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Akku FUJITSU LifeBook T4310

 
  

Ausgerüstet ist der PDA mit dem Intel PXA 270 mit 312 MHz, 64 MByte RAM und 64 MByte ROM. Das 3, 5 Zoll große TFT-LCD gibt 65.000 Farben in einer Auflösung von 240 x 320 wieder und ist transflektiv aufgebaut. Der SD-Karten-Slot, der max. 1 GByte große Karten verträgt, kann auch mit SIDO-Karten aufgerüstet werden und erlaubt beispielsweise, den PDA mit WLAN auszustatten.Bei den Laufzeiten gibt Yakumo für den fest eingebauten Lithium-Ionen-Akku mit aktivierter GPS-Antenne 5, 5 Stunden, mit nicht aktiver GPS-Antenne maximal 8 Stunden an. Dabei dürfte es sich vermutlich um Werte handeln, bei denen die Hintergrundbeleuchtung deaktiviert wurde. Im Stand-by-Modus soll das Gerät 72 Stunden durchhalten. Neben der normalen Aufladefunktion über das Haus-Stromnetz gibt es noch einen mitgelieferten 12-Volt-Anschlussstecker für den Zigarettenanzünder im Auto.

Inklusive eingeklappter Antenne misst der Yakumo PDA deltaX GPS knapp 119 x 71 17, 6 mm. Der Lieferumfang des PDA umfasst ein Netzkabel, das Autoladekabel, Microsoft Outlook und Treiber auf CD.Der Yakumo PDA alpha GPS besitzt eine ausklappbare, aber nicht zusätzlich drehbare GPS-Antenne, die bei Nichtgebrauch völlig im Gehäuse versenkbar ist. Das Gerät ist mit dem Samsung-Prozessor S3C2410 mit 266 MHz, 64 MByte RAM, 32 MByte ROM, Infrarot und einem 3, 5 Zoll großen, transflektiven TFT-Display ausgerüstet. Auch hier ist ein SDIO-kompatibler SD-Kartenslot vorhanden. Das Gerät misst 127 x 72 x 13 bis 20 mm. Die Gewichte beider Geräte wurden nicht angegeben.Nach Angaben des Herstellers liegt die Laufzeit des eingebauten Lithium-Ionen-Akkus bei 8 Stunden (ohne aktive GPS-Antenne) bzw. bei 5 Stunden mit aktivierter GPS-Funktion und 72 Stunden im Stand-by-Modus. Auch hier ist ein Autoladekabel im Lieferumfang enthalten.

AVC präsentiert zur CeBIT seine MP3-Player in Deutschland. Die Geräte unter der Marke SiGN sollen sich mit einem hochwertigen Design und hoher Funktionsvielfalt von der Konkurrenz abheben. Der Flash-Player SiGN Si-120 wird mit Speicherkapazitäten von 256 MByte und 512 MByte angeboten und erstmals auf der CeBIT vorgestellt. Er steckt in einem Gehäuse aus glänzendem Schwarz und Silber, besitzt ein vierzeiliges OLED-Display und ist aus strapazierfähigem Aluminium gearbeitet.Der SiGN Si-120 unterstützt die Formate MP3, WMA samt DRM und WAV, bietet aber auch ein eingebautes Radio mit bis zu zehn Speicherplätzen und eine Voice-Recording-Funktion. Mit einer AAA-Batterie soll er zwölf Stunden durchhalten. Er soll ab Ende März mit 256 MByte für 149,- Euro bzw. mit 512 MByte für 179,- Euro zu haben sein.Den Si-200C soll sein Besitzer als glitzerndes Amulett um den Hals tragen können. In die verspiegelte Oberfläche wurde ein Kristall eingearbeitet, um den Schmuckcharakter des Players zu unterstützen. Auch dieser Player wird mit 256 MByte und 512 MByte angeboten, er verfügt aber über einen integrierten Lithium-Ionen-Akku, der rund zehn Stunden durchhalten soll. Die Preise entsprechen dem Si-120, der Si-200 verfügt aber über kein Radio. Er soll ab sofort zu haben sein.

