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Akku HP Compaq nc6400

 
  

Mit dem AV 400 stellt Archos jetzt einen digitalen Audio-/Videorekorder mit bis zu 100 GByte Speichervolumen vor. Das Gerät unterstützt MPEG 4, verfügt über ein integriertes Display, wiegt rund 320 Gramm und soll Videorekorder, DVD-Player und Stereoanlage zugleich ersetzen. Der portable Rekorder misst 126 x 82 x 27 mm und wird mit einer 20- oder 100-GByte-Festplatte geliefert. Auf dieser soll der AV 400 Audio- und Videodaten von nahezu jeder Datenquelle, egal ob digital oder analog, aufnehmen können. Archos AV 400 Mit zahlreichen Schnittstellen für Ein- und Ausgabegeräte soll der AV 400 als universelle Entertainment-Plattform dienen. Für die Videoausgabe auf Fernsehgerät oder Projektor stehen Anschlüsse mit Composite Video (Cinch) und SCART zur Verfügung. Die Aufnahme von Videosignalen erfolgt ebenfalls über SCART- oder Cinch-Stecker. Zusätzlich steht eine S-Video-Schnittstelle zur Verfügung. Audiosignale lassen sich über den Line-In-Eingang oder Cinch aufnehmen. Der Audio-Output erfolgt wahlweise über den Kopfhörer- oder den Cinch-Ausgang.

Für den Datenaustausch mit dem Computer verfügt der Archos AV 400 über einen USB-2.0-Port. Dabei wird der Rekorder automatisch als externes Laufwerk erkannt.Zusätzlich ist der neue Digitalrekorder mit einem Karten-Slot für CompactFlash-Speicher Typ I ausgestattet. So lassen sich die Daten aus einer Digitalkamera auf die AV 400 übertragen. Für weitere Speicherkarten wie Smart Media, SD, MMC und Memory Stick bietet Archos ein externes 4-in-1-Kartenlesegerät an.AV 400 mit Standfuß Aber auch auf dem integrierten LCD mit 3, 5 Zoll (20-GByte-Variante) bzw. 3, 8 Zoll Diagonale (100-GByte-Variante) lassen sich Filme betrachten. Für die Tonwiedergabe sind Lautsprecher in das Gehäuse eingebaut. Videos werden in MPEG 4 (AVI) gespeichert und wiedergegeben. Statt der Videosequenzen können auch Audio-Files im MP3-, WAV-, WMV- oder AAC-Format wiedergegeben werden. Als optionales Zubehör bietet Archos einen FM-Tuner an, mit dem Radioprogramme über Antennenfrequenz empfangen werden können.Als Stromversorgung kommt ein Lithium-Ionen-Akku zum Einsatz, der mit einer Ladung bis zu 16 Stunden Audio-Wiedergabe oder 4, 5 Stunden Videodarstellung erlauben soll. Für die stationäre Nutzung ist der AV 400 mit einem Standfuß ausgestattet, eine Infrarot-Fernbedienung ist optional erhältlich.

Sony baut die eigene Produktreihe an portablen Musik-Jukeboxen weiter aus und präsentiert mit dem NW-HD1 jetzt ein sehr kompaktes Gerät, das über eine 1, 8-Zoll-Festplatte mit einer Kapazität von 20 GByte verfügt. Ebenso wie der iPod von Apple mit dem iTunes Music Store harmoniert, soll der NW-HD1 die perfekte Ergänzung zum Connect Music Store von Sony darstellen. Mit 89 mm x 62, 1 mm x 13, 8 mm ist das Gerät angenehm klein, wenn auch etwas größer als eine von Sony als Vergleich herangezogene Kreditkarte. Auch bei anderen Angaben, die Sony zum Gerät macht, sollte man ein wenig vorsichtig sein - die angegebene Kapazität von 13.000 Songs etwa stimmt nur dann, wenn man seine Musik im ATRAC3plus-Format bei 48 Kilobit pro Sekunde codiert. Neben dem Sony-eigenen Kompressions-Standard ATRAC werden auch MP3- und WMA-Dateien abgespielt. Der verwendete Akku soll im günstigsten Fall eine Wiedergabedauer von bis zu 30 Stunden ermöglichen; bis er danach wieder voll aufgeladen ist, vergehen etwa 3 Stunden. Informationen über Song und Künstler bekommt man auf einem siebenzeiligen Display am Gerät angezeigt.

Der Anschluss an den PC erfolgt per USB-2.0-Schnittstelle. Im Handel soll das Gerät in Deutschland wohl ab Mitte August 2004 verfügbar sein. Der Preis wird sich wohl bei etwas unter 500,- Euro bewegen.Auch der in Japan bereits vorgestellte VGF-AP1 soll nun ab Oktober 2004 in Deutschland verfügbar sein. Einen Preis nannte Sony für den Festplattenplayer mit dem ungewöhnlichen Bedienkonzept allerdings noch nicht.Nachdem der niederländische Konzern Tulip, der mittlerweile die Markenrechte an dem Namen Commodore besitzt, kürzlich bereits einen Joystick inklusive Spielen für den direkten Anschluss an das TV-Gerät unter der Commodore-Marke veröffentlichte, folgt nun das nächste Produkt: der eVic-20 GB - ein portabler MP3-Player mit Festplatte. eVIC-20 GB Der Name stellt dabei eine Referenz an den Heimcomputer VIC-20 dar (in Deutschland in den frühen achtziger Jahren bekannt unter dem Namen VC-20). Die Ziffer 20 empfand Tulip unter anderem deshalb als passend, da die mobile Jukebox über eine 20-GByte-Festplatte verfügt, die sich als mobiler Datenspeicher nutzen, aber auch mit MP3- und WMA-Dateien belegen lässt.

