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Akku DELL Vostro 3500

 
  

Iliad E-reader ER-100 Die Darstellung erfolgt auf einem integrierten 8, 1-Zoll-Touchscreen-Display, das auf elektronischer Tinte basiert - die Displaytechnik stammt von E-Ink. Das monochrome E-Ink-Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten (160 dpi) und kann 16 Graustufen darstellen. Zur Bedienung gibt es einen Stift und einige Tasten am Geräterand. Die Darstellung soll der von auf Papier gedruckten Buchstaben nahe kommen, also augenschonender als die von LCDs sein - und auch im grellen Tageslicht zu erkennen sein.Das ER-100 misst 155 x 216 x 16 mm und bringt 390 g auf de Wage. Die Elektronik soll im Betrieb Temperaturen zwischen 0 und 50 Grad Celsius aushalten. Nur im ausgeschalteten Zustand verträgt es auch frostige Temperaturen und mehr Hitze - zwischen -20 und 70 Grad Celsius dürfen es dann sein. Ein Cradle und ein Reiseladegerät bietet iRex ebenfalls.Derzeit versteht sich das Gerät laut iRex auf die Datenformate PDF, XHTML, TXT und MP3, weitere sollen in naher Zukunft folgen. Der Akku soll etwa eine Woche normaler Nutzung durchhalten - dies bedeutet, dass täglich etwa drei Stunden lang gelesen wird. Wie lange das ER-100 bei der Audio-Wiedergabe durchhält, bleibt abzuwarten.

Die Daten können in vier verschiedenen Archiven abgelegt werden, die durch Archivknöpfe schnell geöffnet werden können. Zudem gibt es eine Suche und die Möglichkeit, per Stift eigene Notizen aufzuzeichnen. Die Bedienung soll sehr einfach und schnell verständlich sein - und zusammen mit der guten Lesbarkeit des E-Ink-Displays das Lesen von Texten deutlich angenehmer machen als auf bisherigen E-Book-Lesegeräten, Notebooks oder PDAs.Auch wenn sich iRex mit dem Iliad E-reader ER-100 anfangs primär an Unternehmen richtet, welche die Geräte selbst vertreiben und vielleicht auch selbst mit Informationen füttern wollen, sollen auch interessierte Endkunden das Lesegerät direkt von iRex kaufen können. Im April 2006 will iRex die ersten Geräte ausliefern. Wie teuer das Lesegerät werden wird, ist noch nicht bekannt.Dell ruft eine Reihe von Notebook-Akkus zurück, die in Latitude-, Precision- und Inspiron-Modellen verwendet werden und bietet einen kostenlosen Umtausch an. Es besteht die Gefahr, dass sich diese Batterien überhitzen könnten, was eine Brandgefahr hervorrufen könnte. Betroffen sind einige Akkus der Modelle Latitude D410, D505, D510, D600, D610, D800, D810, Inspiron 510M, 600M, 6000, 8600, 9200, 9300 sowie XPS Gen 2 und Precision M20 sowie M70. Die Stromspeicher wurden zwischen dem 5. Oktober 2004 und dem 13. Oktober 2005 ausgeliefert und haben neben den Worten "DELL" auch den Herstellerhinweis "Made in Japan" oder "Made in China" aufgedruckt.

Die Rückrufaktion bezieht sich ausschließlich auf die folgenden Teilenummern: 3K590, C5340, X5308, F5132, U5882, U5867, 6P922, C5446 und C2603. Um sicherzugehen, dass der Akku betroffen ist, hat Dell eine Webseite eingerichtet, in die man die Identifikationsnummer des Akkupacks eingeben kann. Ist der Test "positiv", wird man auf eine Seite geleitet, die das Rückruf-Prozedere erläutert.Die betroffenen Akkus sollte man nach Anweisung von Dell nicht mehr einsetzen.Mit dem H700 stellt Motorola ein kompaktes und leichtes Bluetooth-Headset vor, das rund 30 Prozent kleiner sein soll als frühere Bluetooth-Headsets aus dem Hause Motorola. Das Headset unterstützt Bluetooth 1.1 sowie 1.2 und soll Verfahren bieten, um Störgeräusche zu minimieren. Das Bluetooth-Headset H700 wiegt mit Akku 14 Gramm, soll eine Sprechzeit von 6 Stunden liefern und im Bereitschaftsmodus rund 5 Tage durchhalten. Zur Aktivierung des Bluetooth-Headsets genügt es, das Mikrofon auszuklappen. Umgekehrt schaltet sich das Headset ab, sobald das Mikrofon wieder eingeklappt wird.