Dell hat ein neues Notebook aus der Latitude-Serie vorgestellt, das bei entsprechender Ausstattung bereits für deutlich unter 1.000 Euro zu bekommen ist. Das Dell 110L gibt es mit Intels Celeron M 350 mit 1, 3 GHz oder einem Pentium-M-Prozessor 725 mit 1, 6 GHz. Beim Display hat man die Wahl zwischen zwei verschiedenen Größen: 14, 1 Zoll oder 15 Zoll. Beide Displays verfügen über eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Als Chipsatz mit integrierter Grafiklösung kommt Intels 910GML zum Einsatz.In der Grundkonfiguration sind 256 MByte gemeinsam genutzter DDR-SDRAM-Speicher vorhanden, der auf maximal 1.280 MByte aufgerüstet werden kann. Das Gerät verfügt über zwei SoDIMM-Sockel, von denen einer vom Anwender bestückt werden kann.Bei der Festplatte stehen Kapazitäten von 30 bis 60 GByte zur Verfügung, während man bei den optischen Laufwerken zwischen einer CD-Brenner-DVD-Combo oder einem DVD+/-RW-Laufwerk wählen kann.

Wer mit dem Latitude 110L kabellos kommunizieren möchte, kann das Notebook optional auch mit diversen WLAN-Lösungen aufrüsten, darunter Intel Pro Wireless 2200 (802.11b/g) und Intel Pro Wireless 2915 (802.11a/b/g). Für die schnurgebundene Kommunikation ist das Latitude 110L standardmäßig mit einer 10/100-MBit/s-LAN-Schnittstelle ausgestattet. Zu den weiteren Schnittstellen zählen drei USB-2.0-Ports, VGA, Modem sowie ein PC-Card-Slot und analoge Ton-Ein- und -Ausgänge.Das Dell Latitude 110L misst 37, 2 x 330 x 268 mm und wiegt in der 14-Zoll-Variante 2, 87 kg und als 15-Zoll-Gerät 2, 96 kg. Standardmäßig ist ein Nickel-Metallhydrid-Akku mit acht Zellen und 43 Wh im Lieferumfang enthalten, den man gegen Aufpreis auch gegen ein 65-Wh-Modell austauschen kann. Die Akkulaufzeiten teilte Dell nicht mit.Der Latitude 110L ist mit einem 1, 3 GHz getakteten Intel-Celeron-M-Prozessor und einem 14, 1-Zoll-Display ausgestattet und kommt mit 256 MByte RAM Hauptspeicher, einer 30-GByte-Festplatte, einem CDRW-DVD-Laufwerk sowie Microsoft Windows XP daher. Er soll 846,- Euro zzgl. Versand kosten.

Mit dem "Dude" kommt ein winziger externer Anrufbeantworter für Siemens-, Nokia- und Sony-Ericsson-Handys auf den Markt, der an die Headset-Buchse der Geräte angeschlossen wird. Das Gerät zeichnet die Anrufe auf und benachrichtigt den Träger akustisch und visuell über ein LED über den Nachrichteneingang. Bis zu 15 Anrufe mit einer Minute Länge können auf dem Gerät aufgezeichnet werden. Gehen mehr Anrufe ein, werden die einzelnen Speicherblöcke von vorne gelöscht.Mit "Hi, this is Dude. Save your time, save your money and spend it on your honey" meldet sich der Dude nach Anschluss an die Headset-Buchse. Sobald eine Nachricht empfangen wurde, schickt das feuerzeuggroße Gerät das akustische Signal "Dude" über den am Gerät hängenden In-Ohr-Lautsprecher und ein rotes Lämpchen fängt an zu blinken. Die Sprachnachrichten können dann über eine Wippschaltung angesteuert und abgehört werden.Anrufer werden mit "Hi, this is Dude, please leave a message after the peep and I'll get back to you as soon as possible" begrüßt. Zum Glück kann man diese Ansage auch durch einen selbst aufgenommenen Begrüßungstext von einer Länge bis zu 15 Sekunden ersetzen.

Der Dude verfügt über einen Akku, der beim Ladevorgang des Handys automatisch mitaufgeladen wird. Der externe Anrufbeantworter ist gleichzeitig als Freisprechanlage gedacht und besitzt ein Kehlkopfmikrofon.Das Gerät misst gerade einmal 63 x 15 x 31 mm und ist auf www.myDUDE.de für 69,- erhältlich.Mit der Digimax U-CA 5 bringt Samsung die Nachfolgerin der Digimax U-CA 4 auf den Markt, die nun über 5 Megapixel verfügt. Die Kamera ist mit einem 3fach-Zoom-Objektiv ausgerüstet, das eine Brennweite von 35 bis 105 mm (bei KB) bei Anfangslichtstärken von F2.8 bis F4.8 bietet. Für schwach beleuchtete Motive ist zudem eine interessante Aufnahmefunktion integriert worden. Die Naheinstellgrenze der Kamera liegt im Makro-Modus bei fünf Zentimetern. Auf der Rückseite prangt ein 1, 8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln, das zur Kamerakontrolle und Bildbetrachtung gedacht ist. Darüber hinaus gibt es aber auch einen optischen Sucher.

