargestellt. Ein Konzept macht aus dem Mobiltelefon auch einen USB-Stick, bei einer zweiten Idee ist der Akku nach außen verlagert und dient als optisches Modezubehör. Eine dritte Konzeptstudie kombiniert lediglich das Mobiltelefon mit einem Bluetooth-Headset. Konzeptstudien von Huawei Die erste Idee zeigt ein Mobiltelefon mit einer kleinen Abwandlung: Statt einen Mini-USB-Stecker zwischen Handy und PC zu nutzen, lässt sich das Huawei-Modell direkt in die USB-Schnittstelle stecken. Der Teil des Handys mit dem USB-Stecker ist aus elastischem Gummi und lässt sich in alle Richtungen biegen. Damit soll schneller Datentausch via USB 2.0 gewährleistet werden. Zudem kann der Handybesitzer sein Gerät über das biegsame USB-Teil wieder aufladen.

Konzeptstudien von Huawei Bei dem zweiten Konzept will der Handybauer Platz sparen. Da der Akku bei einem Handy in der Regel verhältnismäßig viel Raum beansprucht, soll er einfach nach außen verlagert werden. Bunt angemalt, hofft Huawei, dass der Kunde den Akku als Schmuckstück akzeptiert. Außerdem soll dies einen Akkuwechsel vereinfachen und es soll einen stärkeren Anreiz geben, Akkus im Wechsel zu verwenden.Konzeptstudien von Huawei Die dritte Idee macht die reinen Telefonfunktionen unabhängig von den übrigen Gerätefunktionen. Dazu wird ein Bluetooth-Headset direkt mit dem Handy verbunden, um so bequem Telefonate zu führen. Hierbei kann der Nutzer während der Telefonate Adressen oder Notizen bzw. neue Einträge nachschlagen. Bei Smartphones ist dies bereits seit langem möglich, bei normalen Mobiltelefonen ist es aber nicht ohne weiteres machbar.

Hop, virtueller Diensteanbieter für GSM-Netze, hat auf der CeBIT das Quadband-Mobiltelefon H2S Dual Sim vorgestellt, das zwei SIM-Karten parallel unterstützt. Für jede Karte gibt es eine eigene Anrufen- und Auflegen-Taste, für beide Karten wird die Stärke des Netzes des jeweiligen Providers angezeigt. Dabei greifen beide auf ein einziges Telefonbuch zu. Handy mit zwei SIM-Karten von Hop Je nachdem, in welchem Netz der Handybenutzer telefonieren will, bedient er die obere oder die untere Tastenreihe, ein Umstecken der Karten ist nicht mehr nötig. Als nützlich kann sich das Handy für Geschäftsleute erweisen, die Privat- und Geschäftshandy getrennt halten wollen, aber auch für Menschen, die häufig im Ausland sind und hierfür eine spezielle Landes-SIM haben, die sie dort nutzen.Handy mit zwei SIM-Karten von Hop Das optisch eher gewöhnliche Handy wiegt 95 Gramm, misst 113 x 48 x 16 mm und verfügt über 32 MByte Speicher, der per Micro-SD-Karte erweitert werden kann. Außerdem ist eine USB-Schnittstelle verbaut. An Bord befinden neben der 1, 3-Megapixel-Kamera auch ein MP3-Player und ein Videoplayer, der Dateien im MPEG4-Format abspielt. Angezeigt werden die Inhalte auf einem 2, 2 Zoll großen Display, das eine Auflösung von 176 x 220 Pixeln darstellt. Das Handy verfügt zudem über einen Freisprecher.

Eine 256-MByte-Karte sowie ein zweiter Akku sind im Lieferumfang enthalten. Die Akkulaufzeit soll laut Hop sehr bescheidene 3 Tage im Stand-by-Betrieb und 2, 5 Stunden im Telefonbetrieb betragen.Garmin hat mit dem zumo 400 in Hannover ein Einsteiger-GPS-Navigationsgerät für Motorradfahrer gezeigt. Es soll stoß-, erschütterungs- und wasserfest sein und über Touchscreen und große Tasten auch mit Motorradhandschuhen gut zu bedienen sein. Außerdem verfügt das zumo 400 über eine Tankstandanzeige. zumo 400 Neben den üblichen Navigationsfunktionen wie Routenführung und Points of Interest, die auf einem 3, 5-Zoll-Display mit 320 x 240 Pixeln Auflösung dargestellt werden, ist auch ein MP3-Player integriert. Der Lithium-Ionen-Akku ist austauschbar, außerdem hat Garmin eine Diebstahlsicherung mit PIN-Code vorgesehen.

zumo 400 Weitere nette Funktion: Wer möchte, kann sich kostenlos bei MotionBased.com registrieren und seine gefahrenen oder geplanten Routen in Google Earth betrachten. Vorinstalliert ist Kartenmaterial von Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Tschechien und lässt sich über den integrierten SD-Kartenslot um zusätzliches Kartenmaterial erweitern.Das Gerät misst 12, 2 x 9, 9 x 4, 1 cm und wiegt 302 Gramm. Der Akku soll drei Stunden lang den Weg weisen, bis er wieder aufgeladen werden muss.Der zumo 400 hat eine USB-2.0-Full-Speed-Schnittstelle und wird mit Motorradhalterung plus Montagezubehör, Schutztasche, Ladegerät, Motorrad-Stromkabel und USB-Kabel geliefert. Für 599,- Euro soll der Garmin zumo 400 ab März 2007 erhältlich sein.

Samsung hat mit dem Q1 Ultra einen Ultra-Mobile-PC der zweiten Generation vorgestellt. Das Gerät wiegt rund 700 Gramm und verfügt über eine Tastatur links und rechts vom Bildschirm. Dazu kommt ein kompaktes Display sowie Mobilfunk- und WLAN-Funktionen und zwei Digitalkameras. Das Gerät arbeitet mit einem ULV-Intel-Prozessor mit 800 MHz und 1 GByte Arbeitsspeicher. Um welchen Typ es sich genau handelt, ist noch nicht klar. Anstelle von Flash setzt Samsung auf eine traditionelle Festplatte mit 60 GByte Kapazität. Im Q1Ultra ist ein UMTS-Modul mit HSDPA-Unterstützung integriert. Außerdem kann der UMPC per WLAN 802.11b/g bzw. Bluetooth Funkverbindungen aufbauen. Ein Netzwerkanschluss für kabelgebundene Kommunikation wurde ebenfalls integriert.Samsung Q1 Ultra Die Tastaturelemente sind rechts und links vom Display angebracht. So soll das recht kleine Gerät, das wie eine tragbare Spielekonsole gehalten wird, mit den Daumen bedient werden. Der Bildschirm misst 7 Zoll in der Diagonale - die Auflösung liegt bei 1.024 x 600 Pixeln.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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