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Akku Fujitsu Siemens Amilo Li 1818

 
  

Der Akku soll bis zu drei Stunden Laufzeit garantieren. Das Notebook misst 27 x 24 x 2, 5 cm und wiegt samt Akku 2 kg. Das Averatec 3300 soll 1.299,- Euro kosten.Der koreanische Unterhaltungselektronikhersteller Cowon zeigt auf der CeBIT 2005 unter anderem seinen ersten und zudem aufnahmefähigen Portable Multimedia Player (PMP) sowie einen neuen Festplatten-MP3-Player mit Farbdisplay und USB-Digitalkamera-Anschluss. Cowon A2Der Linux-basierte "Cowon A2 Multimedia-Player" ist je nach Modell mit einer 20 oder 30 GByte großen Festplatte ausgestattet. Das 4-Zoll-Breitbild-LCD bietet eine Auflösung von 480 x 272. Soll mal nicht das A2-LCD zur Wiedergabe genutzt werden, können die auf der Festplatte des PMP liegenden Filme auch dank TV-Out auf dem Fernseher betrachtet werden.Cowon A2Abspielen kann der A2 neben DivX (auch mit DivX DRM) und XviD auch WMV, jeweils ohne vorher nötiges Transcoding. Im Bereich Audio versteht sich der A2 laut Cowon auf WMA inkl. DRM 9, MP3, OGG, G.726, WAV und ASF. Auch Videos mit AC3-5.1-Raumklang werden wiedergegeben. Sollen Bilder dargestellt werden, müssen sie als JPEG, GIF oder BMP vorliegen. Auch Texte lassen sich vom A2 anzeigen, ein Radioempfänger ist ebenfalls integriert.

Der A2 wird per USB 2.0 vom PC mit Daten gefüttert. Dank On-the-Go 2.0 lassen sich auch Digitalkameras direkt anschließen und deren Daten per USB-Kabel auslesen. Videos kann der A2 auch über seinen Video-Eingang direkt ins MPEG-4-Format bei 720 x 480 Bildpunkten mit 30 Bildern/s aufnehmen. Aufnehmen kann man laut Hersteller auch vom Radioempfänger.Die Firmware des 7, 8 x 13, 3 x 2, 2 cm großen A2 lässt sich austauschen. Wie lange der integrierte Lithium-Polymer-Akku durchhält, konnte Cowon noch nicht angeben.Der Cowon A2 wird voraussichtlich ab Juni 2005 in Deutschland und Österreich verfügbar sein. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht.Auf der CeBIT 2005 stellte Cowon auch einen neuen Festplatten-MP3-Player vor, der auf den Namen Cowon iAudio X5 bzw. X5L hört und auch MPEG-4-Videos wiedergeben kann. Das Gerät gibt es in Varianten mit 20-, 30- oder 60-GByte-Festplatte und jeweils einem 1, 8-Zoll-Farb-LCD (160 x 128 Pixel) für Musiktitel-, Foto- und Videoanzeige.

iAudio X5Als MPEG-4-Videoabspielgerät dürfte die X5-Serie auf Grund ihres kleinen Displays kaum sinnvoll nutzbar sein. JPEG-Fotos lassen sich dank OTG 2.0 wie beim A2 direkt per USB aus einer Digitalkamera laden, allerdings ist auch hierbei keine detaillierte Darstellung zu erwarten. Dafür können als MPEG1/2/2.5 Layer 3, WMA, OGG, ASF, FLAC und WAV vorliegende Audiodaten wiedergeben werden.Für guten Sound sollen ein 5-Band-Equalizer, Bass-Effekte, ein MP3-Aufwerter und 3D Surround sorgen. Die Firmware der Geräte lässt sich austauschen.Beim X5 und X5L wurde der Lithium-Polymer-Akku wie beim A2 direkt ins Gehäuse eingebaut, nach der Garantiezeit muss der Akku also kostenpflichtig durch den Hersteller ausgewechselt werden. Während der rund 10, 4 x 6, 1 x 1, 4 cm große X5 etwa 15 bis 20 Stunden durchhalten soll, schafft es das Langlaufmodell X5L laut Cowon auf bis zu 35 Stunden. Dafür ist der X5L aber auch dicker, statt 1, 4 cm sind es dann 1, 9 cm. Bisher nannte Cowon mit 148 Gramm nur das Gewicht des X5, nicht das des X5L.In Deutschland und Österreich kommt der Cowon iAUDIO X5 im April 2005 auf den Markt. Der empfohlene Verkaufspreis soll 349,- Euro (20 GByte), 379,- Euro (30 GByte) bzw. 499,- Euro (60 GByte) betragen. Der länger durchhaltende X5L wird voraussichtlich 389,- Euro für die 20-GByte-Variante bzw. 419,- Euro für die 30-GByte-Variante kosten und ebenfalls ab April 2005 erhältlich sein.

