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Akku Lenovo LO8N6Y02

 
  

Im Mai 2006 hatte Samsung mit dem SGH-X820 auf der russischen Sviaz ExpoComm 2006 ein weiteres Handy aus seiner Familie der ultraflachen Mobiltelefone vorgestellt. Ob das Gerät auch außerhalb von Russland verkauft werden würde, stand lange Zeit nicht fest. Die Koreaner bringen das 6, 9-Millimeter-Modell unter dem Namen "Samsung Ultra Edition 6.9" noch in diesem Monat nach Deutschland. Trotz Flachbauweise ist das Handy mit einer 2-Megapixel-Kamera, MP3-Player, Dokumentenbetrachter und TV-Ausgang bestückt. Samsung SGH-X820 Das Tri-Band-Gerät, das auf den Frequenzen GSM 900, 1.800 sowie 1.900 MHz funkt und GPRS sowie EDGE beherrscht, verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera mit vierfachem Digitalzoom. Die eingebaute Kamera kann Videos drehen, Fotos dürfen mit verschiedenen Fotoeffekten und Kontrasteinstellungen bearbeitet werden. Die Anzeige erfolgt auf einem 1, 9-Zoll-TFT-Display, das mit bis zu 262.144 Farben und einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln arbeitet. Wahlweise können Fotos und Filme aber auch über den TV-Ausgang auf einen Fernseher geworfen werden.

Samsung SGH-D830 Für den mobilen Musikgenuss sorgt ein Player, der die Formate MP3, WMA, AAC, AAC+ und e-AAC+ abspielt. Um die Klangqualität, die bei derart miniaturhaften Geräten oft scheppernd wirkt, zu verbessern, hat Samsung einen digitalen Verstärker eingebaut. Auch im Flugzeug kann der Flachmann zum Musikhören eingesetzt werden, da sich die Handyfunktionen abschalten lassen, während der Musik-Player weiter dudelt.

Per USB-Datenkabel oder Bluetooth ist das Herunterladen neuer Musiktitel und Daten in den 80 MByte großen Speicher möglich. Zu Erweiterungsmöglichkeiten macht Samsung keine Angaben, es sieht daher so aus, als müsste man sich mit dem gegebenen Speicher begnügen. Die üblichen Organizerfunktionen wie Kalender, Aufgabenliste, Sprachmemo, Freisprechfunktion oder Währungsrechner sind beim SGH-X820 ebenfalls an Bord. Der mitgelieferte Picsel Viewer öffnet Office-, PDF-, HTML- sowie JPEG-Dateien und das Telefonbuch fasst bis zu 1.000 Einträge. Das Mini-Handy misst 113 x 50 x 6, 9 mm und wiegt mit 66 Gramm nur ein Drittel der meisten heutigen Mobiltelefone. Der Lithium-Ionen-Akku mit 630 mAh soll im Gespräch magere 2, 5 Stunden durchhalten, im Stand-by-Betrieb bleibt der Akku laut Samsung gut 10 Tage fit.Das Samsung Ultra Edition 6.9 soll ab Mitte Juli 2006 zum Preis von 349,- Euro auf dem deutschen Markt zu haben sein.

Zwei weitere Modelle, die Samsung zu seiner "Ultra Edition" zählt, sollen auf der IFA 2006 in Berlin nochmals vorgestellt werden. Das SGH-D900 steckt in einem Schiebegegehäuse, während das SGH-D830 als Klapphandy daherkomnmt. Wie der Handybauer gegenüber Golem.de angab, sollen beide Geräte ab August 2006 verfügbar sein. Den Preis will Samsung jedoch erst später bekannt geben.Der MP770 von BenQ ist ein Datenprojektor auf DLP-Basis und bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Er nutzt zur Projektion ein 5-Segment-Farbrad und arbeitet mit dem "DDP3020 Brillant Color"-Chipsatz von Texas Instruments. Der Projektor soll eine Lichtstärke von 3.200 ANSI-Lumen bieten und so auch in hellen Räumen betrieben werden können. Den Maximalkontrast gibt BenQ mit 2000:1 an. Der XGA-Projektor ist mit zwei auswechselbaren Staubfiltern ausgestattet und bietet neben einem VGA-Eingang auch einen Component-Anschluss, S-Video sowie einen DVI-Eingang.Optional gibt es für das Gerät aber auch ein WLAN-Modul für Verbindungen nach 802.111 a/b/g, womit man den Projektor drahtlos über das Netzwerk ansteuern kann.