Der Anschluss an den PC erfolgt wie bei Geräten dieser Art typisch über die USB-Schnittstelle, neben den diversen Abspieloptionen sind dank eines internen Mikros zudem auch Sprachaufzeichnungen möglich. Der interne Akku soll es laut Tulip auf eine Spielzeit von 10 bis 15 Stunden bringen. Auf dem 128 x 64 Pixel großen Display werden währenddessen auf Grund von ID3-Unterstützung Informationen über Song und Künstler angezeigt.Der eVIC-20 soll ab Anfang August 2004 im Handel erhältlich sein; der genaue Preis liegt allerdings noch nicht vor. Auch der Name Pet feiert übrigens eine Renaissance - Tulip will ebenfalls ab Anfang August eine ganze Reihe von Flash- und USB-MP3-Playern unter den Namen m-Pet und f-Pet veröffentlichen. Auf der Website www.commodoreworld.com betreibt man zudem mittlerweile auch einen Musik-Download-Service.Dell hat in den USA eine Marketing-Aktion gestartet, in deren Rahmen man gegen Einsendung eines Apple iPods einen Festplattenplayer Dell DJ für 99,- US-Dollar bekommen kann. Normalerweise kostet das Gerät knapp 200,- Dollar. Der Dell DJ, der im Rahmen der Aktion beworben wird, hat eine kleine Festplatte mit einer Kapazität von 15 GByte eingebaut und soll mit dem eingebauten Lithium-Polymer-Akku eine Spielzeit von etwa 16 Stunden bieten. Aufgeladen werden kann der Akku per Netzkabel oder auch durch den Anschluss am USB-2.0-Port.

Das an der Vorderseite angebrachte Steuerelement soll die einfache Navigation und Bedienung mit einer Hand ermöglichen, auf dem hintergrundbeleuchteten Display werden Informationen über Künstler und Songtitel angezeigt. Abgespielt werden MP3- und WMA-Dateien, zusätzlich lässt sich der "Dell DJ" aber auch als externe Festplatte nutzen.Der Player wiegt etwa 215 Gramm. Dell akzeptiert im Austauch jeden x-beliebigen Apple iPod, auch die ersten Modelle mit 5 GByte Speicherkapazität. Ob auch defekte Geräte eingetauscht werden, ist nicht aus den Unterlagen ersichtlich. Das Angebot ADVERTISEMENTMit dem MDA III hat T-Mobile eine überarbeitete Version des WindowsCE-Smartphones angekündigt, welche nun eine ausziehbare Mini-Tastatur bietet, was die Texteingabe am Gerät erleichtern soll. Als weitere Veränderung wurde dem Neuling eine WLAN-Funktion spendiert. Der MDA III soll im September 2004 auf den Markt kommen. MDA III Die ausziehbare Mini-Tastatur weist ein US-amerikanisches QWERTY-Layout auf, so dass die Buchstaben y und z im Unterschied zu einer normalen deutschsprachigen Tastatur vertauscht sind. Deutsche Umlaute finden sich - wie bei derartigen Mini-Tastaturen üblich - auch hier nicht, so dass diese über spezielle Tastenkürzel eingegeben werden müssen. Der Neuling erhielt nach Herstellerangaben im Vergleich zum Vorgänger einen etwa 25 Prozent leistungsfähigeren Akku, was die Betriebszeiten verlängern soll.

T-Mobile will das WindowsCE-Smartphone MDA III im September 2004 auf den Markt bringen, nannte aber noch keinen Preis. Für das vierte Quartal 2004 ist geplant, den MDA III auch mit integrierter BlackBerry-Funktion zu bestücken, um darüber die bekannten BlackBerry-Dienste für die mobile E-Mail-Kommunikation nutzen zu können.Genaue technische Angaben zum MDA III lagen bis Redaktionsschluss leider nicht vor, so dass diese erst später nachgereicht werden können.Mittlerweile reichte T-Mobile endlich weitere technische Daten zu dem MDA III nach. So steht nun fest, dass das Innenleben des Neulings dem Vorgänger MDA II entspricht. So besitzt auch der MDA III einen XScale-Prozessor von Intel mit einer Taktrate von 400 MHz, 128 MByte RAM und 64 MByte Flash-ROM für die WindowsCE-Version PocketPC Phone Edition 2003. Zur Erweiterung steht ein Steckplatz für SD-Cards mit SDIO-Unterstützung bereit.Der TFT-Touchscreen zeigt bei der WindowsCE-typischen Auflösung von 240 x 320 Pixeln 65.536 Farben an. Die integrierte Digitalkamera liefert eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und eignet sich für Foto- und Videoaufnahmen. Neben den drei GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz unterstützt das Gerät GPRS der Klasse 10. Der Software-Umfang wurde um eine Applikation für den Fax-Versand und -Empfang ergänzt. Auf Nachfrage gab T-Mobile nun auch bekannt, dass die WLAN-Funktion gemäß IEEE 802.11b arbeitet.