Die Kamera verfügt über eine Programmautomatik und bietet zur Belichtungsmessung das Multi- oder Spotmessverfahren. Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren von 2 bis 1/2000 Sekunde, im Nachtmodus kann man den Verschluss zwischen 1 und 16 Sekunden offen halten.Beim Weißabgleich steht neben einer Automatikfuntion und einigen Einstellungen für typische Lichtsituationen auch eine manuelle Einstellung zur Verfügung. Der eingebaute Mini-Blitz bietet eine Reichweite von 0, 2 bis 3 Metern im Weitwinkel- und 0, 5 bis 2 Meter im Telebereich.Mit der Funktion SafetyFlash beschreitet Samsung einen interessanten Weg zur Verbesserung der Bildqualität in schwierigen Lichtsituationen. Soll eine schwach illuminierte Lichtstimmung erhalten bleiben und deshalb kein Blitz eingesetzt werden, droht auf Grund der langen Belichtungszeit ohne Stativ eine Verwackelung. SafetyFlash soll hier Abhilfe schaffen. Bei Aktivierung dieser Funktion werden in kürzester Folge zwei Aufnahmen geschossen: eine mit sehr kurzer Belichtungszeit für die Schärfen- und Kontureninformationen des Motivs sowie eine weitere mit der der Situation angemessenen Belichtungszeit zum Erfassen der Farbinformation und der Lichtstimmung. Anschließend werden beide Aufnahmen von der Kamera zu einem Foto zusammengesetzt. Dabei soll ein scharfer, nicht verwackelter Bildeindruck mit der richtigen Lichtstimmung entstehen.

Weitere Features sind eine Bild-im Bild-Funktionalität oder die Wahl eines Bilderrahmens schon in der Kamera sowie die Möglichkeit des einfachen Videoschnitts innerhalb des Gerätes.Die Digimax U-CA 5 unterstützt wie ihre große Schwester V700 MPEG-4 bei Filmaufnahmen. Video-Aufnahmen werden mit 30 Bildern in der Sekunde und 640 x 480 Pixeln Auflösung geschossen. Auf eine 256 MByte große Speicherkarte passt nach Herstellerangaben eine Stunde MPEG-4-Video.Die Kamera speichert auf SD- und MMC-Karten, ein 32-MByte-Exemplar einer SD-Karte liegt bei. Die Stromversorgung wird mit einem Akku realisiert, optional kann man auch eine CP-1-Batterie nutzen.Die Kamera misst 103 x 54, 2 x 31, 3 mm und wiegt leer 131 Gramm. Die Digimax U-CA 5 soll in drei Farbvarianten ab März 2005 für 299,- Euro erhältlich sein.Mit dem ICD-CX50 hat Sony ein digitales Diktiergerät vorgestellt, das zudem noch eine Digitalkamera und ein Farb-LC-Display enthält, so dass man zusätzlich zu Tonmitschnitten das Geschehen ausschnittsweise auch noch in Bildern dokumentieren kann, ohne das Gerät zu wechseln. Der CCD-Chip bietet eine effektive Auflösung von 1, 2 Megapixeln und ist mit einem vierfach digitalen Zoom ausgestattet. Im Gerät stecken 256 MByte Flash-Speicher, der im Format 640 x 480 rund 4.000 Bilder speichern kann. Ordner, Thumbnails und weitere Aufnahmeinformationen kann man auf dem Bildschirm des Diktiergerätes betrachten.

Das ICD-CX50 wird mit einem Akku ausgeliefert und bietet eine USB-2.0-Schnittstelle zum Austausch der Bild- und Tondaten mit dem PC. Das Gerät soll in den USA ab Juni 2005 zu einem Preis von rund 400,- US-Dollar erscheinen.Zu dem weiteren neuen Angebot bei Digital-Diktiergeräten kommen der ICD-B100 und der ICD-B200. Die Geräte wiegen nur rund 60 Gramm. Der ICD-B100 besitzt neben der normalen Aufnahmefunktion einen Modus, in dem er mit 16 kHz aufzeichnet und erreicht damit eine Laufzeit von ungefähr 105 Minuten. Der ICD-B200 schafft im 16-kHz-Modus gar 220 Minuten lange Aufnahmen und verfügt über 32 MByte Flash-Speicher. Die beiden Rekorder sollen in den USA ab April für 50,- bzw. 60,- US-Dollar auf den Markt kommen.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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