Nikon stellt mit der Coolpix S1 eine kompakte Digitalkamera vor, die wie beispielsweise die Sony-Konkurrenz nun in einem sehr dünnen Metallgehäuse daherkommt. Das Modell ist nur 19, 7 mm dick und das 3fach-Zoom-Objektiv (Lichtstärke von F3, 0 bis 5, 4) ragt über den gesamten Brennweitenbereich nicht über das Kameragehäuse hinaus. Die Kamera ist mit einem Bildsensor mit 5, 1 Megapixeln Auflösung ausgerüstet. Das 3fach-Zoom deckt eine Brennweite von 35 bis 105 mm (entsprechend Kleinbild) ab und ist mit einer ED-Glas-Linse ausgestattet.Coolpix S1Die S1 verfügt über einen 2, 5 Zoll großen LCD-Monitor mit 110.000 Bildpunkten samt Helligkeitsregelung und ermöglicht neben der Motivkontrolle von dort aus die Kamerasteuerung. Die grafische Benutzeroberfläche ermöglicht die Auswahl von Funktionen nach Name oder Symbol und über eine Hilfe-Taste können Erläuterungen zu den wichtigsten Menüfunktionen aufgerufen werden. Einen optischen Sucher gibt es leider nicht.Coolpix S1Die Kamera soll Serienaufnahmen mit bis zu 1, 8 Bildern pro Sekunde aufzeichnen können. Die S1 bietet mit den so genannten D-Lighting-Funktionen interne Möglichkeiten, beispielsweise überstrahlte Gegenlichtaufnahmen oder Bilder, bei denen die Blitzreichweite nicht ausreichend war, zu korrigieren. Hierzu werden in dunkleren Bereichen des Bildes die Helligkeit und Detailschärfe verbessert, während korrekt belichtete Bereiche unverändert bleiben sollen. Auch gegen rote Augen wurde eine kamerainterne Korrekturfunktion eingebaut. Die Coolpix S1 ist darüber hinaus mit der Porträt-Funktion ausgestattet, die menschliche Gesichter im Bildfeld erkennen und automatisch die Schärfe einstellen soll.

Die Coolpix S1 bietet verschiedene Motivprogramme für typische Aufnahmesituationen. Für vier dieser Programme steht ein Motivassistent zur Verfügung, so dass der Benutzer einfach nur das für das jeweilige Motiv am besten geeignete Programm wählen muss (z.B. Sonnenuntergang oder Porträt). Die Kamera übernimmt dann die Auswahl der Einstellungen automatisch. Das neue Unterwasser-Motivprogramm wurde für die Verwendung mit dem Unterwassergehäuse WP-CP5 (optionales Zubehör der Coolpix S1) entwickelt.Darüber hinaus werden verschiedene Weißabgleichseinstellungen angeboten: Neben einem Automatik-Modus sind fünf manuelle Einstellungen für Tageslicht, Glühlampe, Leuchtstofflampe, Bewölkt und Blitz vorhanden. Auch die manuelle Bestimmung des Messwerts ist möglich. Das integrierte Blitzgerät bietet eine Reichweite von 0, 3 bis 2, 5 m (Weitwinkel) und 0, 3 bis 1, 4 m im Telebereich.Die Coolpix S1 arbeitet mit SD-Speicherkarten zusammen und ist darüber hinaus mit einen 12 MByte großen internen Speicher ausgestattet. Zum Aufzeichnen von Filmsequenzen mit Ton besitzt die Coolpix S1 vier Betriebsarten für Videos mit 640 x 480 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde. Außerdem kann man reine Sprachnotizen von nur durch die Kapazität der Speicherkarte begrenzter Dauer aufzeichnen.

Im Lieferumfang der Coolpix S1 ist die Docking-Station Coolstation MV-11 enthalten, die ein Aufladen der Akkus in der Kamera ermöglicht. Außerdem kann die Coolpix S1 mit Hilfe der Docking-Station an einen Fernseher oder Computer per USB angeschlossen werden. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 200 Aufnahmen (nach CIPA-Standard) möglich sein.Die Nikon Coolpix S1 misst 57, 5 x 89, 9 x 19, 7 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 118 g. Der Apparat ist in Silber, Weiß und Schwarz erhältlich. Die Kamera und das Unterwassergehäuse WP-CP5 sollen voraussichtlich im Frühling 2005 im Handel erhältlich sein. Die Kamera soll 399,- Euro kosten, für das Unterwassergehäuse liegt noch kein Preis vor.Mit dem Aspire 5000 und dem 5020 hat Acer zwei Notebooks mit AMDs neuem Turion 64 angekündigt. Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Display- und Grafikausstattung. Acer begründet diesen Schritt mit den Erfolgen, die man mit den Ferrari-Notebooks und dem Aspire 1520 gemacht hatte, die ebenfalls mit AMD-Prozessoren ausgestattet sind. Neben dem AMD Turion 64 Mobile steckt im Aspire 5020 ein 15, 4-Zoll-Display mit einer Aufösung von 1.280 x 800 Pixeln sowie wahlweise eine ATI Mobility Radeon X600 oder X700 mit 64 bzw. 128 MByte DDR-VRAM. Bei den Festplatten kann man derzeit Geräte mit bis zu 80 GByte Kapazität ordern, bei den optischen Laufwerken sind DVD-Brenner mit Double-Layer-Funktion verfügbar.