Das Annehmen und Beenden von Gesprächen wickelt der Multifunktionsknopf am Headset ab. Zudem lässt sich die Lautstärke bequem am Headset regeln. Mit einer Rausch- und Echounterdrückung verspricht Motorola eine gute Sprachqualität ohne lästige Nebengeräusche.Motorola bietet das Bluetooth-Headset H700 nach eigener Aussage ab sofort zum Preis von 99,- Euro im Handel an.Das 13, 3-Zoll-Subnotebook W6A bietet der Hersteller Asus nun auch im perlmuttweißen Gehäuse mit goldfarbenen Einfassungen an. Anders als beim normalen W6A bietet die "Golden White Edition" noch einen etwas schnelleren Pentium-M-Prozessor, mehr Speicher und einen zügiger arbeitenden DVD-Brenner. W6A Golden White Edition Statt eines Pentium M 750 mit 1, 86 GHz kommt beim W6A Golden White Edition ein Pentium M 760 mit 2 GHz zum Einsatz. Dieser kann auf 1 GByte DDR2-533-Speicher zugreifen, das normale W6A-Modell mit 512 MByte muss dazu aufgerüstet werden. Statt einer 80- findet sich eine 100-GByte-Festplatte im weißen W6A, der Dual-Layer-fähige 4fach-DVD-Brenner soll schneller zu Werke gehen als im normalen W6A.

Keinen Unterschied gibt es beim Intel-915-GM-Chipsatz ("Alviso"), dessen GMA900-Kern die Bildschirm-Ausgabe auf dem 13, 3-Zoll-WXGA-LCD (1.280 x 800 Bildpunkte), einem externen VGA-Monitor oder einem TV-Ausgang erledigt. Die weiteren Schnittstellen umfassen Fast-Ethernet, WLAN 802.11g, Bluetooth, 3x USB 2.0, Firewire und einen 4-in-1-Card-Reader (MMC, SD, Memory Stick und Memory Stick Pro). Zur Erweiterung gibt es einen PC-Card-Steckplatz vom Typ 2.Mit dem beigepackten 4800-mAh-Akku soll die Laufzeit des 1, 86 kg wiegenden Geräts abseits der Steckdose bei maximal 4, 5 Stunden liegen. Bei den Abmessungen von 315 x 226, 5 mm und der Bauhöhe von 27.9/32.9 mm (vorne/hinten) unterscheidet sich das W6A Golden White Edition nicht vom herkömmlichen W6A. Die Tastastur verfügt über 83 Tasten.Die W6A Golden White Edition ist laut Asus ab sofort für rund 2.200,- Euro verfügbar und wird mit Windows XP Pro sowie Brenn- und DVD-Player-Software ausgeliefert. Auch eine Funkmaus ist mit dabei, der Empfänger dafür ist in das Notebook integriert. Die Garantie läuft zwei Jahre, kann um ein Jahr verlängert werden und beinhaltet einen Abhol- und Bring-Service.

Creative stellt mit dem Zen Vision:M ein portables Gerät vor, das sowohl Musik als auch Videos abspielen kann. Der Player ist dazu mit einer 30 GByte großen Festplatte sowie einem 2, 5-Zoll-Farbdisplay ausgerüstet, auf dem er 262.144 Farben darzustellen vermag. Zen Vision:M Abgespielt werden können Videoformate wie MPEG-2, MPEG-4 Simple Profile (beispielsweise Xvid), WMV und MJPEG und beim Ton WMA (auch mit DRM), MP3 und WAV sowie JPEG-Bilder, so der Hersteller. Ein TV-Out-Anschluss ermöglicht mit optional erhältlichem Kabel zudem die Wiedergabe der Videos auf dem heimischen Fernseher, wobei man den kleinen Player nicht mit heruntergerechneten Filmchen füttern muss, sondern das Videomaterial im Player auf Displaygröße herunterskaliert wird. Beim TV-Anschluss wird es in voller Auflösung wiedergegeben. Zur Sicherung des gespeicherten Dateninhalts kann ein Passwort vergeben werden.Bedient wird der Zen Vision:M über ein vertikales Touchpad und Tasten an der Vorderseite. Eine Taste kann dabei programmiert werden, so dass man einen Zugriff auf favorisierte Funktionen erhält. Im Gerät ist ein Mikrofon eingebaut, wobei die Aufnahmelautstärke im Display angezeigt wird.