Die beiliegende Fernbedienung ist mit einem Laserpointer ausgestattet. Die Projektionsgrößen rangieren von 0, 79 bis 7, 62 Metern bei Abständen zwischen 1 und 10 Metern. Ein digitaler Zoom vergrößert bis zu 8fach. Die vertikale und horizontale Trapezkorrektur wird ebenfalls digital vorgenommen.Wer will, kann aus dem laufend eingespeisten Videosignal ein Standbild als Startbildschirm einfangen. Dank eines eingebauten Lüfter-Nachlaufs per Akku kann man den BenQ MP770 nach Ende der Präsentation vom Stromkreislauf trennen.Das Betriebsgeräusch liegt bei 31 dB(A) im Normal- und 28 dB(A) im Eco-Modus, wobei die Lebensdauer der Lampe entsprechend 3.000 bis 4.000 Stunden betragen soll.Der Projektor misst 298 x 94 x 230 mm und wiegt 3 kg. Der Hersteller gewährt drei Jahre Reparaturservice. Ein Leihgerät während der Reparaturzeit gibt es in den ersten zwölf Monaten.

Acer weicht mit dem TravelMate 3020 von seinem sonst üblichen anthrazit-schwarzen Gehäusedesign ab und steckt sein Notebook in eine weiße Hülle - auch die Tasten sind weiß. Ansonsten sitzt im 3200 mit seinem 12, 1-Zoll-Breitbild-Display Intels Core Duo T2300 mit 1, 66 GHz Taktfrequenz. Die Auflösung des Displays liegt bei 1.280 x 800 Pixeln. Acer TravelMate 3020 Als Chipsatz kommt Intels 915GM Express zum Einsatz, der auch den Grafikkern GMA 950 enthält und sich bis zu 224 MByte des Hauptspeichers für seine Zwecke reservieren kann. Der Arbeitsspeicher ist von Hause aus 1 GByte groß und kann auf bis zu 4 GByte erweitert werden.Das Notebook ist mit Festplattenkapazitäten bis zu 120 GByte zu ordern. Ein optisches Laufwerk ist nicht an Bord, liegt aber in Form eines Super-Multi-DVD-Laufwerks mit Double-Layer-Funktion bei. Es wird über FireWire400 angeschlossen.

Die Kommunikationsschnittstellen beinhalten WLAN nach IEEE 802.11a/b/g sowie Gigabit-Ethernet, Bluetooth und ein Modem sowie Infrarot. Erweitert werden kann das Notebook über einen PC-Card-Slot. Dazu gesellen sich drei USB-2.0-Ports, VGA, FireWire400 und diverse analoge Tonanschlüsse sowie S/PDIF-Out. Außerdem ist ein 5-in-1 Kartenleser für SD, MMC, MemoryStick und MemoryStick Pro dabei. Am Bildschirmrand ist eine kleine Webcam untergebracht. Optional ist ein Bluetooth-VoIP-Telefon verfügbar.Acer TravelMate 3020 Das "kleine Weiße" soll es auf eine Akkulaufzeit von 5, 5 Stunden bringen, wenn man den drei- und den sechszelligen Akku kombiniert, die beide zum Lieferumfang gehören. Die Einzel-Laufzeiten der Energiespender gab Acer nicht an.Das Acer TravelMate 3020 wird mit vorinstalliertem Windows XP Professional und einigen Dienstprogrammen ausgeliefert. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie, die auf bis zu drei Jahre verlängert werden kann.

Der TravelMate 3020 misst 297, 5 x 210 x 24, 5 bis 32, 4 mm. Sein Gewicht rangiert zwischen 1, 5 kg mit 3-Zellen-Akku und 1, 65 kg mit 6-Zellen-Akku. Das Notebook soll sofort für 1.899,- Euro erhältlich sein.Mit dem GeekPod 100 sollen Flugpassagiere Geräte, denen unterwegs der Saft ausgegangen ist, wieder auftanken bzw. ohne Unterbrechung weiter nutzen können. Von Battery Geek stammt der Akkupack, der beispielsweise bei iPods eine Laufzeitverlängerung von bis zu 100 Stunden Musik- und 12 Stunden Videowiedergabe erlauben soll. Über Adapter können auch Handys und PDAs angeschlossen werden. Je nach iPod-Modell soll der interne Akku des Musikspielers in 3 bis 4 Stunden aufgeladen sein. Der Vorteil gegenüber der Installation von Steckdosen dürfte für die Fluggesellschaften der Preis sein.Das Unternehmen Battery Geek aus dem US-Bundesstaat Oregon teilte mit, dass sich Fluggesellschaften, die die Geräte anbieten, auch von ihrer Konkurrenz abheben und sogar eine Extragebühr für den Verleih der Geekpods verlangen könnten.

Das Lithium-Ionen-Akkupaket bietet eine Kapazität von 6000 mAh und 5 Volt Spannung. Der GeekPod 100 misst 58, 5 x 24 x 82 mm bei einem Gewicht von 180 Gramm. Durch ein Adapterset kann es nicht nur an den iPod, sondern auch an Handys unter anderem von Motorola, Ericsson, Siemens, Samsung und Nokia sowie PDAs angeschlossen werden.

