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Akku Dell Latitude D531

 
  

Pocket PDA Das Touchscreen liefert eine WindowsCE-typische Auflösung von 240 x 320 Pixeln, worauf bis zu 65.536 Farben dargestellt werden. Für Fotos und die Aufzeichnung von Videoclips steht eine 1, 3-Megapixel-Digitalkamera samt Fotolicht zur Verfügung. Der interne Speicher fasst 64 MByte und kann per Mini-SD-Card erweitert werden.Da E-Plus keine Angaben zum verwendeten Prozessor macht, kann hier nur vermutet werden. Es liegt jedoch nahe, dass im "Pocket PDA" wie im "Xda mini S" von O2 ein Texas Instruments OMAP 850 zum Einsatz kommt. Das 108 x 58 x 23 mm messende Quad-Bandy-Smartphone unterstützt die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und beherrscht GPRS der Klasse 10. Ferner bietet das Gerät eine Infrarotschnittstelle, Bluetooth sowie WLAN.Der "Pocket PDA" nutzt die aktuelle WindowsCE-Version Windows Mobile 5.0, so dass das Smartphone umfassendere Möglichkeiten erhält, um unterwegs Word- und Excel-Dokumente zu bearbeiten. Ansonsten gehören die üblichen Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung, der Internet Explorer, der Windows Media Player und ein E-Mail-Client zum Leistungsumfang.

Mit Akku wiegt der "Pocket PDA" 160 Gramm und soll eine Gesprächszeit von maximal 5 Stunden bieten. Die Bereitschaftszeit wird mit rund 8 Tagen angegeben. Da der Akkuverbrauch bei WLAN-Nutzung nicht weiter erwähnt ist, kann davon ausgegangen werden, dass sich die genannten Sprech- und Stand-by-Zeiten nochmals verringern, wenn WLAN genutzt wird.Nach E-Plus-Angaben soll der "Pocket PDA" ab sofort verfügbar sein. Zumindest der Online-Shop von E-Plus kennt derzeit aber keinen "Pocket PDA". Jedenfalls soll das Gerät je nach gewähltem Vertrag zwischen 249, 90 Euro und 299, 90 Euro kosten.Gleich drei Funktionen bietet US-Hersteller Trendnet mit seinem "HotFlash TEW 428UF" getauften USB-Stick: Er dient als WLAN-Adapter, kann auch ohne Notebook in Reichweite befindliche WLANs anzeigen und speichert 512 MByte Daten. Als 512-MByte-USB-Stick soll der HotFlash mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 9 MByte/s sowie einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 8 MByte/s aufwarten und wird wie ein normaler USB-Datenträger angesteuert. Eingesteckt in ein Notebook oder einen PC dient der HotFlash zudem als WLAN-USB-Adapter und versteht sich dabei auf die Funknetzstandards IEEE 802.11b und 802.11g. Darüber hinaus sucht, findet und prüft das Kombigerät umliegende WLAN-Hotspots, ohne dass dazu erst das Notebook herausgekramt werden muss. Im integrierten LCD (96 x 32 Pixel) lassen sich SSID, Verschlüsselung (Verschlüsselungsstärke, WPA, WEP), Kanal, Signalstärke sowie der Funkstandard (802.11a, 802.11b oder 802.11g) ablesen. Damit das auch ohne Notebook funktioniert, verfügt der HotFlash über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku, der per USB-Anschluss wieder aufgeladen wird.

Trendnet zufolge ist der HotFlash 97, 3 x 28, 6 x 14 mm groß und wiegt 35 Gramm.Bis der HotFlash TEW 428UF verfügbar ist, müssen sich Interessenten noch bis zum Januar 2006 gedulden. Dann soll das Gerät für ca. 100,- Euro inkl. drei Jahren Garantie erhältlich sein.Mit dem Zen Sleek Photo stellt Creative einen MP3-Player mit 20 GByte Festplatte und Farbdisplay vor. Neben dem Musikhören soll sich dieser besonders zum Speichern und Betrachten von Fotos eignen und dank eines stromsparenden OLED-Displays eine lange Akkulaufzeit bieten. In dem 59 x 101 x 17, 1 mm messenden Aluminiumgehäuse ist eine Festplatte mit 20 GByte verbaut. Darüber hinaus verfügt der Zen Sleek Photo über ein 160 x 128 Pixel großes OLED-Display, das 262.144 Farben darstellt. Laut Hersteller bietet dieses einen großen Betrachtungswinkel. Zudem verbraucht das OLED-Display weniger Strom als LC-Displays, so dass Creative eine Laufzeit von bis zu 19 Stunden mit dem integrierten Lithium-Ionen-Akku verspricht.Das Gerät unterstützt die Formate MP3, WMA mit und ohne DRM sowie WAV und ist mit dem "PlaysForSure-Logo" von Microsoft ausgezeichnet. Dieses soll garantieren, dass Musik von entsprechend zertifizierten Download-Shops auf dem Player problemlos wiedergegeben werden kann. Wem die auf dem Zen gespeicherte Musik nicht reicht, der kann zusätzlich auf das integrierte FM-Radio zurückgreifen. Des Weiteren ist ein Mikrofon für eigene Aufnahmen integriert. Fotos unterstützt das Gerät im JPEG-Format.