Zen Vision:M Ein eingebauter einfacher Organizer bietet neben Kalender, Aufgaben- und Kontaktlistenfunktionen auch die Synchronisation mit Microsoft Outlook. Dazu kommt eine Uhr samt Weckfunktion mit frei wählbarer Melodie und die Möglichkeit, die Menüs durch Themes und Hintergrundbilder dem eigenen Geschmack anzupassen. Zu guter Letzt ist auch noch ein UKW-Radio mit 32 Senderspeichern samt Aufnahmemöglichkeit integriert worden.Auch die Cover der Alben können im Display dargestellt werden. Der Akku erreicht nach Herstellerangaben eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden bei der Musikwiedergabe und bis zu vier Stunden bei Videos. Mit Daten kann der Kleine per USB 2.0 versorgt werden.Das Gerät wiegt 163 Gramm bei einer Größe von 62 x 104 x 18, 6 mm. Die verfügbaren Gehäusefarben reichen von Schwarz, Weiß, Blau über Grün bis zu Pink. Der Creative Zen Vision:M soll ab Dezember 2005 für 359, 90 Euro erhältlich sein.

NEC stellt eine besonders dünne und wieder aufladbare Batterie vor, die sich zudem verbiegen lässt. Mit der neuen Batterie eröffnen sich auch neue Anwendungsgebiete - so können mit der Technik auch Geräte mit Energie versorgt werden, die stärkeren Belastungen durch Verformungen ausgesetzt sind. Die flexible Batterie basiert auf der Organic Radical Battery, nutzt jedoch einen speziellen Kunststoff ("organic radical polymer") als Kathode. Das flexible Polymer befindet sich dabei in einem gelartigen Zustand, so dass sich die Batterie flexibel einsetzen lässt. Da der Akkumulator zudem nur 0, 3 Millimeter dünn ist, lässt sich eine SmartCard oder elektronisches Papier mit Energie versorgen, ohne dass die starre Form der Batterie hier strikte Vorgaben machen muss. Flexible Batterie von NEC Besonders schnell soll der Ladevorgang vonstatten gehen, denn der Akku soll in nur 30 Sekunden seine volle Kapazität erreichen können. Mit rund einer Milliwattstunde pro Quadratzentimeter soll die Batterie zudem genug Energie liefern können, um auch kleine aktive RFID-Geräte mehrere Zehntausend Mal ein Signal abgeben zu lassen. Auch andere Anwendungen wie etwa Uhren, deren Akku sich im Armband befindet oder die Stromversorgung photonischer Textilien wären denkbar. Angaben, wann NEC mit der Marktreife rechnet, wurden nicht gemacht.