Der GeekPod 100 kostet knapp 70,- US-Dollar und kann auch einzeln gekauft werden. Neben diesem Gerät bietet Battery Geek auch externe Akkus für mobile DVD-Spieler, die Sony PSP und Notebooks an.Mit dem SGH-i750 bringt Samsung ein betagtes WindowsCE-Smartphone offiziell auf den deutschen Markt, das bereits auf der CeBIT 2005 vorgestellt wurde und schon seit einiger Zeit in Deutschland zu haben ist. Das Smartphone verwendet nicht etwa das aktuelle Windows Mobile 5.0, sondern der Nutzer muss sich mit der WindowsCE-Variante PocketPC 2003 SE in der Phone Edition zufrieden geben. Samsung SGH-i750 Das in einem Schiebemechanismus untergebrachte Mobiltelefon liefert auf Grund des Alters keine sonderlich aktuelle Technik, auch wenn die WLAN-Funktion bei Smartphones noch keine Selbstverständlichkeit ist. Der Touchscreen im SGH-i750 zeigt bis zu 65.536 Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und stellt Fotos oder Videos dar, die man mit der 2-Megapixelkamera aufgenommen hat. Die Kamera verfügt über einen Autofokus und kann mit einer mitgelieferten Software Visitenkarten einlesen, um diese nach der Erkennung in den Kontakten in digitaler Form abzulegen.

Bei Maßen von 107 x 52 x 22 mm steckt im SGH-i750 ein XScale-Prozessor von Intel des Typs PXA270 mit einer Taktrate von 416 MHz und der interne Speicher beläuft sich auf 50 MByte, der sich über einen MicroSD-Card-Steckplatz aufstocken lässt. Das Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 und unterstützt GPRS der Klasse 10. Auf moderne Funkstandards wie UMTS, HSDPA oder EDGE muss man hier verzichten. Dafür stehen neben WLAN nach 802.11b auch Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle parat.

Samsung SGH-i750 Die verwendete WindowsCE-Version PocketPC 2003 SE liefert noch nicht die aktualisierten Office-Ableger von Word, Excel und PowerPoint, so dass die Bearbeitung entsprechender Dokumente größeren Einschränkungen unterliegt. Ansonsten stehen PIM-Programme zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung ebenso bereit, wie die abgespeckten Varianten vom Windows Media Player, Internet Explorer und E-Mail-Client Outlook.Mit Akku kommt das Mobiltelefon auf ein Gewicht von 150 Gramm und soll mit einer Ladung recht schwache 4, 5 Gesprächsstunden gewährleisten. Auch die Bereitschaftsdauer von knapp 5 Tagen kann nicht begeistern.

Nachdem das Smartphone SGH-i750 in Deutschland bereits bei einigen Händlern zu haben ist, hat sich Samsung entschlossen, die breite Verfügbarkeit des Geräts bekannt zu geben. Demnach soll das Mobiltelefon zum Preis von 779,- Euro ohne Vertrag auf dem deutschen Markt zu haben sein.Während andere Notebookhersteller lieber mit Automarken gemeinsame Sache machen, wie beispielsweise Acer mit Ferrari-Notebooks und Asus mit einem Lamborghini-Laptop hat sich Lenovo Coca Cola als Partner ausgesucht. Das passend dazu leuchtend rote Subnotebook F20 iCoke wirbt für die olympischen Spiele 2008 in Peking. Der Notebook-Deckel ist mit dutzenden von Varitationen des Coca-Cola-Schriftzugs bedeckt und zentral mit den olympischen Ringen als Ornament geschmückt. Außerdem gibt es auf dem Tastenfeld eine iCoke-Taste, die die entsprechende chinesische Website icoke.cn aufrufen soll.

Das Notebook arbeitet mit dem Intel Pentium M 778 (Low Voltage) mit 1, 6 GHz und verwendet die integrierte Grafiklösung Intel GMA 900. Das 12, 1-Zoll- Breitbilddisplay bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln.

Das F20 wird mit 512 MByte RAM sowie einer 80 GByte fassenden Festplatte und einem CD-DVD-Laufwerk ausgeliefert. Neben einer Fast-Ethernet-Schnittstelle und WLAN ist auch Bluetooth und ein Modem verbaut. Dazu kommen drei USB-Schnittstellen, FireWire400, ein PC-Card-Schacht und ein Kartenleser nebst VGA-Ausgang. Vom Hersteller gibt einen 3- und einen 6-zelligen Lithium-Ionen Akku dazu. Nutzt man beide hintereinander, soll eine Laufzeit von bis zu 8, 5 Stunden möglich sein. Das Lenovo F20 iCoke misst 296 x 216 x 22 bis 25 mm. Das Gewicht liegt mit dem kleineren Akku bei 1, 4 Kilogramm.
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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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