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Akku HP EliteBook 6930p

 
  

Das Notebook ist für zwei Jahre bei der Allianz Versicherung AG gegen plötzlich und unvorhergesehen eintretende Beschädigung oder Zerstörung (Sachschaden) sowie Abhandenkommen versichert.Iriver bringt mit dem H320 und dem H340 jetzt auch in Deutschland zwei portable Festplatten-MP3-Player heraus, die als Besonderheit über ein integriertes 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln verfügen. Auf diesem können dann unter anderem Fotos betrachtet werden. Neben den Audio-Formaten MP3, WMA und Ogg Vorbis unterstützen die beiden Jukeboxen Bilder im JPG- und BMP-Format sowie Texte im TXT-Format - so kann man sich während des Musikhörens also Urlaubsfotos auf dem Display anschauen oder auch längere Dokumente durchlesen. Dank USB-On-The-Go-Unterstützung (OTG) können Daten von anderen Geräten wie Digitalkameras, die ebenfalls über OTG-Funktionalität verfügen, ohne Zwischenschalten eines PCs übertragen werden. Ansonsten lassen sich die Jukeboxen aber auch einfach per USB 2.0 an den Computer anschließen.

Die intern verbauten 1, 8-Zoll-Festplatten bieten eine Kapazität von 20 (H320) bzw. 40 GByte (H340). Hinsichtlich der Maße von 103 x 62, 1 x 22, 5 mm gibt es keine Unterschiede zwischen den Geräten, der H320 wiegt mit 183 Gramm allerdings etwas weniger als der 203 Gramm schwere große Bruder. Beide verfügen über einen integrierten Akku, der eine Spielzeit von 16 Stunden ermöglichen soll. Zusätzlich lässt sich allerdings auch ein Batterie-Pack für vier AA-Batterien anschließen, um die Spielzeit zu verlängern.Ein Voice Recorder gehört ebenfalls zum Funktionsumfang wie ein integriertes FM-Radio. Zudem werden die Jukeboxen mit einigem Zubehör ausgeliefert: Neben einer Kabelfernbedienung bekommt man beim Kauf auch eine Schutztasche mit Gürtelclip. Der H340 kommt zudem mit Docking Station, was die Datenübertragung vom PC aus etwas komfortabler gestaltet.An Anschlüssen wird neben dem Kopfhörerausgang ein separater analoger Line-Out (3, 5 mm Miniklinke) bereitgestellt, über den der Player zum Beispiel an externe Lautsprechersysteme angeschlossen werden kann. Ein Line-In (3, 5-mm-Miniklinke) erlaubt die Verbindung zu anderen Audioquellen. Dank des integrierten Encoders können Audiosignale direkt in das MP3-Format konvertiert werden.

Laut iriver soll der H320 zum Preis von 449,- Euro und der H340 zum Preis von 529,- Euro ab Ende Juni 2004 verfügbar sein.Mitac bringt für den europäischen Markt einen WindowsCE-PDA auf den Markt, der mit einer 2, 5-GByte-Festplatte und einem GPS-Empfänger ausgestattet ist. Im Unterschied zu anderen PDAs mit GPS-Funktion hat der Hersteller die Antenne in das Gehäuse integriert, wobei weiterhin eine gute Ortung möglich sein soll. Der Einsatz der Festplatte gestattet es, Kartenmaterial für ganz Europa ständig bei sich zu haben. Mitac Mio269 In Mitacs Mio269 steckt Intels XScale-Prozessor vom Typ PXA 255 mit einer Taktrate von 300 MHz und 64 MByte RAM-Speicher. In der Grundausstattung stehen rund 500 MByte freier Speicher auf der eingebauten Festplatte zur freien Nutzung zur Verfügung. Der übrige Speicher von den 2, 5 GByte ist bereits mit entsprechendem Kartenmaterial von Europa für die Navigationssoftware bestückt. Über den eingebauten SD-Card-Steckplatz kann weiterer Speicher ergänzt oder durch die Unterstützung des SDIO-Standards um neue Funktionen erweitert werden.