Es gibt bereits einige Hersteller, die digitale Bilderrahmen fertigen, die mit Speicherkarten befüllte Digitalbilder oder auch kurze Videoschnipsel wiedergeben. Der Händler Catcorner hat in Asien einen Schlüsselanhänger mit integriertem 1, 1-Zoll-LCD ausgegraben, mit dem bis zu 56 Bilder am Hosenbund getragen werden können. LCD-Schlüsselanhänger Dazu verfügt der C-2 getaufte LCD-Schlüsselanhänger über 4 MByte internen Flash-Speicher, der per USB-Schnittstelle mit Bildern gefüllt werden kann. Die Bilder dürfen in den Datenformaten BMP, JPEG, PNG und GIF vorliegen, müssen aber zuvor verkleinert werden. Dazu liegt auch eine Windows-Software bei, welche die Skalierung vor der Übertragung auf den C-2 automatisch erledigt. Das 1, 1-Zoll-Farb-LCD des Schlüsselanhängers bietet eine geringe Bildauflösung von 96 x 64 Pixeln, das entspricht etwa einem Außendisplay von Klapp-Handys - Bilder auf dem normalen Handy-Display dürften deutlich besser zu erkennen sein. Dafür ist der C-2 aber auch kleiner als ein Handy. Um die gespeicherten Bilder anzeigen zu können, verfügt das Gerät über einen eingebauten 3, 7-Volt-Akku, der das hintergrundbeleuchtete LCD bis zu 4 Stunden mit Energie versorgen kann. Das LCD soll auch in hellem Tageslicht gut zu erkennen sein.

Catcorner liefert den 30 Gramm wiegenden LCD-Schlüsselanhänger C-2 seit kurzem aus, der Preis liegt bei rund 30,- Euro zzgl. Versand.Immersion hat mit dem CyberGlove II einen neuen Handschuh für Motion-Capturing vorgestellt, der sich vom Vorgänger durch drahtlose Anbindung an den Computer abhebt. Auch der neue Datenhandschuh richtet sich wieder primär an Designer, Forscher und Projekte im Bereich 'Virtuelle Realität'. Da der CyberGlove II ohne Kabel auskommt, soll er nicht nur zur bequemeren Kontrolle von 3D-Objekten per Fingerbewegung, sondern auch in Verbindung mit Ganzkörper-Motion-Capturing-Systemen eingesetzt werden können. Den Bluetooth-Sender trägt der Handschuhnutzer mit einem Gürtel am Arm, bis zu drei Stunden soll der austauschbare Akku am Stück durchhalten. Jede Basisstation - ein USB-Bluetooth-Adapter - kann zwei Handschuhe ansteuern, die Reichweite liegt bei rund 10 Metern. Den CyberGlove II gibt es für die linke und die rechte Hand, dazu kommen noch zwei Varianten mit 18 oder - für mehr Genauigkeit - 22 Sensoren, die etwa 90 Messungen pro Sekunde vornehmen. Treiber für Windows 2000 und XP werden mitgeliefert. Eingesetzt werden kann der CyberGlove II laut Immersion unter anderem mit CATIA von Dassault und dem MotionBuilder von Alias. Für Forscher liefert Immersion sein VirtualHand Software Development Kit mit, das die Schnittstellen für Hand-Motion-Capturing, Hand-Interaktion und Force Feedback bereitstellt.