Kontakt mit dem PC nimmt der 157 Gramm wiegende Zen Sleek Photo über eine proprietäre USB-2.0-Schnittstelle auf, ein spezielles Kabel dazu liegt bei. Per USB kann auch die Firmware selbst aktualisiert oder der Akku aufgeladen werden.Laut Creative soll der Zen Sleek Photo ab Mitte Dezember 2005 für 329, 90 Euro im Handel erhältlich sein.Sowohl Samsung als auch Toshiba hatten auf der IFA 2005 portable LED-Projektoren mit Akku präsentiert. Samsung will seinen "Pocket Imager" wie versprochen im November 2005 ausliefern, gegen Ende des Monats soll es so weit sein. Samsung Pocket Imager Samsungs 680 Gramm wiegender Pocket Imager ist mit Abmaßen von 128 x 85 x 53 mm etwa so groß wie ein 1-Liter-H-Milchkarton. Im Akkubetrieb soll das Gerät maximal 2, 5 Stunden durchhalten, dank der wenig Energie verbrauchenden LEDs. Letztere entwickeln auch weniger Abwärme als die sonst in Projektoren üblichen Birnen und sind auch beim Transport weniger anfällig. Der kleine Projektor soll bei normaler Nutzung eine Lebensdauer von 10.000 Stunden bzw. 7 Jahren aufweisen.

Samsung Pocket Imager Dafür müssen allerdings auch Nachteile in Kauf genommen werden, denn die LEDs sind nicht sonderlich leuchtstark und schaffen es nur auf etwas über 20 ANSI-Lumen. Auf der IFA gab Samsung noch etwa 25 ANSI-Lumen an. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Pixel. Den Kontrast der im 4:3-Format gehaltenen Projektion gibt Samsung mit über 1.000:1 an. Der Pocket Imager bestrahlt dabei eine Fläche von 0, 5 bis 3 Metern Diagonale.Ganz ohne Lüfter geht es auch beim Pocket Viewer - trotz wärmeableitendem Gehäuse - nicht. Der kleine Lüfter sorgt für ein Betriebsgeräusch von unter 30 dB, so Samsung.Der Pocket Imager ist ab Ende November 2005 im Handel erhältlich, Samsung gibt einen empfohlenen Verkaufspreis von rund 900,- Euro an. Zur IFA 2005 gab der Hersteller nur an, dass der Preis bei unter 1.000,- Euro liegen wird. Toshibas fast baugleiches Gerät soll für einen ähnlichen Preis noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Benq Mobile behält nach der Übernahme von Siemens Mobile deren Produktkategorien weiterhin bei und verkündet stolz, erstmals ein Klapp- sowie ein Schiebehandy in der Einstiegsklasse vorzustellen. Neben dem Klapphandy AF51 mit zwei Displays stellt Benq Mobile das Mobiltelefon AL21 mit Schiebemechanismus vor sowie das Modell A31 in einem Gehäuse ohne bewegliche Elemente. Benq AF51 Das Klapphandy AF51 ist mit zwei Displays versehen, um bei geschlossenem Gerät Statusinformationen einsehen zu können, ohne es öffnen zu müssen. Zudem signalisieren LEDs eingehende Nachrichten oder Anrufe am 79 x 41 x 19, 55 mm messenden Mobiltelefon. Das Hauptdisplay in CSTN-Technik liefert bei einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln bis zu 65.536 Farben, während das CSTN-Außendisplay maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 96 x 64 Pixeln anzeigt. Das 80 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 5 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 9 Tage durch, heißt es von Benq Mobile.Benq AL21 Das in einem Gehäuse mit Schiebemechanismus daher kommende Handy AL21 bietet ein TFT-Display mit einer Auflösung von 130 x 130 Pixeln, auf dem bis zu 65.536 Farben dargestellt werden. Für Anwendungen steht ein interner Speicher von rund 1, 5 MByte zur Verfügung.

Benq Mobile verspricht eine Gesprächszeit von maximal 5 Stunden und einen Stand-by-Betrieb von etwa 9 Tagen. Das Mobiltelefon wiegt nach Herstellerangaben mit Akku 78 Gramm. Sowohl das AF51 als auch das AL21 sind mit Tri-Band-Technik ausgestattet, agieren in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS der Klasse 8. Zudem bieten beide Mobiltelefone die Möglichkeit, etwa Kalender- oder Kontaktdaten mit dem PC abzugleichen.Im Unterschied zu den beiden oben genannten Handy-Modellen bietet das A31 nur Dual-Band-Technik für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz sowie gleichfalls GPRS der Klasse 8. Bei Maßen von 102 x 46 x 17, 6 mm befindet sich ein CSTN-Display im A31, das bei einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln bis zu 65.536 Farben anzeigt. Der interne Speicher wird mit 1, 5 MByte angegeben, während das Gewicht mit 85 Gramm beziffert wird. Der Akku soll eine Sprechzeit von 5 Stunden bieten und hält im Bereitschaftsmodus etwa 11 Tage durch.Benq AL21 In allen drei Mobiltelefonen steckt ein Browser mit Unterstützung von WAP 1.2.1 sowie WAP 2.0 in Auszügen, eine Freisprechfunktion, MMS-Unterstützung, Java MIDP 1.0 sowie ein Organizer und ein Wörterbuch für wichtige Begriffe in sieben Sprachen.