Mitac Mio269 Der 138 x 78 x 26 mm messende PDA besitzt ein Transflektiv-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln sowie maximal 65.536 darstellbaren Farben und eine Infrarotschnittstelle. Auf eine Bluetooth-Funktion muss man leider verzichten. Mit einem Gewicht von 232 Gramm ist das Mitac-Gerät nicht gerade ein Leichtgewicht im Vergleich zu anderen PDAs mit GPS-Funktion.Mitac Mio269 Die Stromversorgung übernimmt ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku, der das Gerät bis zu 4, 5 Stunden mit Strom versorgen soll, wenn der PDA bei aktivierter GPS-Funktion und mit aktivierter Display-Beleuchtung verwendet wird. Ohne GPS-Funktion und Hintergrundbeleuchtung verspricht Mitac eine Laufzeit von 5, 5 Stunden. Der WindowsCE-PDA bietet außerdem ein Mikrofon, einen Lautsprecher und einen Kopfhörer-Anschluss.Mitac Mio269 Als Betriebssystem setzt Mitac beim Mio269 auf WindowsCE .Net 4.2, das samt der zugehörigen Applikationen in einem 32-MByte-Flash-ROM sitzt. Als Navigationssoftware liegt dem Gerät die Mitac-Software MioMap bei, die auf Navigons Personal Navigator 4 beruht. Mit Hilfe spezieller Knöpfe am Gerät soll sich die Navigationssoftware besonders gut bedienen lassen, um so die wichtigsten Funktionen ausführen zu können.

Mitac Mio268 Neben dem Mio269 bietet Mitac als kleineren Bruder den Mio268 an, der keine Festplatte besitzt und vor allem für die Navigation in den Benelux-Ländern gedacht ist. Kartenmaterial außerhalb der Benelux-Staaten muss bei Bedarf zugekauft werden. Die übrigen Leistungsdaten sind identisch, so dass Kartenmaterial hier auf SD-Cards abgelegt werden kann.In Europa soll der Mio269 mit integrierter Festplatte und europäischem Kartenmaterial ab sofort zum Preis von 599,- Euro erhältlich sein. Der Mio268 ohne Festplatte und Kartenmaterial für die Beneluxländer kostet 399,- Euro. Zum Lieferumfang beider Geräte gehören eine USB-Dockingstation samt Netzteil und eine Kfz-Halterung. Dem Mio269 liegen zusätzlich eine Fernbedienung, eine Fahrradhalterung sowie Ohrhörer bei.Der US-Hersteller Motion Computing hat ein ungewöhnliches Tablet-PC-Design vorgestellt. Der Motion M1400 TC Tablet Client läuft anstelle von Windows XP Tablet Edition mit Windows XP Embedded und dient, wie der Name schon sagt - als Thin Client. Der mit einem Intel Celeron M ULV 353 mit 900 MHz und 512 KByte L2-Cache ausgestattete Rechner verfügt über ein 12, 1-Zoll-Display mit XGA-Auflösung und soll Blickwinkel von mehr als 160 Grad ermöglichen. Als Grafiklösung kommt ein Intel 855GME zur Anwendung.

Standardmäßig sind in dem Gerät 256 MByte 333-DDR-RAM vorhanden. Dazu kommt eine 2, 5-Zoll-IDE-Flash-Disk mit 512 MByte. Bei den Schnittstellen sind zwei USB-2.0-Ports, ein 802.11-b/g-WLAN-Modul, 10/100-Ethernet, zwei Mikrofone sowie zwei Lautsprecher und Ton-Ein- und -Ausgänge vorhanden. Die Tablets verfügen ferner über einen FireWire- und VGA-Anschluss und einen PC-Card-Slot Typ II.Der Motion M1400 TC Tablet Client misst 296 x 240 x 22 mm und wiegt ungefähr 1, 5 Kilogramm. Er ist von Hause aus mit einem 3-Zellen-Lithium-Ionen-Akku versehen und kann auch mit einem länger durchhaltenden 6-Zellen-Modell ausgerüstet werden. Die Laufzeiten gab der Hersteller leider nicht an.Das Gerät wird mit Microsofts Remote Desktop Protocol (RDP), dem Citrix ICA Client, dem Microsoft Internet Explorer sowie dem Sun Java Runtime Environment und der von EverNote entwickelten Handschrifterkennung ausgeliefert.