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Das edle Design wird nicht nur durch das Gliederscharnier aus 813 Einzelteilen bestimmt, sondern auch durch die äußeren Bereiche aus Metall. Diese fühlen sich nicht nur gut an, sondern schaffen auch eine sehr hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit beim Display – bei einer so dünnen Bauform ist das essenziell. Das Scharnier sieht derweil nicht nur gut aus, es öffnet sich auch sehr angehen und hält das Display in jedem Winkel straff in Position, ein Nachwippen des Displays gibt es mit dieser Konstruktion kaum. Ein wirklich großer Vorteil, wenn man zwischendurch den Touchscreen nutzt. Es handelt sich dabei zudem um ein 360-Grad-Scharnier, welches in verschiedenste Positionen gebracht werden kann: Klappt man das Display komplett um, lässt es sich als Tablet nutzen, im Präsentationsmodus lassen sich z.B. Filme sehr gut schauen. Die Variabilität ist enorm hoch, das Gewicht mit 1290 Gramm bei einer Größe von 13,3 Zoll aber angenehm leicht. Ein guter Kompromiss, wenn man sein Gerät ab und zu auch als Tablet nutzen möchte. Lenovo bringt im Scharnier die Schlitze der zwei aktiven Lüfter unter. Im Gegensatz zur Konkurrenz sind an der Unterseite somit keine zusätzlichen Öffnungen mehr zu finden, wodurch man das Gerät auch problemlos auf z.B. einer Decke nutzen kann. Das Lüftergeräusch ist sehr angenehm und zurückhaltend. Im normalen Betrieb hört man den Lüfter fast nie. Bei kleineren Belastungen wird der Lüfter aktiv, schaltet sich dann aber auch wieder aus. Bei höheren Belastungen, wie z.B. Benchmarks oder Spielen, ist der Lüfter schon deutlicher zu hören, das Geräusch ist aber nicht wirklich störend. Warm wird das 900 nur bei voller Belastung – warm, aber nicht heiß. Das Lenovo Yoga 900 besitzt erstmals einen USB Typ C-Anschluss mit USB 3.1. Damit lassen sich diverse neue USB Typ C-Geräte, wie z.B. das Lumia 950 XL, direkt anschließen. Ansonsten bleibt es bei zwei USB 3.0-Ports und einem Netzanschluss, der optional auch als USB 2.0-Anschluss genutzt werden kann, wenn das Convertible nicht aufgeladen wird. Externe Monitore können nur noch über den USB Typ C-Anschluss verbunden werden, Adapter dafür müssen extra gekauft werden. Durch den vollwertigen SD-Kartenslot lässt sich eine Speicherkarte aus zum Beispiel einer Kamera direkt einstecken – die versinkt aber nicht komplett im Gehäuse, sondern steht noch zur Hälfte heraus. Das IPS-Display löst mit sagenhaften 3.200 x 1.800 Pixeln auf, das sorgt für eine sehr scharfe Darstellung. Windows 10 muss dann aber mit 225% skalieren, damit Inhalte überhaupt anständig gelesen werden können – wenn Programme nicht für eine solche Skalierung optimiert sind, wird die Bedienung sehr schwer. Die Oberfläche des Displays spiegelt und die Helligkeit muss fast immer bei 70% bis 100% eingestellt werden, ist damit dann aber in den meisten Situationen ausreichend hoch. Im Freien sollte man sich dennoch einen schattigen Platz suchen, um zu starke Spiegelungen zu vermeiden. Einen Digitizer hat Lenovo leider nicht verbaut, demnach lassen sich auch keine handschriftlichen Eingaben umsetzen. Unter dem Display findet sich ein Windows-Logo, welches nicht beleuchtet ist, aber als sensitiven Touchknopf doppelt – darüber wird das Startmenü geöffnet. Weiterhin gibt es Lenovo-, 900- und Yoga-Logos. Ein Intel Core i7-Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen. Über dem Display ist eine 720p-Webcam verbaut, die von Array-Digitalmikrofonen unterstützt wird – Videotelefonate funktionieren damit gut, eine höhere Auflösung und eine Windows Hello-Funktion wären aber wünschenswert gewesen. Das sollte bei dem Preis des 900 eigentlich zur Ausstattung gehören und würde das Convertible deutlich aufwerten. Akku Lenovo 3000 y410a Akku Lenovo 3000 y410 Akku Lenovo 3000 y500 Akku Lenovo 3000 y510a Akku Lenovo 3000 y510 Akku Lenovo asm 42t4519 Akku Lenovo asm 42t4523 Akku Lenovo asm 42t4537 Akku Lenovo asm 42t4545 Akku Lenovo asm 42t4557 Akku Lenovo asm 42t4559 Akku Lenovo asm 42t4565 Akku Lenovo asm 42t4586 Akku Lenovo asm 42t4683 Akku Lenovo asm 42t4691 Akku Lenovo asm 42t4703 Die Tastatur ist von Kunststoff umgeben, welcher eine leichte Struktur besitzt. Das fühlt sich sehr angenehm an und erinnert