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Akku IBM ThinkPad X60s

 
  

Fujitsu Siemens erweitert die PDA-Linie Pocket Loox um einen auf den Einsatz als Navigationshilfe konzipierten mobilen Begleiter. Der Pocket Loox N100 kommt in einem kompakten Gehäuse daher und ist mit der Navigon-Software MobileNavigator 6 bestückt. Der mobile Wegweiser eignet sich sowohl für Fußgänger, Radfahrer als auch Autofahrer. Pocket Loox N100 Im Pocket Loox N100 kommt Navigons MobileNavigator 6 zum Einsatz und es werden 37 Länder in Europa abgedeckt, die teils auf dem Gerät oder auf einer Mini-SD-Card vorinstalliert sind. Auf einer DVD befindet sich das komplette Kartenmaterial, um fehlende Karten bei Bedarf nachträglich auf dem mobilen Wegweiser zu spielen. Die für die Navigation notwendige GPS-Antenne ist im Gerät integriert, was auch für das GPS-Modul SiRFstarIII gilt.

Der 89 x 62 x 16 mm messende Pocket Loox N100 bietet ein 2, 8 Zoll großes TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln sowie 65.536 darstellbaren Farben. Nach Herstellerangaben soll das Display sehr leuchtstark und dadurch gut ablesbar sein. Über einen Hold-Knopf lässt sich die Touchscreen-Funktion deaktivieren, so dass versehentliche Berührungen keine unerwünschten Funktionen aufrufen.

Pocket Loox N100 Der interne Speicher fasst 64 MByte und lässt sich per Mini-SD-Card erweitern. Eine Karte mit 512 MByte Kapazität gehört bereits zum Lieferumfang. Als Betriebssystem kommt WindowsCE 5.0 in der Core-Version zum Einsatz, nicht aber Windows Mobile 5.0, so dass weniger Applikationen mitgeliefert werden. Mit dabei sind ein Musik-Player für die Formate MP3, WMA und AAC, eine Weltzeituhr und ein Taschenrechner sowie einige Spiele. Den Antrieb übernimmt ein mit 300 MHz getakteter Prozessor von Samsung und mit auswechselbarem Akku bringt es das Gerät auf ein Gewicht von leichten 110 Gramm. Angaben zur Akkulaufzeit machte der Hersteller nicht. Die Frontabdeckungen lassen sich austauschen, um das Äußere den eigenen Wünschen anzupassen.

Anfang September 2006 will Fujitsu Siemens den Pocket Loox N100 zum Preis von 299,- Euro auf den Markt bringen. Das Gerät wird vom 1. bis zum 6. September 2006 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2006 in Berlin gezeigt. Dem Gerät liegt außer der 512-MByte-Speicherkarte auch eine Autohalterung samt Ladegerät bei.Wie die US-Nachrichtenagentur AP meldet, hat die Flugsicherheitsbehörde NTSB der USA wegen eines Brandes an Bord einer UPS-Frachtmaschine im Februar 2006 jetzt Notebook-Akkus als Ursache im Visier. Das Flugzeug musste wegen starker Feuer- und Rauchentwicklung notlanden. Die Maschine vom Typ DC-8 befand sich am 7. Februar 2006 auf dem Weg von Atlanta nach Philadelphia und musste während des Landeanflugs einen Notfall melden, wie dem Unfallbericht der NTSB zu entnehmen ist. Die Piloten konnten das brennende Flugzeug noch sicher landen, die Löscharbeiten dauerten daraufhin 4 Stunden an. Die Flugsicherheit fand schließlich etliche Notebook-Akkus als Teil der Ladung, die stark verbrannt waren. Nach Angaben der AP konnten andere Gefahrgüter, die sich ebenfalls an Bord befanden, als Ursache des Feuers ausgeschlossen werden. Es stehe aber noch nicht fest, dass die Akkus den Brand tatsächlich ausgelöst hätten.

Dennoch häufen sich gerade in den USA Vorfälle mit Lithium-Ionen-Akkus in Flugzeugen. So hatte der Nachrichtenagentur zufolge bereits 1999 eine Ladung der Stromspeicher beim Entladen in Los Angeles Feuer gefangen; in Memphis waren 2004 mehrere Akkus in Flammen aufgegangen, als sie in eine FedEx-Maschine gebracht wurden.

Auch bei Passagierflügen sollen die wiederaufladbaren Batterien zu einem immer größeren Risiko werden. So soll laut der NTSB im Mai ein einzelner Notebook-Akku, der ohne den Mobilrechner im Gepäckfach verstaut war, während eines Fluges Rauch entwickelt haben.Die Untersuchungen der NTSB sollen noch mehrere Monate andauern, ob die Behörde neue Sicherheitsvorschriften für Mobilelektronik an Bord von Flugzeugen empfiehlt, ist offen.