Das Gerät ist standardmäßig mit 512 MByte DDR333-Speicher ausgerüstet und kann auf bis zu 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommen ein 56k-Modem, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11b/g sowie S-Video-Out Firewire400 und ein 6-in-1- Kartenleser für Secure Digital (SD), MultiMediaCard (MMC), Smart Media(SM), xD, Memory-Stick sowie Memory Stick Pro.Der 60-Watt-Lithium-Ionen Akku soll eine Laufzeit von bis zu drei Stunden ermöglichen. Die Geräte werden mit Microsoft Windows XP Home Edition und einem Acer-Softwarepaket zum DVD-Brennen und -Abspielen sowie zum Filmschnitt ausgeliefert.Zum Preis und der Verfügbarkeit des Acer Aspire 5020 machte der Hersteller noch keine Angaben.Zum ebenfalls angekündigten Turion-Notebook Aspire 5000 gibt es wenige Informationen: Er ist mit einem 15-Zoll-XGA- oder wahlweise einem 15, 4-Zoll-WXGA-Breitbildschirm verfügbar.

Auf der CeBIT 2005 hat Yakumo ein neues WindowsCE-Smartphone vorgestellt, das mit Quad-Band-Technik, Bluetooth, 1, 3-Megapixel-Kamera und einem Speicherkartensteckplatz ausgestattet ist. Zum Lieferumfang gehört neben einem Bluetooth-Headset auch ein GPS-Empfänger, der ebenfalls drahtlos über Bluetooth mit dem Gerät in Kontakt tritt. Das Smartphone "PDA deltaX phone" wird vor allem über den TFT-Touchscreen bedient, der bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Außerdem stehen einige Bedienknöpfe am Gerät zur Verfügung, aber es bietet keine Handy-Klaviatur, so dass selbst bei Eingabe einer Telefonnummer der Stift unabdingbar ist.Im 11, 2 x 6, 1 x 2, 2 cm messenden Gerät steckt eine Digitalkamera mit einer maximalen Auflösung von 1, 3 Megapixeln und einem 4fachen Digitalzoom. Das "PDA deltaX phone" agiert in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Den Antrieb übernimmt der Samsung-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 400 MHz arbeitet. Für Applikationen steht ein Speicher von 64 MByte RAM zur Verfügung, der sich über SD-Cards oder MM-Cards erweitern lässt. Durch SDIO-Unterstützung rüstet man so Funktionserweiterungen nach; zusätzlich besitzt das Gerät Bluetooth und eine Infrarotschnittstelle.

Das 170 Gramm wiegende Smartphone beherbergt einen austauschbaren Lithium-Ionen-Akku, der eine Sprechzeit von maximal 4 Stunden bieten und im Bereitschaftsmodus rund 8 Tage durchhalten soll. Yakumo will dem Gerät sowohl ein Bluetooth-Headset als auch einen Bluetooth-GPS-Empfänger beilegen.Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Phone Edition zum Einsatz, die in einem 128-MByte-Flash-ROM sitzt. So bietet das Betriebssystem die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Notizverwaltung sowie die funktionsreduzierten Pocket-Varianten von Word und Excel. Ferner gehören die Pocket-Versionen vom Internet Explorer und Windows Media Player dazu.

Noch ist nicht geklärt, ob Yakumo das "PDA deltaX phone" auf den Markt bringen wird. Auf der CeBIT 2005 wird das Gerät aber vorgestellt, um Erfahrungen von Kunden und Händlern zu sammeln. Später soll dann entschieden werden, ob das Gerät so in den Handel kommt - dann will Yakumo auch einen Preis nennen, der bislang nicht feststeht.Auf der CeBIT 2005 stellt Yakumo mit dem PDA deltaX GPS und dem PDA alpha GPS zwei WindowsCE-Geräte mit integrierter GPS-Antenne vor. Die Geräte unterscheiden sich vor allem durch ihr Gehäusedesign und die eingesetzten Prozessoren. Beim Delta ist die Antenne aufklapp- und drehbar, während das Alpha-Gerät lediglich eine ausklappbare GPS-Antenne besitzt. Der Yakumo PDA deltaX GPS ist mit Windows Mobile 2003 ausgestattet und kann sowohl im Hoch- als auch im Querformat genutzt werden, wobei besonders die querformatige Ansicht beim Navigieren vorteilhaft sein könnte. Seine GPS-Antenne kann passend zur Hoch- oder Querformat-Ansicht wahlweise auf der länglichen oder kurzen Seite des PDAs ausgeklappt werden. Sie ist um 360 Grad drehbar.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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