Benq Mobile will die drei Handy-Modelle AF51, AL21 sowie A31 im ersten Quartal 2006 auf den Markt bringen. Obwohl der Hersteller auch auf Nachfrage keine Preise zu den Geräten nennen konnte, heißt es in den Produktankündigungen, dass die Geräte preisgünstig sein sollen. Die von Benq Mobile bereit gestellten Produktbilder tragen weiterhin einen Siemens-Schriftzug.Die beiden Notebooks Asus A7D und A7Dc sind mit ihrem 17-Zoll-Breitbild-Display als "Desktop-Replacement" konzipiert und sollen den heimischen PC ersetzen. Ausgestattet sind sie dennoch mit AMDs Mobilprozessoren Turion64. Die eingesetzten CPUs MT-32 bzw. MT-34 verbrauchen nur 25 Watt, laufen mit 1, 8 GHz und unterscheiden sich nur im Cache-Speicher, der bei 512 KByte bzw. 1 MByte liegt. Das Display mit einer Diagonalen von 17, 1 Zoll erreicht eine WXGA+-Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln und soll dank "Color Shine Glare Type" besonders brillante Farben bieten. Für die Grafikausgabe sorgt ein ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte DDR2-Speicher, der Hauptspeicher fasst 512 MByte.

Mit dabei ist auch ein Hybrid-TV-Tuner (Analog & DVB-T), WLAN nach IEEE 802.11b/g, Gigabit-Ethernet und ein 56k-Modem. Hinzu kommen die üblichen Schnittellen inklusive Parallel-Port, fünfmal USB 2.0, Firewire, IrDA, VGA-Out, TV-Out und S/PDIF. Auch ein PC-Card-Slot (Typ II) und ein 5-in-1-Card-Reader sind integriert und DVDs lassen sich mit dem 8fach-DVD-Multiformat-Brenner beschreiben, der auch mit Double-Layer-Medien umgehen kann.Das Gewicht gibt Asus mit stattlichen 4, 1 kg an, der Akku soll etwa zwei Stunden durchhalten. Je nach Modell ist eine Festplatte mit 60 GByte (A7D) bzw. 100 GByte (A7Dc) verbaut. Eine integrierte Kamera mit 1, 3 Megapixeln steht für Videokonferenzen bereit.Alienware hat ein neues Centrino-Subnotebook mit 12, 1-Zoll-Breitbild-LCD angekündigt. Das Sentia m3200 ist zwar leichter als der vor etwa einem Jahr vorgestellte Vorgänger, bringt aber mit 1, 82 kg ein für diese Geräteklasse immer noch recht hohes Gewicht auf die Waage. Das 12, 1-Zoll-LCD des im zugeklappten Zustand etwa 2, 8 cm flachen Sentia m3200 bietet eine Breitbild-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Als Prozessor kommen wahlweise ein Pentium M 740 (1, 73 GHz), ein Pentium M 750 (1, 86 GHz) oder ein Pentium M 760 (2 GHz) zum Einsatz. Der Speicherausbau liegt je nach Wünschen des Kunden zwischen 512 MByte und 1 GByte DDR2-Speicher (je Dual Channel). Für Grafik sorgt der Intel-915GM-Chipsatz, der mit einem GMA900-Extreme-Kern aufwartet.

Die eingebaute 2, 5-Zoll-Festplatte wartet mit einer Kapazität zwischen 40 und 120 GByte auf und dreht mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Das Standardmodell verfügt über einen CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk, für etwas mehr Geld gibt es stattdessen einen Dual-Layer-DVD-Brenner. Dazu kommt noch ein Kartenleser für SD/MMC sowie MemoryStick (auch Pro). Zur Erweiterung gibt es noch einen PC-Card-Steckplatz vom Typ II und externe Peripherie lässt sich per USB 2.0 und FireWire 400 anschließen.Dazu kommen noch WLAN nach 802.11a/b/g (Intel PRO/Wireless 2200), Ethernet, ein integriertes Modem und je ein VGA- sowie S-Video-Ausgang. Als Optionen können noch eine Bluetooth-Unterstützung und Office-Pakete von Microsoft hinzugefügt werden. Die Videoschnitt-Software Pinnacle Studio Version 9 SE liegt generell kostenlos bei. Windows XP Home Edition mit SP2 wird von Hause aus mitgeliefert, alternativ kann auch die Professional-Version erstanden werden.Der Lithium-Ionen-Akku des kompakten Notebooks soll bis zu 4 Stunden durchhalten.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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