Die russische Firma JSC Ancort hat den Juwelier Peter Aloisson beauftragt, das Crypto-Smartphone von Crypto Telecommunication Security ein wenig zu veredeln. Dabei entstand ein 1, 3 Millionen US-Dollar wertvolles Designer-Stück, das derzeit als das teuerste Mobiltelefon der Welt gilt. Das aus Platin gebaute WindowsCE-Modell verschlüsselt Inhalte mit einem 256-Bit-Algorithmus. Das Firmenlogo und der Joystick sind aus 18-karätigem Gold. Auch die Navigationstaste glitzert nur so, schließlich ist sie mit 28 Edelsteinen besetzt. Teuerstes Mobiltelefon der Welt: Cryptophone mit Goldveredelung Die Verschlüsselung erfolgt über den Kodierungsprozessor TMS 320 VC 5416, der sowohl Telefonate als auch SMS und E-Mails inklusive Anhang verschlüsselt. Die Daten liegen damit auch im Mobiltelefon chiffriert vor, so dass sich Unbefugte nicht so ohne Weiteres Zugriff darauf verschaffen können.

Die übrigen technischen Details sind dagegen eher Standard: Das GSM-Dualband-Smartphone, das auf 900 und 1.800 MHz funkt, arbeitet mit einem Motorola-MX21-Prozessor, der auf 266 MHz getaktet ist. Der interne Speicher besteht aus 64 MByte Flash- und 64 MByte RAM. Erweiterbar scheint das Gerät laut Datenblatt jedoch nicht zu sein. Ein MP3-Player ist eingebaut, eine Kamera gibt es nicht.

Crypto Smartphone ohne Gold und Glimmer Ein 2, 2-Zoll-Display stellt bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln dar. Das Verschlüsselungstelefon verfügt zudem über eine lateinische Tastatur und eine virtuelle Touchscreen-Tastatur. Das 115 x 53 x 24 mm große Smartphone, das Java, E-Mail sowie WAP 2.0 unterstützt, bietet außerdem einen Word-Dokumentenbetrachter. Ein schwaches Bild liefert die Akkulaufzeit des hochpreisigen Smartphones. Der Lithium-Polymer-Akku soll das Gerät gerade mal für 2 Gesprächsstunden mit Strom versorgen können und muss nach etwas mehr als 4 Tagen im Stand-by-Modus wieder geladen werden.

Die Photokina 2006 nähert sich mit riesigen Schritten und immer mehr Kameramodelle werden im Vorfeld angekündigt. Sanyo baut seine Kompaktkamera-Reihe Xacti aus und stellt gleich zwei neue Modelle vor. Außerdem gibt es einen neuen Camcorder, der ohne Kassettenlaufwerk auskommt und hochauflösende Videos auf Flashspeicher sichert. Die Xacti E7 und S7 hingegen sind reine Kompaktkameras. Sie bieten beide eine Auflösung von 7 Megapixeln und sind mit einem optischen Dreifach-Zoom ausgestattet, das eine Brennweite von 38 - 114 mm (bei einer 35-mm-Kamera) abdeckt. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F3, 1 (Weitwinkel) und 5, 9 (Tele). Die Kameras verfügen rückwärtig über einen 2, 5 Zoll großen LC-Bildschirm.Beide Sanyos bieten eine Programmautomatik und einige Motivprogramme - eine Blenden- oder Zeitenautomatik sucht man vergebens. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/1500 und 1/2 Sekunde. Die Auslöseverzögerung wird mit 0, 05 Sekunden beziffert.

Die Kameras können die Belichtungsmessung per Mehrzonen-, Mittenbetont- und Spotmessung vornehmen. Ein 9-Punkt-Autofokus sorgt für die Scharfstellung - auf Wunsch kann auch hier auf Spotmessung umgeschaltet werden. Außerdem kann ein kontinuierlicher Autofokus aktiviert werden, was besonders bei bewegten Motiven sinnvoll sein kann.

Die Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 50 und 800. Der Weißabgleich wird automatisch oder anhand von fünf Voreinstellungen gemacht, wobei eine rein manuelle Messung nicht möglich ist. Der eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von 0, 1 bis 2, 4 m (Weitwinkel) und 0, 5 m bis 2 m (Tele).Die Kameras können VGA-Videos bei 30 Bildern pro Sekunde mit Ton aufzeichnen. Zur Datenübergabe gibt es eine USB-Schnittstelle und einen AV-Ausgang zum Anschluss an Fernseher und Co. Beide Geräte speichern auf SD-Karten und bieten zudem einen internen Speicher von 23 MByte (XACTI E7) bzw. 22 MByte (S7).Die Xacti E7 misst 91 x 55 x 21 mm und kommt mit einem Lithium-Ionen-Akku ab September 2006 für 279,- Euro in den Handel, während die Xacti S7 mit zwei AA-Akkus auskommen muss und 92 x 22 x 60 mm misst. Sie soll ebenfalls im September 2006 erscheinen und 229,- Euro kosten.