Neben einer Infrarotschnittstelle bietet der MDA III wie sein Vorgänger auch Bluetooth an. Genaue Angaben zu den Sprech- und Stand-by-Zeiten konnte T-Mobile auf Nachfrage leider noch nicht nennen. Nach Herstellerangaben sollen Gewicht und Größe des MDA III dem Vorgänger entsprechen.Mit dem A57 kündigt Siemens ein neues Mobiltelefon in der Einstiegsklasse an, das ein monochromes Display besitzt und auf geringe Größe optimiert ist. Das Handy unterstützt SMS, EMS sowie WAP 1.2.1 und bietet eine Freisprechfunktion. A57 Das monochrome Display im 103 x 46 x 21, 5 mm messenden A57 liefert eine Auflösung von 101 x 64 Pixeln. Das Dual-Band-Gerät unterstützt die GSM-Netze 900 sowie 1.800 MHz und besitzt ein Telefonbuch, das zusätzlich zur SIM-Karte 50 Einträge fasst. Siemens spendiert dem Gerät zudem einen Währungsumrechner und einen Taschenrechner. Für die Unterhaltung zwischendurch gibt es die Spiele "Balloon Shooter" und "Stack Attack". Mit Hilfe austauschbarer Oberschalen kann sich das Äußere des Mobiltelefons verändern lassen. Mit einer Akkuladung soll man mit dem 84 Gramm wiegenden Mobiltelefon 5 Stunden am Stück telefonieren können, während der Akku im Empfangsmodus rund 10 Tage durchhält.

Siemens will das A57 im Juli 2004 auf den Markt bringen. Dann soll das Mobiltelefon 139,- Euro ohne Vertrag kosten.Ab dem 28. Juni 2004 bietet Aldi-Süd in seinen Filialen ein Dual-Band-Handy unter Tevion-Marke als MD 41900 zum Preis von 159,- Euro an. Das Gerät entspricht dem OneTouch 735i von Alcatel. Das Tevion-Handy verfügt über eine Digitalkamera mit einer Auflösung von nur 352 x 288 Pixeln und ein Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln bei 4.096 möglichen Farben. Die übrige Ausstattung des Tevion-Handys MD 41900 entspricht dem, was man von einem Einsteiger-Gerät erwartet. Es bietet Dual-Band-Technik mit Unterstützung der GSM-Netze 900 sowie 1.800 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10. Das im Handy integrierte Adressbuch soll bis zu 800 Einträge verwalten können. Zudem versteht das 106 x 47 x 19, 5 mm messende Tevion-Gerät SMS, EMS sowie MMS.Zu den übrigen Leistungsdaten des 89 Gramm wiegenden Mobiltelefons gehören polyphone Klingeltöne, Sprachsteuerung, Java, eine Freisprechfunktion sowie ein Browser gemäß WAP 2.0. Mit einer Akkuladung soll eine recht beachtliche Sprechzeit von sieben Stunden möglich sein; im Empfangsmodus reicht der Akku für rund 12 Tage.

Das Tevion-Handy MD 41900 bietet Aldi-Süd ab dem 28. Juni 2004 zusammen mit einem Kabel-Headset zum Preis von 159,- Euro ohne Vertrag an.Der Lebensmitteldiscounter Norma bringt ab dem 30. Juni 2004 ein Gericom-Notebook in die Filialen. Das Gerät ist mit einem mobilen Intel-Pentium-4-Prozessor mit 2, 3 GHz ausgestattet und verfügt über einen 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 786 Punkten. Anstelle eines eigenen Grafikchips wird die Onboard-Lösung Intel Extreme Graphics verwendet, so dass sich das Notebook weniger zum Spielen als zum Arbeiten beispielsweise mit Büroanwendungen eignet. Dafür stehen 512 MByte Arbeitsspeicher und eine 40 GByte große Festplatte zur Verfügung. Das Gericom-Notebook verfügt auch über einen DVD+R/+RW-Brenner, dessen Geschwindigkeit wurde allerdings nicht mit angegeben. Dazu kommt noch ein per USB-Anstecklösung realisierter externer WLAN-Adapter und als Schnittstellen neben einem 56k-V90-Modem, 10/100 LAN auch noch fünfmal USB 2.0, VGA und diverse analoge Ton-Ein- und -Ausgänge. Außerdem sind ein S-Videoausgang, ein PS2- sowie ein Parallelportanschluss vorhanden.Das Notebook arbeitet mit einem Li-Ionen-Akku, dessen Laufzeit man allerdings nicht angegeben hat. Das Softwarepaket besteht aus Windows XP Home, Power DVD, Pinnacle-Instant 8.0 SE CD/DVD und Pinnacle Studio 8.0 SE.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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