fast schon an Leder. Besonders erfreulich ist aber, dass dort überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen sind. Wir haben den Lenovo Yoga 900-Test und den Microsoft Lumia 950 XL-Test auf diesem Convertible geschrieben – und bisher sind keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Beim Touchpad sieht das ganz anders aus: Dort sieht man die Gebrauchsspuren sofort. Ein Touchpad aus Glas würde nicht nur die Bedienung verbessern, sondern auch einen hochwertigeren Eindruck schaffen. Die Eingaben selbst werden aber gut umgesetzt. Negativ aufgefallen ist dafür die exakt mittige Position des Touchpads: Da die Tastatur durch die seitlichen Sondertasten etwas nach links gerutscht ist, ist es uns häufiger passiert, dass wir mit dem Ballen der rechten Hand aus Versehen Mausaktionen ausgeführt haben. Hätte Lenovo das Touchpad nur 1 cm weiter links platziert, würde das nicht passieren. Die Tastatur bietet viele Sondertasten und kann in zwei Helligkeitsstufen weiß beleuchtet werden. Der Hub der Tasten ist gut, auch wenn er recht kurz ausfällt. Die Tasten sind nämlich sehr flach, woran man sich zunächst gewöhnen muss, um fehlerfrei schreiben zu können. Nach einiger Zeit klappt das aber sehr gut. Durch die flache Bauweise des Yoga 900 konnten wohl keine höheren oder gewölbten Tasten verbaut werden, wie man es von den bisherigen AccuType-Tastaturen des Herstellers kennt – hier ging Design etwas vor Funktion. Die Tasten mit den zusätzlichen Funktionen sind selbsterklärend, die Strg- und Fn-Tasten zum Glück korrekt angeordnet. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Akku Lenovo e43g Akku Lenovo e43 Akku Lenovo e43l Akku Lenovo e100 Akku Lenovo e255 Akku Lenovo e260 Akku Lenovo e280 Akku Lenovo e600 Akku Lenovo e660 Akku Lenovo f40 Akku Lenovo f41 Akku Lenovo f50 Akku Lenovo fasm 121000659 Akku Lenovo fru 42t4507 Akku Lenovo fru 42t4514 Akku Lenovo fru 42t4518 Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr. Der Intel Core i7-6500U Dual-Core-Prozessor bietet in allen Situationen sehr viel Leistung. Dazu gibt es 16 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Diese erreicht Lese- und Schreibwerte von 473 MB/s und 291 MB/s. Unter Windows 10 ist die Performance entsprechend hoch: Es gibt im normalen Betrieb überhaupt keine Verzögerungen und auch das Bearbeiten von Fotos und Videos klappt gut. Noch besser wäre das Yoga 900 freilich, wenn eine NVMe-SSD verbaut wäre, wie es z.B. beim Surface Pro 4 der Fall ist. Im Vergleich zur vorherigen Prozessor-Generation von Intel hat die HD Graphics 520-GPU etwas mehr Leistung: Selbst Spiele wie Diablo 3 laufen mit normalen Details. Schwer wird es für das Convertible nur bei vielen Gegnern, zu vielen Effekten und wenn man die native Auflösung nutzen möchte. 3.200 x 1.800 Pixel sind halt schon eine Hausnummer, die selbst mit einer dedizierten GPU oft schwer zu schaffen stemmen ist. Spiele aus dem Windows Store sind natürlich absolut kein Problem. Das Lenovo Yoga 900 ist zwar mit einem Intel Core i7-Prozessor ausgestattet und kommt auch mit 16 GB RAM, durch die langsamere SSD von Samsung ist das Convertible in Benchmarks trotzdem langsamer als das Surface Pro 4 mit Core i5 und NVMe-Speicher – ob die Leistung der CPU hier durch die kompakte Bauform beschränkt wird, lässt sich nicht eindeutig sagen. Es wäre aber eine Erklärung für die teilweise geringen Werte. Insgesamt ist die Performance des Systems aber sehr hoch, erst bei größeren Berechnungen könnte sich die Leistung im Vergleich zum Surface Pro 4 etwas schlechter darstellen. Lenovo hat wie auf all seinen Geräten auch beim Yoga 900 diverse Software vorinstalliert und liefert das Convertible direkt mit Windows 10 Home aus. Als Antivirenprogramm gibt es die Suite von McAffee, ansonsten noch Programme wie Lenovo Companion, -Settings und ähnliche – alles kleinere Helferlein, die das System optimieren und auf dem neusten Stand halten sollen. Ob man diese wirklich benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Allein die Recovery-Funktion ist definitiv sinnvoll, wenn man das System sichern und wiederherstellen möchte. Allgemein ist weniger in unseren Augen bei zusätzlicher Software aber immer mehr.
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