Der in den USA ab sofort erhältliche Motion M1400 TC Tablet Client soll ab 1.649,- US-Dollar zu erwerben sein. Europäische Daten stehen noch aus.Hama bringt mit dem Mobile MediaSafe VSV-20 einen tragbaren Festplatten-Player auf den Markt, der deutlich mehr als der iPod-Photo kann. Der mit einem kleinen TFT-Display ausgerüstete Player kann nämlich nicht nur Fotos, sondern auch Videos abspielen, die auf der eingebauten 20-GByte-Festplatte im 1, 8-Zoll-Format gespeichert sind. Auch ein TV-Anschluss ist integriert. Der Mobile MediaSafe VSV-20 arbeitet außerdem als MP3-Player, Kartenleser und externe Festplatte. Die Daten können via USB 2.0 vom PC oder der Speicherkarte geladen werden, wobei der MediaSafe 16 unterschiedliche Kartenformate verarbeiten kann. Das 2-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 558 x 234 Pixeln. Neben einem TV-Ausgang (PAL und NTSC) ist zudem ein Stereo-Audio-Ausgang vorhanden.

Das Gerät erlaubt die Audio-Wiedergabe der Formate MP3 mit ID3-Tag-Anzeige, WMA, AAC und OggVorbis sowie die Wiedergabe der Formate WAV und Audio-CD. Bei der Video-Wiedergabe soll Motion-JPEG (AVI), MPEG 1 (DAT und MPG) sowie MPEG 4 (MP4) wiedergegeben werden können. MPEG 2 ist nicht abspielbar. Mit den Steuertasten lassen sich Dateien und Ordner auf der Festplatte oder den Speicherkarten verwalten, kopieren, verschieben und löschen. Neben einem USB-2.0-Anschluss ist ein Kartenleser für CompactFlash Typ I und II, MicroDrive, MagicStore, SD, MMC, SM, XD, Memory-Stick-Karten wie Standard, Duo, Pro, Select und MagicGate vorhanden.Der Mobile MediaSafe wird mit auswechselbaren Lithium-Ionen-Akkus versorgt (3, 7 V, 1.800 mAh), die es im Zubehörhandel als Hama DP 232 Li-Ionen-Akku zu kaufen gibt (ca. 25,- Euro). Die Akkulaufzeit gab Hama nicht an. Zum Lieferumfang gehören darüber hinaus eine Infrarot-Fernbedienung, Audio- und Video-Kabel, Stereo-Ohrhörer, USB-Kabel und Netzteil. Das Gerät wiegt 245 Gramm und misst 70 x 132 x 28 mm.

Im Handel soll der Mobile MediaSafe VSV-20 ab Februar 2005 für etwa 450,- Euro erhältlich sein. Im Lieferumfang sind Vollversionen der Ulead-Programme PhotoImpact XL SE, Ulead Photo Explorer 8.5 SE und DVD MovieFactory 3 Suite zur Verwaltung und Bearbeitung der gesicherten Dateien am PC sowie PC Inspector smart recovery zur Rettung verlorener Daten enthalten.Zum Vergleich: Den Photo-iPod gibt es mit Kapazitäten von 40 und 60 GByte. Sein Farbdisplay bietet eine Bildschirmdiagonale von 2 Zoll und eine Auflösung von 220 x 176 Pixeln. Das Gerät wiegt 158 Gramm und kostet je nach Kapazität 529,- Euro bzw. 639,- Euro.Kündigte ECS Elitegroup vor kurzem schon ein Transmeta-Notebook für 650,- Euro an, folgt nun mit dem 557C ein 150,- Euro teureres Modell mit Celeron-M-Prozessor und DVD- statt CD-Brenner. Den Chipsatz inkl. Shared-Memory-Grafikkern steuert SiS bei, WLAN muss nachgerüstet werden. ECS Elitegroup 557C Herz des im silbergrauen und 3, 2 Zentimeter hohen Gehäuse verpackten Geräts ist ein Celeron M 320 mit 1, 3 GHz, der auf einem Mainboard mit SiS-661/963L-Chipsatz inkl. Onboard-Grafik steckt. Für Letztere können bis zu 64 MByte vom 256 MByte Hauptspeicher des Notebooks abgezweigt werden. Über zwei SODIMM-Steckplätze lassen sich bis zu 2 GByte DDR266/333-SDRAM nachrüsten.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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