Sanyos Xacti HD1A ist ein sehr kompakter Camcorder mit Flashspeicher, einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten und 30 Bildern pro Sekunde. Mit dem Xacti HD1 hatte Sanyo schon im Frühjahr 2006 ein praktisch baugleiches Gerät im Angebot. Die Neue nimmt Zweikanal-Stereoton in AAC-Kompression auf und speichert die Videos im MPEG4-Format. Das Zoom-Objektiv bietet eine Brennweite von 38 bis 380 mm (umgerechnet auf eine Kleinbildkamera) bei einer durchgängigen Anfangslichtstärke von F3, 5. Ein elektronischer Bildstabilisator wurde ebenso integriert wie eine Flimmer-Reduktion sowie ein Windfilter für das Mikrofon.Die Kamera macht auch Standbilder maximal mit einer Auflösung von 5 Megapixeln. Die Serienbildfunktion soll bis zu fünf Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung erreichen.

Zur Bildkontrolle gibt es ein 2, 2 Zoll großes, ausklappbares und um 270 Grad drehbares OLED-Display mit einer Auflösung von 150.000 Bildpunkten. Ein externes Mikro kann angesteckt werden.

Für Standbilder ist der ausklappbare Blitz gedacht, der es auf eine Reichweite von 0, 3 bis 2, 8 Metern (Weitwinkel) bzw. 0, 3 bis 1, 9 Metern (Tele) bringt. Der Lithium-Ionen-Akku reicht nach Herstellerangaben für 70 Minuten Videoaufzeichnung.Gespeichert wird auf SD-Karten, wobei der Hersteller einen Speicherbedarf von 1 GByte pro Stunde bei einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten angibt. Wie viel Speicherbedarf die volle Auflösung benötigt, wurde leider nicht mitgeteilt, man kann anhand der Pixelmenge jedoch ungefähr auf das Dreifache schließen, d.h. 1 GByte reicht für 20 Minuten, eine Stunde folglich 3 GByte. Die Daten können über einen USB-2.0-Anschluss auf den Rechner kopiert werden. Außerdem sind ein S-Video- und Composit-Anschlüsse vorhanden.Sanyos Xacti HD1A misst 80 x 119 x 36 mm und wiegt 210 Gramm. Samt 1-GByte-Karte soll sie ab September 2006 für 899,- Euro in den Handel kommen.

Es gibt immer wieder interessante Spielekonsolen-Umbauten - nun hat sich ein privater Tüftler eine wirklich mobile, professionell aussehende Xbox gebastelt. Zuvor hatte David Kaplish bereits Dreamcast-, GameCube-, PSOne- und Jaguar-Konsolen umgebaut, um sie auch unterwegs abseits des Stromnetzes nutzen zu können. Portable Xbox (Foto: David Kaplish) Kaplish packte die Xbox-Innereien abzüglich des zu sperrigen optischen Laufwerks in ein eigens designtes Gehäuse, zusätzlich verbaute er eine 60-GByte-Notebook-Festplatte (2, 5 Zoll), einen Polymer-Lithium-Ionen-Akku, einen im oberen recht Rand integrierten Controller und ein mittig sitzendes 5-Zoll-PSOne-Farb-LCD. Ein Kopfhöreranschluss findet sich ebenfalls an der tragbaren Xbox. Ein per IDE-Ausgang anzuschließendes externes optisches Laufwerk ist bereits geplant, zum Spielen von Original-Spielen ist es auch unverzichtbar.

Die Controller-Knöpfe sitzen zwar an einer ungewöhnlichen Stelle, so soll aber das Gewicht besser verteilt sein und die Hände geschont werden. Kaplish gibt an, dass sein Sohn keine Probleme bei der Nutzung hatte. Der Akku soll etwa 3 bis 4 Stunden durchhalten, die tragbare Xbox soll auch per Netzteil betrieben werden können.

Trivial ist der Umbau nicht, er dauerte der Beschreibung zufolge 60 Stunden und kostete inkl. Konsole 600 US-Dollar an Materialwert. Umbauten will Kaplish nicht anbieten, sie wären mit 850 bis 900 US-Dollar inkl. Arbeitszeitberechnung eh zu teuer. Allerdings plant der Tüftler, bei genügend Interesse über cafepress.com detaillierte, aber kostenpflichtige Umbauanleitungen für Xbox, Dreamcast, Jaguar, GameCube und PSone anzubieten.
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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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